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Schmerzen nach erster Yogastunde

Yogalaube fragt:

Hallo!
Letzte Woche war ich bei meiner ersten Yogastunde, nach Iyengar. Die Asanas wurden sehr genau erklärt und mittels Hilfsmitteln (Gurte, Blöcke) eingenommen, sehr genau beobachtet und korrigiert. Das hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Es war sehr anstrengend, aber das war eine angenehme Anstrengung, damit habe ich gerechnet.

Nur eine Übung hat mir Probleme bereitet. Ich glaube, man nennt diese Asana Brücke. Zur Unterstützung wurde ein Block unter den unteren Rücken gelegt, die genaue Anweisung lautete, nicht unter die Lendenwirbelsäule, sondern unters Kreuzbein. Ich empfand das als sehr unangenehm und drückend. Nun ja, ich machte die Übung, wackelte dabei und dachte, das wird später sicher besser. Ach ja, aus der Brücke heraus sollte dann jeweils ein Bein angehoben werden, also noch mehr Gewicht und Druck des Rückens auf den Klotz. Als Krönung beide Beine in die Luft, den Klotz irgendwie mit Händen festhalten. Das ging ja gar nicht ....

In den nächsten Tagen hatte ich einen ordentlichen Muskelkater, mit dem habe ich gerechnet, das fand ich ok, ich wusste, was ich getan hatte. ;-)

Deutlich unterscheidbar vom Muskelschmerz war aber der doofe Schmerz im unteren Rücken (Kreuzbein?), durch dieses Gedrücke vom harten Block. Das tut jetzt seit fast einer Woche weh, fast wie geprellt (nicht so doll, aber deutlich und unangenehm). Ich habe im Internet recherchiert, bei yogaeasy habe ich diese Übung auch so ähnlich gesehen, die Dame schiebt sich auch diesen Klotz unters Kreuzbein ... menno ... ich frag mich, wie das so funktionieren soll, da hat man ja nur mal kein Polster an den Knochen und liegt mit seinem Gewicht auf diesem ollen harten Block ... das muss doch wehtun ... 

Die Antworten lauten wie folgt:

PS: hier isses zu sehen:

https://www.yogaeasy.de/videos/iyengar-yoga-fuer-anfaenger-30-min-iyengar

Vorspulen bis 2:40
Das Unterschieben des Blocks ist  gut zu sehen ...
Wir haben dann aber wie gesagt aus der Stellung noch die Beine hochgestreckt, erst einzeln und dann, fragt nicht wie, beide ... weiss nicht, wie man das nennt ...

Sonnenhund

Hm ...
ich sag jetzt mal, wie es in meinen Yogastunden ist:
Egal wer was übt: Schmerzen darf in meinen Stunden niemand haben. Auch nicht danach, schon gar nicht TAGE danach.
Ein leichter(! Muskelkater ist m.E. akzeptabel. Aber sonst nix.

„Für Anfänger“, „Für Einsteiger“ sind dehnbare Begriffe, die nicht definiert sind. Das birgt gewisse Gefahr, denn auch Einsteiger haben ja extrem unterschiedliche Ausgangsgegebenheiten, körperlich und mental.
Das, was in dem Video gezeigt wird, übersteigt die Möglichkeiten und Fähigkeiten der meisten meiner Schüler, die Dame im Video sieht doch nicht so aus, als würde sie das zum ersten Mal machen ... *könntmichgradbischenaufregen*

Solche Videos erwecken einen völlig falschen Anschein, das schürt Vorurteile und Ablehnung von Yoga in weiten Teilen der Bevölkerung.

Die Mehrzahl „meiner“ Einsteiger machen so ne Brücke nicht, die sind froh, wenn sie das Gesäß vom Boden kriegen und ich lehne Hilfsmittel, um jemanden in eine Stellung reinzuziehen/drücken/schieben ... ab.

Iyengar Yoga war mir persönlich noch nie sympathisch, aber das ist meine Meinung, und soll nicht heißen, dass der Stil per se schlecht ist.
Für JEDEN ist er aber ganz bestimmt nicht geeignet. Das reflektieren auch Menschen in meinem Umfeld, die Iyengar Yoga kennengelernt haben.

Du schreibst nicht, was der/die YL’in in dem Moment getan/dir geraten hat ...
der/die YL’in steht doch da sehr in der Verantwortung, dass kein TN Schmerzen erleidet.
Hast du sie/ihn aufmerksam gemacht, und gefragt?

Vielleicht gibt es noch andere Yogaanbieter, die du kennenlernen kannst ...
:)

Yogalaube

Danke dir für deine ausführliche Antwort!
Ich hatte einiges an Yoga in der Umgebung ausprobiert, es war nicht so doll ...
Iyengar Yoga gefällt mir eigentlich gerade, weil mit den Hilfsmitteln auf sehr exakten Aufbau und Ausrichtung geachtet wird.
Dass ich durch diesen Hilfsklotz Schmerzen haben werde, war mir in dem Moment nicht sooo klar ... erste Stunde, Aufregung, Gewackel mit dem Block ... habe die Übung abgebrochen und gesagt, dass ich das nicht hinkriege. Dass mir das Schmerzen verursacht hat, kann ich erst morgen, in der nächsten Stunde sagen.

Warum ich nicht gleich etwas gesagt habe? Weiß nicht, erste Stunde, superviele neue Eindrücke und eben im ersten Moment nicht das Bewusstsein, dass sich dies unterscheidet von den anderen Zipperlein, die so auftauchten. Es ziepte nämlich durchaus auch bei den anderen Übungen ... gerne mal an den Beinen hinten, beim Dehnen ... das war aber ein „Schmerz“, den ich erstens als in Massen ok empfand und auch als von mir steuerbar, also indem ich die Übung eben weniger intensiv ausführte. Das konnte ich bei dem Klotz ja nicht, weil: Liegen auf Klotz ist liegen auf Klotz, ich kann ja nicht rüberschieben.
Mist auch, was mache ich denn jetzt, weil es mir ja ansonsten gut gefiel ... Dies exakte, genaue, viel erklärende und auch anstrengend-fordernde, fand ich für mich sehr passend. Auf schmerzen und Schäden habe ich natürlich keinen Bock.

Sonnenhund

Als Einsteiger muss man erst lernen, in den Körper hinein zu spüren. Wir haben leider meistens erst ein Gefühl für einen Körperteil oder eine Körperregion, wenn der Körper „Schmerz“ signalisiert.

Eine Dehnung darf deutlich zu spüren sein, aber nicht schmerzvoll – das ist das Zeichen: Du bist zu weit gegangen.

Das hast du richtig gut gemacht, dich dann zurückzunehmen.

Wenn dir Iyengar Yoga gefällt, dann spricht nichts dagegen, dass du das weiter machst.
Genaue und präzise Angaben sind gut :)

WIE der einzelne Schüler das umsetzt, sollte der YL sehen und dann ggf. helfend/korrigierend da sein.

Sei sensibel für die Signale, die du von deinem Körper bekommst. Lass dir Zeit, das zu spüren.

Ramananda

Nichts gegen den Iyengar-Yoga, im Gegenteil.

Wie man aber die betreffende Übung im Video als »für Anfänger« bezeichnen kann, ist mir ein Rätsel.

Auch die Sache mit dem Block finde ich nicht in Ordnung. Wenn der Rücken es ohne Hilfsmittel nicht schafft, dann soll man das auch nicht machen. Ein Merksatz für alle Asanas.

Jetzt soll das Kreuz sich erholen (dauert wohl etwas …), und für die nächste Yogastunde möge gelten: Man muss nicht alles machen, was der Lehrer sagt.

Wenn man eine Bewegung sehr langsam macht und genau spürt, dann weiß man: ist okay, oder: ist nichts für mich. Und wenn es (momentan) nichts ist, dann mache man es auch nicht. Das nennt man «Selbstschutz«. Alles Gute!

Yogalaube schrieb: »… das Unterschieben des Blocks ist oben im Extrafilm zu sehen... wir haben dann aber wie gesagt aus der Stellung noch die Beine hochgestreckt, erst einzeln und dann, fragt nicht wie, beide ... weiß nicht, wie man das nennt ... «

Das Hochstrecken beider Beine in dieser Haltung – das, liebe Yogalaube, nennt man Wahnsinn. Obwohl: Wie geht das? Ich kann es mir kaum vorstellen.

Du hast Dir dabei vermutlich das Iliosakralgelenk blockiert; das würde die Schmerzen erklären.

Yogalaube

Lieber Ramananda, danke dir für deine ausführlichen Antworten, gehe später näher darauf ein. Nur kurze Frage: geht so eine Blockade von alleine weg??? Auf Einrenken habe ich keinen Bock, das finde ich furchtbar. So eine ka**e! (sorry), bin gerade etwas mürbe ...

Ely

Hallo Yogalaube,

ich kann das natürlich nicht allgemein sagen, aber meiner Erfahrung nach lösen sich solche Blockaden von selbst wieder.

Schneller geht es, wenn man jemand hat, der Manuelle Therapie oder etwas in der Richtung macht, aber das ist mit Vorsicht zu genießen, weil das eher schadet, wenn es zur Gewohnheit wird und das kann leider leicht passieren.

Wie gesagt, das ist meine Erfahrung.
Blockaden im Illio-Sacral-Gelenk lösen sich bei mir ganz oft dadurch, dass ich mich mit dem Kreuzbein auf die Hände lege (so ähnlich, wie wenn man den Fisch machen möchte, aber eben nur die Hände unter das Kreuzbein, dann hinlegen und möglichst ganz locker lassen).
Kann allerdings sein, dass das bei mir deshalb funktioniert, weil bei mir das ISG relativ ausgeleiert ist (oder wie immer man das sagt).

Ich wünsche dir, dass deine Beweglichkeit bald wieder zurückkehrt!

Alles Liebe
Ely

Ramananda

Hi Yogalaube,

@Ely hat recht, oft lösen sich die ISG-Blockaden von selbst, also nur Mut !

»Einrenken« gelingt auch selber, in sanfter Form als Krokodilsdrehung. Falls nicht klar ist was das jetzt heißt, werde ich es später genauer beschreiben.

Hier ein 3-Minuten-Video mit einer nützlichen kleinen Übung zur Behebung von ISG-Blockaden:

wintersun

Ramananda schrieb: "Das Hochstrecken beider Beine in dieser Haltung – das, liebe Yogalaube, nennt man Wahnsinn. Obwohl: Wie geht das? Ich kann es mir kaum vorstellen."

Hi Ram,

ich nehme mal an, es war eine Variante von Viparita Karani (www.yogaartandscience.com/poses/inver/vkm/vkm.html) - nur noch mit Klotz unter dem Kreuzbein.

Ist hier auch gekennzeichnet mit Level: Advanced.

Ich hatte das auch mal nach einer guten Vorbereitung in einem Workshop geübt und es war wirklich gut für mich, darin zu verweilen.

Zuhause sind bis jetzt allerdings alle Versuche gescheitert, mich in dieser Haltung (beide Beine nach oben, Kreuzbein auf Klotz) wohl zu fühlen.

Hallo Yogalaube,

warst Du in einem Anfängerkurs? Ich war eine Zeitlang mal in fortlaufenden Iyengar Stunden für Anfänger und hatte mich gewundert, dass die Anderen so fit sind. Dann habe ich mitbekommen, dass die meisten schon jahrelang in diese „Anfänger“-Stunden gehen.

Liebe Grüße Klaus

Ely

Hallo Ramananda,

ich danke dir auch für das Video, das ist sehr interessant!

Alles Liebe!

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