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Paschimothanasana (auch Paschimottanasana) - die Vorwärtsbeuge sollte 3-5 Minuten ausgehalten werden. Sie ist eine der zwölf Hauptasanas in der Hatha-Yoga-Padripika.

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Die Übungsfolge

  1. Setze dich mit geradem Rücken hin
  2. Hebe die Arme senkrecht nach oben
  3. Beuge dich mit geradem Rücken nach vorne
  4. Halte den unteren Rücken gerade
  5. Beuge dich soweit wie möglich nach vorne
  6. Die Stirn zeigt in Richtung der Unterschenkel
  7. Halte 1-5 Minuten (mindestens fünf tiefe, ruhige Atemzüge lang) bewegungslos und komme dann langsam mit einer Ausatmung aus der Stellung zurück

vorwaertsbeuge final 564

Die Endstellung für Fortgeschrittene

Tipp zur Förderung von Freude und innere Stärke

Spüre die positiven Belebungs-, Dehnungs-, und Stimmungswirkungen während und nach der Übung. Erfreue dich ganz bewusst daran, mache diese Freude in deinem Inneren für 5-10 Sekunden lebendig und stark.

Dies ist eine von uns empfohlene Ergänzung zu jeder Asana. Sie dient dazu, förderliche Neuronenverbindungen im Gehirn aufzubauen und sukzessive zu verstärken.

Siehe auch im Yoga-Welten-Übungsplan:

Zum Download

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PDF  Yoga Uebungsplan

 
 

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Wirkungen der Vorwärtsbeuge

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Paschimothanasana in alten Schriften

Hatha-Yoga-Pradipika

In der Hatha-Yoga-Padripika wird die Vorwärtsbeuge etwas anders geschrieben: Pashchimatanasana.

Vers 1-30: Die Beine werden wie ein Stock auf den Boden gestreckt, die Unterarme umfassen die beiden Fußspitzen. Die Stirn liegt auf den Knien. In dieser Position verweilt der Yogi. Dies wird Pashchimatanasana genannt.

Anmerkung: Die Stirn auf den Knien ergibt bei vielen Menschen einen Rundrücken. Heutzutage wird allgemein empfohlen, dass die Stirn in Richtung Unterschenkel weisen sollte.

Vers 1-31: Dieses Pashchimatanasana ist die ursprünglichste unter den Asanas. Sie bringt die Energie im Rücken zum Fließen, bewirkt ein intensives Verdauungsfeuer, macht den Bauch flach und befreit den Menschen von Krankheiten.

Gheranda Samhita

Gheranda Samhita, Kapitel II, Vers 26

Paschimottanasana: Strecke die Füße wie ein Stock auf dem Boden aus. Lege die Stirn auf die Knie. Halte die Zehen sorgsam mit den Händen. Diese Sitzart wird Paschimottana-Asana genannt.

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Kommentare  

Guest
#1 Guest 2007-07-11 14:44
wieso steht da immer nochmal technik drunter?
is das was andres als das da drüber?
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#2 Guest 2007-07-11 15:02
Hallo Squirrelita,

die zweite Technik-Erläute rung ist eine Ergänzung/Varia nte aus dem Buch von Swami Sivananda.
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#3 Guest 2008-01-10 20:00
ich glaube ich bin zu ungelenkig oder meine muskeln sind nicht gedehnt genug iwie bekomme ich keine übung hin...das ärgert mich. was kann ich tun?
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#4 Guest 2008-01-11 09:11
Hallo Yvonne,

es ist nicht wichtig, die Übung in der weitesten Stellung durchzuführen. Mache regelmässig so weit wie du kannst, bist du ein leichtes Ziehen merkst. Die Gelenkigkeit kommt dann über die Jahre von selbst. Viel wichtiger ist in meinen Augen die Bewußtheit, mit der du diese Übung durchführst. Dass du den Atem spürst, die Körperstellen, die gedehnt werden, die Gedanken die kommen...
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#5 Guest 2012-02-10 14:38
Bitte auch hier im Forum lesen.

https://www.yoga-welten.de/forum/yoga-uebungen-und-therapie/4086-vorwaertsbeuge-und-flexibilitaet
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