Astralprojektion lernen – Praxisbuch der außerkörperlichen Erfahrung | Inhalt & Rezension

Astralprojektion – besser als Astralreisen bekannt – ist eine Technik, die einen Teil unseres Bewusstseins auf eine Reise in die Astralwelt senden will. Ein sehr umfassendes Buch zum Thema ist „Dynamik der Astralprojektion – Praxisbuch der außerkörperlichen Erfahrung“ (im Original: „Astral Dynamics“) von Robert Bruce.

Das Buch verspricht nicht weniger als einen strukturierten Zugang zur außerkörperlichen Erfahrung. Dieser Artikel ordnet das Werk systematisch ein, beleuchtet Theorie und Praxis, benennt Chancen und Grenzen – und zeigt dir, was dich erwartet, wenn du dich ernsthaft mit Astralreisen beschäftigst.

Hierin findest du die Lehre von der Astralprojektion – ich habe das Buch gelesen, den Inhalt zusammengefasst und ein Fazit gezogen. ► Dimensionstheorie ► Aufspaltung des Bewusstseins ► vorbereitende Übungen ► Austrittstechniken ► Probleme bei Astralreisen ► Tipps und Tricks zur Astralprojektion

Astralprojektion Buch Cover

Inhalt: Astralprojektion lernen – Anleitung & Buch-Review | Praxis & Kritik

Kurz zusammengefasst

  • Dimensionstheorie
    Nach Robert Bruce existieren mehrere nichtphysische Dimensionen, darunter die sogenannte Echtzeit-Zone und die Astralwelt. Astralprojektionen sollen in diesen Ebenen stattfinden, die sich in ihrer „Schwingungsfrequenz“ von der physischen Welt unterscheiden.
  • Echtzeit-Zone
    Die erste Erfahrungsebene einer außerkörperlichen Erfahrung (AKE) ähnelt oft der realen Umgebung, wirkt jedoch verändert oder instabil. Laut Bruce handelt es sich um eine energetisch nahe Dimension mit möglichen „Realitätsfluktuationen“.
  • Aufspaltung des Bewusstseins (Mind-Split-Effekt)
    Während einer AKE soll sich das Bewusstsein in mehrere Instanzen teilen. Ein Teil verbleibt im Körper, ein anderer erlebt die Projektion – was die Erinnerung an Astralreisen erschwert.
  • Höheres Selbst
    Bruce integriert ein Modell aus Wachbewusstsein, Unbewusstem, Höherem Selbst und Quelle. Affirmationen und Visualisierung sollen helfen, den Zugang zur Astralwelt zu stabilisieren.
  • Erinnerung & Schattenerinnerungen
    Viele Menschen unternehmen laut Bruce Astralreisen, erinnern sich jedoch nicht daran. Das „Herunterladen“ dieser Schattenerinnerungen sei entscheidend für bewusstes Erleben.
  • Vorbereitung & Energiearbeit
    Zentrale Rolle spielen Energieübungen, Arbeit mit den Chakren, Trancezustände und regelmäßige Praxis. Astralprojektion wird als trainierbare Fähigkeit verstanden.
  • Austrittstechniken
    Bekannt ist vor allem die Seil-Technik, daneben existieren zahlreiche weitere Methoden wie Herausrollen oder Standortverlagerung. Entscheidend ist die Kombination aus Entspannung und mentaler Fokussierung.
  • Unterschied zu luzidem Träumen
    Bruce unterscheidet klar zwischen luzidem Traum und echter AKE. Wissenschaftlich betrachtet sind die Grenzen fließend und Gegenstand der Bewusstseinsforschung.
  • Dauer & Erwartungshaltung
    Astralprojektion ist kein Schnellverfahren. Der Lernprozess kann Wochen oder Monate dauern. Geduld und Disziplin sind wesentliche Faktoren.
  • Sicherheit & Stabilität
    Intensive Bewusstseinszustände erfordern psychische Stabilität. Erdung und Selbstbeobachtung sind wichtige Voraussetzungen.
  • Kritische Einordnung
    Das Buch bietet ein in sich geschlossenes spirituelles Modell, jedoch keine naturwissenschaftliche Beweisführung. Die subjektive Intensität der Erfahrung steht außer Frage – ihre Interpretation bleibt offen.

Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.

Die Theorie zur Astralreise

Dimensionen des Daseins

Eine Grundthese vom Autor lautet: Es gibt verschiedene Dimensionen und Astralreisen finden in anderen Dimension als denen unserer physischen Welt statt. Doch es gibt Überschneidungen. Bruce schreibt gleich zu Beginn: Nichtphysische Dimensionen sind Dimensionen mit einer höheren Schwingungsfrequenz als das uns bekannte physische Universum.

Echtzeit-Zone

Da wäre zum einen die Echtzeit-Zone. Sie ist unserer physischen Dimension am nächsten und wird auch ätherische Dimension genannt. In dieser Dimension finden sich die meisten Astralreisenden bei ihren ersten Reisen wieder. Hier erlebt man eine “objektive Echtzeit-Widerspiegelung” (sprich: annähernd die gewohnte physische Welt), aber auch schon fließende nichtphysische Umgebungen.

Warum erscheint Echtzeit-Zone den Astralreisenden oft so düster? Ganz einfach: weil Menschen meist des nächtens reisen. Würden man seine AKE-Erfahrungen (AKE = Außerkörperliche Erfahrungen) auf den Tag verlegen, wäre die Echtzeit-Zone genauso hell wie unsere physische Dimension.

Bestimmte physische Beschränkungen gelten in der Echtzeit-Zone nicht. So kann der Geist in dieser Zone von einem Ende des Universums zum anderen innerhalb eines Wimpernschlages reisen.

Bruce schreibt: “Obwohl die Echtzeit-Zone die tatsächliche Realität zu sein scheint und obwohl sich Echtzeit-Astralreisende so fühlen, als wären sie unsichtbare Wesen in der wirklichen Welt, glaube ich nicht, dass sie sich tatsächlich im physischen Universum als solchem befinden. … Echtzeit-Wahrnehmungen können manchmal vom tatsächlichen physischen Universum abweichen. … sind ... Realitätsfluktuationen.”

Realität oder Fiktion?

Der Realitätstest für die Echtzeit-Zone: Mische ein Kartenspiel, lege es oben auf einen Schrank und drehe eine Karte mit dem Bild nach oben um. Du darfst nicht wissen, welche Karte oben liegt. Denn nun kannst du während einer Astralreise (bzw. Astralprojektion) prüfen, ob du tatsächlich in der "normalen" Realität reist, indem du diese Karte während deiner Astralreise betrachtest. Später musst du natürlich noch behalten haben, was du gesehen hast. Dazu solltest du im Geist die Karte z. B. “Herz Bube” laut benennen, unmittelbar wenn du in den Körper zurückgekehrt bist.

Astralwelt: die zweite Ebene

Diese schließt sich nahtlos an die Echtzeit-Zone an. Sie ist feinstofflich und wird traditionell in sieben Unterebenen eingeteilt. Die Astralwelt ist nicht mehr direkt mit dem physischen Universum verbunden, sondern durchzieht dieses eher wie ein großes, geistiges Feld.

Der Tod: eine Astralreise

Unser geistiges Erleben nach dem Tod ähnelt Bruce zufolge dem der Astralreise bzw. dem eines luziden Traumes.

Beispiel einer typischen Astralprojektion nach Bruce

Um die Theorie greifbarer zu machen, beschreibt Bruce typische Abläufe einer AKE:

Der Übende liegt entspannt, erreicht den Zustand „Körper schläft, Geist bleibt wach“. Es entstehen Vibrationen, ein Gefühl des Schwebens oder ein inneres Dröhnen. Mit einer Austrittstechnik – etwa der Seil-Technik – erfolgt das subjektive „Lösen“ vom Körper.

Häufig befindet sich der Reisende zunächst in einer Umgebung, die dem eigenen Schlafzimmer stark ähnelt – jedoch leicht verändert. Farben wirken anders. Details fehlen oder erscheinen instabil. Bewegungen sind mühelos, manchmal gleitend statt gehend.

Solche Beschreibungen machen deutlich: Astralprojektion fühlt sich real an. Ob sie objektiv real ist, bleibt eine andere Frage.

Wo befindet sich unser Geist?

Bruce geht davon aus, dass unser Geist nicht nur im Gehirn, sondern über unseren ganzen Körper verteilt ist und sogar weit darüber hinausreicht. Er hält es sogar für möglich, dass unser Geist ein unendlich ausgedehntes Bewusstseinsfeld ist.

So kommt er zu der Ansicht, dass sich der Geist bei luziden Träumen oder außerkörperlichen Reisen gar nicht außerhalb seiner Selbst befindet – denn er ist ja unendlich ausgedehnt. Bruce: Nur der Bezugspunkt unserer Wahrnehmung wechselt bei der AKE vom Inneren unseres Körpers hinaus in die weite Welt.

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Die Aufspaltung des Bewusstseins

Bruce schreibt, dass wir bei einer AKE ein “projizierbares Duplikat” auf die Reise schicken. Hiervon gibt es verschiedene Versionen. Eine davon wird zum Beispiel erzeugt, wenn man den Zustand “Körper schläft, Geist bleibt wach” erreicht – eine der großen Herausforderungen auf dem Weg zu einer erinnerten und echten AKE.

Wenn man diesen Zustand erreicht, gelangt man in einen Trancezustand. Typische Gefühle hierbei sind Wärme und Sinken. Es bildet sich ein Energiekörper, der sich im Inneren des Körpers ausdehnt. Wenn man bei diesem Prozess weiterhin wach bleibt, erreicht man die erste Stufe einer AKE. Es ist vermutlich der “schwerste” Schritt.

Der Geist teit sich auf

Um in der AKE nun fortzuschreiten, teilt sich unser Geist in mehrere Instanzen auf. Bruce nennt dies den Mind-Split-Effekt. Ein “Teil” des Geistes verbleibt im Körper, ein weiterer Teil könnte einen Traum träumen und wieder ein anderer Teil kann sich auf die Reise der AKE begeben.

Unser Bewusstsein wechselt sogar zwischen diesen Geist-Instanzen, darum ist eine Erinnerung an eine AKE auch so schwierig bzw. verworren. Zudem kann sie komplett von den abgespeicherten Erinnerungen anderer Geist-Instanzen überlagert werden.

Das höhere Selbst

Bruce geht von einem höheren Selbst aus, dass ein jeder von uns in sich trägt. Er teilt unser Bewusstsein folgendermaßen ein:

  • Wachbewusstsein
  • Unbewusster Geist
  • Höheres Selbst
  • Quelle (Universum)

Das Höhere Selbst ist der große Beobachter in uns, es existiert in uns und überall um uns herum. Wir können die “Kraft” des höheren Selbst für uns einsetzen, indem wir

  • während des Einschlafens Affirmationen sprechen (z. B. “Ich werde heute Nacht luzide träumen” oder “Ich reise sicher in die Astralwelt und komme voller klarer Erinnerungen daraus zurück”),
  • während einer AKE um Licht oder Klarheit bitten oder
  • uns von unserem höheren Selbst bei einer Astralreise an entfernte Orte versetzen lassen, indem wir das ersehnte Ziel in unserem Geist visualisieren oder als Aufforderung aussprechen.

Bruce empfiehlt, sich nach jeder erfolgreichen AKE beim Höheren Selbst zu bedanken.

Astralprojektion zwischen Spiritualität und Bewusstseinsforschung

Aus wissenschaftlicher Sicht werden außerkörperliche Erfahrungen häufig als veränderte Bewusstseinszustände interpretiert. Neurologische Forschung legt nahe, dass das Gefühl, den eigenen Körper zu verlassen, mit bestimmten Aktivitätsmustern im Gehirn zusammenhängt – insbesondere im Bereich der Selbstwahrnehmung und Raumorientierung.

Das bedeutet nicht, dass die Erfahrung „eingebildet“ ist. Im Gegenteil: Die subjektive Intensität solcher Erlebnisse kann enorm sein. Doch die Interpretation – also ob man tatsächlich eine andere Dimension betritt oder einen außergewöhnlich klaren inneren Bewusstseinsraum – bleibt offen.

Robert Bruce argumentiert klar aus einer spirituellen Perspektive. Eine naturwissenschaftliche Beweisführung verfolgt er nicht. Wer das Buch liest, sollte sich dieser Ausgangsposition bewusst sein.

Vielleicht liegt die Wahrheit nicht ausschließlich auf einer Seite ...

Ohne Erinnerung keine Astralreise

Wichtig ist, was gespeichert wird – Bruce geht davon aus, dass viele Menschen ständig Astralreisen vollziehen. Nur erinnern sie sich einfach nicht mehr daran. Denn aus Astralreisen gewinnen wir nur sogenannte “Schattenerinnerungen”, die erst in das normale Gedächtnis “heruntergeladen” werden müssen, um dauerhaft verfügbar zu sein. Leider findet das Herunterladen selten statt, sodass die wenigsten von uns wissen, dass sie in den Astralwelten unterwegs gewesen waren.

Wie behalte ich meine Erinnerung an die Astralreisen?

Dazu gibt Bruce zwei grundlegende Tipps:

  • Um die schwachen AKE-Erinnerungen (Bruce nennt sie Schattenerinnerungen) nicht in die dunklen Tiefen unseres Gehirns abgleiten zu lassen, müssen wir uns diese sofort nach der Rückkehr aus einer AKE bewusst machen, am besten schriftlich.
  • Ein weiterer Tipp von Bruce an dieser Stelle: die ersten AKEs möglichst kurz halten (z. B. 30 Sekunden) und sofort die Erinnerungen an die AKE auszuformulieren.

Vorübungen und Tipps zum Erreichen einer Astralprojektion

Affirmationen

Affirmationen sind ein wichtiger Baustein zum Erreichen einer AKE. Wir können uns bei jeder Gelegenheit selbst sagen, dass wir eine erfolgreiche und klare AKE haben werden. Bruce betont:

Je öfter wir diese Affirmationen wiederholen, desto schneller wirken sie.

Zumindest sollte man sie vor Beginn jeder AKE-Sitzung und vor dem Einschlafen wiederholen.

Energiearbeit (Chakra Yoga)

Da das projizierte astrale Duplikat, mit welchem wir die Astralreise erleben, vom Energiekörper erzeugt und aufrechterhalten wird, empfiehlt Bruce, den Umgang mit und das Gespür für diese Energie zu trainieren. Vor allem Stimulation, klares Empfinden und Beeinflussung dieser Energien sind wichtige Trainingsziele. Bruce schildert hierfür eine Fülle an Trainingsmöglichkeiten, feinstoffliche Energien bei sich zu spüren und zu erhöhen. Vor allen den sieben Hauptchakren soll dabei besondere Zuwendung zuteilwerden. Siehe dazu auch:

Beitrag: Chakra Yoga

Was ist Chakra Yoga? Bedeutung, Praxis & Alltag | Sachlich erklärt

Frau meditiert am See, Chakren sind symbolisch eingezeichnet. Text: Chakra Yoga

Was ist Chakra Yoga? Bedeutung, Praxis & Alltag | Sachlich erklärt

Die Energiezentren des Körpers und Yoga-Asanas sind unzertrennlich miteinander verbunden. Yogi Bhajan schreibt: "Eines Tages fanden weise Menschen die Wirkungsweise der Chakren heraus […]. Sie entdeckten, dass das Leben eines Menschen ganz auf diesen Chakren gründet. Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelten sie eine ganze Wissenschaft. Und die Gesamtheit dieses Wissens brachte schlussendlich das Kundalini Yoga hervor."

In diesem Artikel erfährst du, was Chakra Yoga wirklich meint, wie es historisch gewachsen ist und wie du es in deiner Praxis sinnvoll einordnen kannst – ohne Mystifizierung, ohne Heilsversprechen, dafür mit klarer Sprache und ehrlichen Einordnungen. Du bekommst Orientierung und praktische Einsichten in ein Thema, das oft in esoterischen Bildern statt nüchterner Beschreibung verhandelt wird, und kannst so für dich entscheiden, ob und wie Chakra Yoga in dein Leben passt.

Hier weiterlesen: Was ist Chakra Yoga? Bedeutung, Praxis & Alltag | Sachlich erklärt


Auch Yoga-Nidra trainiert dieses Energieempfinden:

Beitrag: Yoga-Nidra-Anleitung

Yoga Nidra Anleitung (Deutsch) – Wirkung, Ablauf & Sankalpa erklärt

Frau macht auf einer Wiese bei Sonnenuntergang Yoga Nidra. Text: Yoga Nidra

Yoga Nidra Anleitung (Deutsch) – Wirkung, Ablauf und Sankalpa erklärt

Willkommen zu der Entspannungstechnik des Yogas: Yoga Nidra. Die yogische Tiefenentspannung, auch "yogischer Schlaf" genannt, ist eine Tiefenentspannungsübung der tantrischen Yoga-Lehre. Die heute verbreitete Form von Yoga Nidra wurde im 20. Jahrhundert entwickelt und basiert auf älteren tantrischen Techniken wie Nyasa, die in der indischen Tradition seit Jahrhunderten überliefert sind.

Yoga Nidra führt in tiefe Entspannungszustände, die mit einiger Übung bei vollem Bewusstsein erfahren werden können. Zusätzlich besteht über einen sogenannten Sankalpa die Möglichkeit, Persönlichkeitsentwicklung tief ins Unbewusste einzuprägen.

Hier findest du Yoga Nidra erläutert und dazu eine einfache Anleitung, einen Gratis-MP3-Download, den Text zum Ausdrucken und viele Varianten für fortgeschrittenes Üben, auch als Videos. ► Mit Sankalpa-Generator

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Austrittstechniken

Neben den umfassenden theoretischen Erläuterungen zu Astralreisen und der großen Bandbreite an vorbereitenden Übungen (Energiearbeit, Entspannungstechniken, Meditation …) enthält das Buch eine ganze Reihe von Techniken, die den Austritt aus dem physischen Körper initiieren sollen.

An erster Stelle steht hier die bekannte Seil-Technik, bei man sich vorstellt, wie man sich an einem an der Decke befestigten Seil aus dem Körper Stück für Stück, Griff für Griff, hinauszieht.

Doch es gibt natürlich noch viele weitere Austrittstechniken. Diese Alternativen zur Seil-Technik werden im Buch vorgestellt:

  • Kletternetz
  • Wasserski
  • Leiter
  • Standortverlagerung
  • Herausrollen
  • Rakete
  • und einige weitere

Astralprojektion lernen: Eine mögliche Übungsstruktur für Einsteiger

Das Buch enthält zahlreiche Techniken. Für Anfänger kann diese Fülle jedoch überwältigend wirken. Wer strukturiert vorgehen möchte, könnte sich an folgender Reihenfolge orientieren:

Phase 1 – Grundlagen (2–4 Wochen):

  • tägliches Traumtagebuch führen
  • Realitätschecks im Alltag etablieren
  • Entspannungstechniken trainieren
  • erste Energieübungen durchführen

Phase 2 – Trancefähigkeit entwickeln:

  • Zustand „Körper schläft, Geist bleibt wach“ üben
  • Atem- und Wahrnehmungstechniken vertiefen
  • Affirmationen gezielt einsetzen

Phase 3 – Erste Austrittsversuche:

  • Seil-Technik oder Herausrollen
  • Sitzungen bewusst kurz halten
  • sofortige Dokumentation der Erfahrungen

Diese Struktur ersetzt nicht das Buch, kann aber helfen, die Praxis überschaubarer zu gestalten. Astralprojektion lernen bedeutet vor allem: Geduld trainieren.

Wie lange dauert es, Astralprojektion zu lernen?

Eine der häufigsten – wenn auch selten offen gestellten – Fragen lautet: Wie schnell funktioniert das?

Robert Bruce selbst macht deutlich, dass Astralprojektion keine Technik ist, die man an einem Wochenende „abhakt“. Manche berichten von spontanen AKE-Erlebnissen ohne Training. Wer jedoch bewusst lernen möchte, braucht in der Regel:

  • mehrere Wochen regelmäßiger Vorbereitung
  • stabile Entspannungsfähigkeit
  • Geduld im Umgang mit Rückschlägen

Viele Übende erleben zunächst lediglich vertiefte Träume, intensive Körperwahrnehmungen oder kurze Trancezustände. Das kann frustrierend wirken – oder ermutigend, je nach Perspektive.

Die ehrliche Antwort lautet: Astralprojektion ist kein schneller Erfolg, sondern ein Prozess. Wer schnelle Resultate erwartet, wird möglicherweise enttäuscht. Wer Bewusstseinsentwicklung als Weg versteht, wird hingegen reich belohnt – selbst dann, wenn die „große“ Astralreise ausbleibt.

Tipps und Tricks zu Astralreisen

Bruce gibt an vielen Stellen des Buches immer wieder kleinere Tipps, die das Astralreisen erleichtern sollen. Diese reichen vom Stellen eines Weckers über die optimale Ausrichtung des Körpers bis zum Austausch von AKE-Erfahrungen mit anderen Astralreisenden. Eine Auswahl an Tipps aus dem Buch:

  • Uhren und Schmuck am Körper können AKEs verhindern.
  • Am leichtesten fällt vielen Menschen eine AKE um die Zeit des Vollmonds herum.
  • Das Trainieren der Erinnerung an Träume erleichtert das Erinnern an Astralreisen.
  • Das Trainieren von Realitätschecks über den Tag ("Ist diese Situation gerade normal?") erleichtert das luzide Träumen und das Erinnern an Astralreisen.
  • In AKEs und luziden Träumen trifft man oft auf “spirituelle Testsituationen”.

Probleme beim AKE-Austritt

… werden ebenfalls umfassend behandelt. Bruce geht auf Kopfdruck, Spinnweben-Energieempfindungen, Energiewellen, Atemprobleme, Speichelprobleme, sexuelle Erregung, gestörte astrale Sicht, Steckenbleiben und einiges mehr ein.

Häufige Anfängerfehler beim Versuch einer Astralprojektion

Viele scheitern nicht an der Technik, sondern an Erwartungen.

  • Zu viel Druck: Wer zwanghaft eine AKE erzwingen will, verhindert oft genau den nötigen Entspannungszustand.
  • Unregelmäßige Praxis: Sporadische Versuche führen selten zu stabilen Ergebnissen.
  • Überinterpretation von Körperreaktionen: Kribbeln, Druck, Vibrationen – all das sind normale Übergangsphänomene. Sie sind kein Beweis, aber auch kein Grund zur Sorge.
  • Fehlende Erdung: Wer sich ausschließlich mit Astralreisen beschäftigt, verliert manchmal den Bezug zum Alltag. Balance ist entscheidend.

Nicht jede intensive Erfahrung ist automatisch eine Astralprojektion. Und nicht jede Astralprojektion fühlt sich spektakulär an.

Sicherheit und psychische Stabilität

Ein Aspekt, der in vielen Darstellungen zu Astralreisen zu kurz kommt, ist die Frage der psychischen Stabilität. Intensive Trancezustände, dissoziative Erfahrungen oder das bewusste Lösen vom Körpergefühl können bei sensiblen Menschen Verunsicherung auslösen.

Wer bereits unter starken Angstzuständen, Depersonalisation, Schlafstörungen oder psychischen Erkrankungen leidet, sollte sehr vorsichtig mit entsprechenden Praktiken umgehen.

Wichtig ist:

  • Freiwilligkeit: Keine Technik erzwingen.
  • Selbstbeobachtung: Veränderungen im Alltag ernst nehmen.
  • Bodenhaftung: Alltag, soziale Kontakte und körperliche Aktivität bewusst pflegen.

Bewusstseinsarbeit ist kein Spiel. Sie kann bereichernd sein – sie verlangt aber Reife.

Weitere Themen des Buches

Wie gesagt: Das Buch behandelt Astralreisen umfassend. Eine Auswahl an Kapiteln, die sich über das bisher Geschilderte hinaus im Buch befinden:

  • Luzide Träume und AKEs
  • Bewegung in der astralen Welt (laufen, fliegen, Orte und Weltraum erkunden)
  • Die astralen Ebenen
  • Silberschnur und andere Verbindungen
  • Die Akasha-Chronik
  • Der astrale Wind
  • AKEs und Realitätsfluktuationen
  • Höhere dimensionale Ebenen
  • Astrale Lebewesen
  • Angstbasierte Probleme und Lösungen
  • Astrale Geräusche und andere unheimliche Phänomene
  • Arbeit mit dem eigenen höheren Selbst

Wie unterscheidet sich Robert Bruces Ansatz von anderen Methoden?

Im Vergleich zu klassischen Techniken des luziden Träumens legt Bruce einen deutlich stärkeren Fokus auf Energiearbeit und die Vorstellung eines strukturierten, mehrdimensionalen Kosmos.

Während einige moderne Ansätze Astralprojektion eher als Sonderform des Klartraums verstehen, vertritt Bruce die Position einer real existierenden Astralebene. Diese klare metaphysische Haltung unterscheidet sein Werk von nüchtern-psychologischen Modellen.

Das kann inspirierend sein – oder befremdlich. Je nach Weltbild.

astralprojektion buchseite 1000Eine typische Seite aus dem Buch "Dynamik der Astralprojektion"

Fazit

Kritische Betrachtung kurz gefasst

So fundiert das Werk erscheint – es bleibt nicht frei von Kritik.

  • Die Terminologie ist teilweise schwer zugänglich.
  • Wissenschaftliche Belege fehlen weitgehend.
  • Das Modell wirkt in sich geschlossen – alternative Erklärungen werden kaum diskutiert.

Das kann man als Schwäche sehen. Oder als Konsequenz eines Autors, der eine klare Position bezieht.

Neutral betrachtet: Das Buch ist überzeugend innerhalb seines eigenen Systems – nicht jedoch im Sinne einer empirischen Beweisführung.

Ausführlicher: meine persönliche Einschätzung

Robert Bruce hat in seinem Buch eine Fülle von Anregungen, Tipps und Möglichkeiten zum Vorbereiten und Erzielen einer Astralreise zusammengestellt. Dem Umgang mit den feinstofflichen Energien und dem Erreichen einer tiefen Konzentration bzw. Trance als Vorbereitung einer Astralreise ist dabei ein Hauptaugenmerk gewidmet.

Der zweite Teil des Buches befasst sich ausführlich mit konkreten Praxistipps zum Austritt bei einer AKE, zum besseren Erinnern und zum Umgang mit möglichen Erlebnissen während einer Astralreise.

In dieser Ausführlichkeit habe ich das noch nirgends gefunden. Ein großes Lob an dieser Stelle.

Allerdings ist diese Fülle an Informationen nicht immer leicht verständlich formuliert und könnte auch anschaulicher und deutlicher strukturiert sein. Trotz der gut gemachten Abbildungen in einigen Kapiteln ist das Buch im Ganzen sehr textlastig. Erschwerend kommen die vielen spezifischen Begrifflichkeiten aus der Astralreise-Welt hinzu, die auch nicht immer gleich eindeutig definiert werden.

Wer also die ganze Ernte aus diesem Buch ziehen möchte, muss sich geistig rege bemühen, die Inhalte zu erfassen und miteinander in Verbindung zu bringen. Kein Buch zum Weglesen oder zum Amüsement. Wer aber diese Mühe nicht scheut, wird von Robert Bruce sehr fundiert in die Welt der außerkörperlichen Erfahrungen eingeführt.

Video-Tipps zur Astralprojektion direkt vom Autor

Robert Bruce führt auch einen umfangreichen Channel bei YouTube. Zwei Videos mit dem Autor:

Video: Tipps zur Astralprojektion (englisch)

Länge: 12 Minuten

Youtube-Video

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Video: Ausführliches Interview mit dem Autor (nur Ton, englisch)

Länge: 56 Minuten

Youtube-Video

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Bibliografische Angaben / das Buch kaufen

  • dynamik astralprojektion cover pur 300Titel: Dynamik der Astralprojektion: Das große Praxisbuch zur außerkörperlichen Erfahrung
  • Autor: Robert Bruce
  • Preis: 24,60 €
  • Herausgeber: ‎ Starkmuth Publishing, 2019
  • Sprache ‏: ‎ Deutsch
  • Hardcover : ‎ 440 Seiten
  • ISBN-13 : 978-3947132072
  • Originaltitel : ‎ Astral Dynamics
  • Abmessungen : ‎ 21,5 × 15,3 × 2,8 cm

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Ich mache häufig außerkörperliche Erfahrungen. 14 Stimmen

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Die bisherigen Stimmen:

Während des Schlafes. 48 Stimmen
Während des Meditierens. 42 Stimmen
Bei anderer Gelegenheit. 30 Stimmen
Ich hatte als Kind außerkörperliche Erfahrungen. 29 Stimmen
Nach einer anderen Entspannungsübung. 16 Stimmen
Während einer Operation. 6 Stimmen
Ich hatte eine Nahtoderfahrung mit einer außerkörperlichen Erfahrung. 6 Stimmen
Nach Yoga Nidra. 5 Stimmen
Nach Pranayama-Übungen. 0 Stimmen

Dein Tipp für eine außerkörperliche Erfahrung

Bisherige Antworten:

  • Mantra FARAON beim Einschlafen (aufrechterhalten)
  • Selbst erstellten Mind Movie schauen: mit Bildern zur Astralprojektion mit voriger Einleitung in Trance durch ein Kaleidoskop.
  • Erst mal habe ich mich grundsätzlich damit intensiver beschäftigt, also mein Bewusstsein darauf ausgerichtet;). Ich war einfach auch kindlich begeistert, neugierig dabei. Das ist wohl auch wichtig. In guter Energie zu sein. Darüber sprechen. Teilen mit anderen, vielleicht sogar gemeinsam üben und ausprobieren.
    Ich habe Verschiedenes ausprobiert. Geklappt hat es bei angeleiteten Führungen, u.a. Vom Monroe-Institut. Aber so hin und wieder gelang es mir, ohne dass ich es wollte, oder vorhatte, in tiefen Entspannungszuständen. Ich kam oft nicht raus, ist auch vorgekommen.
    - Oh, einmal machte ich die Meditation mit von Herrn Bauhofer mit und da ist es auch passiert. (Am besten war aber die Führung von Andreas Schwarz, auch bei Youtube).
    - Die Körperreise durch die Koshas. Yoga- und Chakra-Arbeit kann ich definitiv empfehlen, als grundsätzliche Übungen.
    - Sowie: Sensorisches Fasten, Digitales und diverses Informationsfasten. Um wirklich auch geistig zur Ruhe kommen. Ich versuchte es auch mal mit Melatonin, Empfehlung von Jonathan Dilas, hat aber nicht gut funktioniert. Das macht aber Sinn, wegen des DMT. Ulrich Warnke schrieb ausführlich darüber, wie man dies am besten verstoffwechselt, kein zusätzliches Melatonin vonnöten. "Öffnung des dritten Auges", ist der Titel. Auch hochinteressant. (Hinweis: hier besprochen)
    Also, danke für den Tipp für das Buch! Ich glaube ich beschäftige mich damit mal wieder. Übrigens: Remote Viewing ist auch hochinteressant. Hängt für mich damit zusammen. Überhaupt alle moglichen hellsinnigen Fähigkeiten, die man ja trainieren kann, bzw muss man wohl wirklich auch die Schwingung erhöhen.
    - Ich habe noch vergessen. Binaurale Beats, bestimmte Frequenzen regelmäßiger anhören. Meiner Meinung nach Theta-Waves. In der Anleitung des Monroe-Instituts wurde sogar nur Meeeesrauschen genommen und zwei verschiedene Töne, die die Hirnhälften synchronisieren. Ja genau, das ist wichtig. Das schafft man ja auch mit längerer, regelmäßiger Meditationspraxis. Muss man aber nicht????

Hast du einen Tipp für uns, der dir beim Erreichen einer außerkörperlichen Erfahrung geholfen hat?

 

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Im Zusammenhang interessant

FunFacts zur Astralprojektion & AKE

  • Außerkörperliche Erfahrungen lassen sich experimentell auslösen
    Neurologe Olaf Blanke konnte durch elektrische Stimulation des Temporoparietal-Übergangs OBE-ähnliche Erfahrungen erzeugen.
    Quelle: https://www.nature.com/articles/419269a
  • REM-Schlaf-Paralyse wird oft als „Austrittsphase“ interpretiert
    Schlafparalyse kann intensive Halluzinationen und Schwebegefühle auslösen.
  • Astralreisen wurden bereits im alten Ägypten beschrieben
    Texte deuten auf Konzepte einer „Seelenreise“ hin.
  • Der Begriff „Astralkörper“ stammt aus der Theosophie
    Populär wurde er durch Helena Blavatsky im 19. Jahrhundert.
    Quelle: https://www.britannica.com/topic/Theosophy
  • Luzides Träumen kann trainiert werden
    Studien zeigen, dass Reality-Checks und Traumtagebuch die Häufigkeit steigern.
  • Manche Astralreisen beginnen mit einem lauten „Knall“ im Kopf
    Das sogenannte „Exploding Head Syndrome“ ist medizinisch dokumentiert.

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Außerkörperliche Erfahrung in der Meditation: Die Techniken nach Patanjali und Monroe

Außerkörperliche Erfahrung in der Meditation

Außerkörperliche Erfahrung in der Meditation: Die Techniken nach Patanjali und Monroe

Seit vielen Jahrtausenden finden sich Berichte von intensiv Meditierenden zu mystischen Erfahrungen. Zu geistigen Erlebnissen, die sich mit dem Verstand nicht erklären lassen. Hierzu gehört das Erlebnis von außerkörperlichen Wahrnehmungen. Schon Patanjali hat im Yoga Sutra hierfür eine Meditationsanweisung geschildert.

Bonus: ► Umfragen zur Außerkörperlichen Erfahrung ► Monroe-Technik

Hier weiterlesen: Außerkörperliche Erfahrung in der Meditation: Die Techniken nach Patanjali und Monroe


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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Als Vater von drei Kindern treibt er in seiner Freizeit gerne Sport, meditiert und geht seiner Leidenschaft für spannende Bücher und ebensolche Filme nach. Zum Yoga hat in seiner Studienzeit in Hamburg gefunden, seine ersten Lehrer waren Hubi und Clive Sheridan.

https://www.yoga-welten.de

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