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Astralprojektion Buch Cover

Astralprojektion lernen – Praxisbuch der außerkörperlichen Erfahrung | Inhalt & Rezension

Astralprojektion – besser als Astralreisen bekannt – ist eine Technik, die einen Teil unseres Bewusstseins auf eine Reise in die Astralwelt senden will. Ein sehr umfassendes Buch zum Thema ist „Dynamik der Astralprojektion – Praxisbuch der außerkörperlichen Erfahrung“ (im Original: „Astral Dynamics“) von Robert Bruce.

Hierin findest du die Lehre von der Astralprojektion – ich habe das Buch gelesen, den Inhalt zusammengefasst und ein Fazit gezogen. ► Dimensionstheorie ► Aufspaltung des Bewusstseins ► vorbereitende Übungen ► Austrittstechniken ► Probleme bei Astralreisen ► Tipps und Tricks zur Astralprojektion

Punkt 1

1. Die Theorie zur Astralreise

1.1. Dimensionen des Daseins

Eine Grundthese vom Autor lautet: Es gibt verschiedene Dimensionen und Astralreisen finden in anderen Dimension als denen unserer physischen Welt statt. Doch es gibt Überschneidungen. Bruce schreibt gleich zu Beginn: Nichtphysische Dimensionen sind Dimensionen mit einer höheren Schwingungsfrequenz als das uns bekannte physische Universum.

Echtzeit-Zone

Da wäre zum einen die Echtzeit-Zone. Sie ist unserer physischen Dimension am nächsten und wird auch ätherische Dimension genannt. In dieser Dimension finden sich die meisten Astralreisenden bei ihren ersten Reisen wieder. Hier erlebt man eine “objektive Echtzeit-Widerspiegelung” (sprich: annähernd die gewohnte physische Welt), aber auch schon fließende nichtphysische Umgebungen.

Warum erscheint Echtzeit-Zone den Astralreisenden oft so düster? Ganz einfach: weil Menschen meist des nächtens reisen. Würden man seine AKE-Erfahrungen (AKE = Außerkörperliche Erfahrungen) auf den Tag verlegen, wäre die Echtzeit-Zone genauso hell wie unsere physische Dimension.

Bestimmte physische Beschränkungen gelten in der Echtzeit-Zone nicht. So kann der Geist in dieser Zone von einem Ende des Universums zum anderen innerhalb eines Wimpernschlages reisen.

Bruce schreibt: “Obwohl die Echtzeit-Zone die tatsächliche Realität zu sein scheint und obwohl sich Echtzeit-Astralreisende so fühlen, als wären sie unsichtbare Wesen in der wirklichen Welt, glaube ich nicht, dass sie sich tatsächlich im physischen Universum als solchem befinden. … Echtzeit-Wahrnehmungen können manchmal vom tatsächlichen physischen Universum abweichen. … sind ... Realitätsfluktuationen.”

Realität oder Fiktion?

Der Realitätstest für die Echtzeit-Zone: Mische ein Kartenspiel, lege es oben auf einen Schrank und drehe eine Karte mit dem Bild nach oben um. Du darfst nicht wissen, welche Karte oben liegt. Denn nun kannst du während einer Astralreise (bzw. Astralprojektion) prüfen, ob du tatsächlich in der "normalen" Realität reist, indem du diese Karte während deiner Astralreise betrachtest. Später musst du natürlich noch behalten haben, was du gesehen hast. Dazu solltest du im Geist die Karte z. B. “Herz Bube” laut benennen, unmittelbar wenn du in den Körper zurückgekehrt bist.

Astralwelt: die zweite Ebene

Diese schließt sich nahtlos an die Echtzeit-Zone an. Sie ist feinstofflich und wird traditionell in sieben Unterebenen eingeteilt. Die Astralwelt ist nicht mehr direkt mit dem physischen Universum verbunden, sondern durchzieht dieses eher wie ein großes, geistiges Feld.

Der Tod: eine Astralreise

Unser geistiges Erleben nach dem Tod ähnelt Bruce zufolge dem der Astralreise bzw. dem eines luziden Traumes.

1.2. Wo befindet sich unser Geist?

Bruce geht davon aus, dass unser Geist nicht nur im Gehirn, sondern über unseren ganzen Körper verteilt ist und sogar weit darüber hinausreicht. Er hält es sogar für möglich, dass unser Geist ein unendlich ausgedehntes Bewusstseinsfeld ist.

So kommt er zu der Ansicht, dass sich der Geist bei luziden Träumen oder außerkörperlichen Reisen gar nicht außerhalb seiner Selbst befindet – denn er ist ja unendlich ausgedehnt. Bruce: Nur der Bezugspunkt unserer Wahrnehmung wechselt bei der AKE vom Inneren unseres Körpers hinaus in die weite Welt.

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1.3. Die Aufspaltung des Bewusstseins

Bruce schreibt, dass wir bei einer AKE ein “projizierbares Duplikat” auf die Reise schicken. Hiervon gibt es verschiedene Versionen. Eine davon wird zum Beispiel erzeugt, wenn man den Zustand “Körper schläft, Geist bleibt wach” erreicht – eine der großen Herausforderungen auf dem Weg zu einer erinnerten und echten AKE.

Wenn man diesen Zustand erreicht, gelangt man in einen Trancezustand. Typische Gefühle hierbei sind Wärme und Sinken. Es bildet sich ein Energiekörper, der sich im Inneren des Körpers ausdehnt. Wenn man bei diesem Prozess weiterhin wach bleibt, erreicht man die erste Stufe einer AKE. Es ist vermutlich der “schwerste” Schritt.

Der Geist teit sich auf

Um in der AKE nun fortzuschreiten, teilt sich unser Geist in mehrere Instanzen auf. Bruce nennt dies den Mind-Split-Effekt. Ein “Teil” des Geistes verbleibt im Körper, ein weiterer Teil könnte einen Traum träumen und wieder ein anderer Teil kann sich auf die Reise der AKE begeben.

Unser Bewusstsein wechselt sogar zwischen diesen Geist-Instanzen, darum ist eine Erinnerung an eine AKE auch so schwierig bzw. verworren. Zudem kann sie komplett von den abgespeicherten Erinnerungen anderer Geist-Instanzen überlagert werden.

1.4. Das höhere Selbst

Bruce geht von einem höheren Selbst aus, dass ein jeder von uns in sich trägt. Er teilt unser Bewusstsein folgendermaßen ein:

  • Wachbewusstsein
  • Unbewusster Geist
  • Höheres Selbst
  • Quelle (Universum)

Das Höhere Selbst ist der große Beobachter in uns, es existiert in uns und überall um uns herum. Wir können die “Kraft” des höheren Selbst für uns einsetzen, indem wir

  • während des Einschlafens Affirmationen sprechen (z. B. “Ich werde heute Nacht luzide träumen” oder “Ich reise sicher in die Astralwelt und komme voller klarer Erinnerungen daraus zurück”),
  • während einer AKE um Licht oder Klarheit bitten oder
  • uns von unserem höheren Selbst bei einer Astralreise an entfernte Orte versetzen lassen, indem wir das ersehnte Ziel in unserem Geist visualisieren oder als Aufforderung aussprechen.

Bruce empfiehlt, sich nach jeder erfolgreichen AKE beim Höheren Selbst zu bedanken.

Punkt 2

2. Ohne Erinnerung keine Astralreise

Wichtig ist, was gespeichert wird – Bruce geht davon aus, dass viele Menschen ständig Astralreisen vollziehen. Nur erinnern sie sich einfach nicht mehr daran. Denn aus Astralreisen gewinnen wir nur sogenannte “Schattenerinnerungen”, die erst in das normale Gedächtnis “heruntergeladen” werden müssen, um dauerhaft verfügbar zu sein. Leider findet das Herunterladen selten statt, sodass die wenigsten von uns wissen, dass sie in den Astralwelten unterwegs gewesen waren.

2.1. Wie behalte ich meine Erinnerung an die Astralreisen?

Dazu gibt Bruce zwei grundlegende Tipps:

  • Um die schwachen AKE-Erinnerungen (Bruce nennt sie Schattenerinnerungen) nicht in die dunklen Tiefen unseres Gehirns abgleiten zu lassen, müssen wir uns diese sofort nach der Rückkehr aus einer AKE bewusst machen, am besten schriftlich.
  • Ein weiterer Tipp von Bruce an dieser Stelle: die ersten AKEs möglichst kurz halten (z. B. 30 Sekunden) und sofort die Erinnerungen an die AKE auszuformulieren.

Punkt 3

3. Vorübungen und Tipps zum Erreichen einer Astralprojektion

3.1. Affirmationen

Affirmationen sind ein wichtiger Baustein zum Erreichen einer AKE. Wir können uns bei jeder Gelegenheit selbst sagen, dass wir eine erfolgreiche und klare AKE haben werden. Bruce betont:

Je öfter wir diese Affirmationen wiederholen, desto schneller wirken sie.

Zumindest sollte man sie vor Beginn jeder AKE-Sitzung und vor dem Einschlafen wiederholen.

3.2. Energiearbeit (Chakra Yoga)

Da das projizierte astrale Duplikat, mit welchem wir die Astralreise erleben, vom Energiekörper erzeugt und aufrechterhalten wird, empfiehlt Bruce, den Umgang mit und das Gespür für diese Energie zu trainieren. Vor allem Stimulation, klares Empfinden und Beeinflussung dieser Energien sind wichtige Trainingsziele. Bruce schildert hierfür eine Fülle an Trainingsmöglichkeiten, feinstoffliche Energien bei sich zu spüren und zu erhöhen. Vor allen den sieben Hauptchakren soll dabei besondere Zuwendung zuteilwerden. Siehe dazu auch:

Beitrag: Chakra Yoga

Chakra Yoga

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Chakra Yoga: Die Übungen für die Energiezentren

Die Energiezentren des Körpers und Yoga-Asanas sind unzertrennlich miteinander verbunden. Yogi Bhajan schreibt: "Eines Tages fanden weise Menschen die Wirkungsweise der Chakren heraus […]. Sie entdeckten, dass das Leben eines Menschen ganz auf diesen Chakren gründet. Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelten sie eine ganze Wissenschaft. Und die Gesamtheit dieses Wissens brachte schlussendlich das Kundalini Yoga hervor."

Wer seine Lebensgeister in Schwung bringen will, sollte sich also einmal genauer mit Chakra Yoga beschäftigen...

Auch Yoga-Nidra trainiert dieses Energieempfinden:

Beitrag: Yoga-Nidra-Anleitung

Yoga Nidra

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Yoga Nidra | Anleitung, MP3, Text und Variationen

Willkommen zu der Entspannungstechnik des Yogas: Yoga Nidra. Die yogische Tiefenentspannung, auch "yogischer Schlaf" genannt (Nidra=Schlaf), ist eine Tiefenentspannungsübung der tantrischen Yoga-Lehre. Ihr Ursprung liegt in weit entfernten Zeiten.

Yoga Nidra führt in tiefe Entspannungszustände, die mit einiger Übung bei vollem Bewusstsein erfahren werden dürfen. Zusätzlich besteht über einen sogenannten Sankalpa die Möglichkeit, Persönlichkeitsentwicklung tief ins Unbewusste einzuprägen.

Hier findest du Yoga Nidra erläutert, einen Gratis-MP3-Download, den Text zum Ausdrucken und viele Varianten für fortgeschrittenes Üben.

Punkt 4

4. Austrittstechniken

Neben den umfassenden theoretischen Erläuterungen zu Astralreisen und der großen Bandbreite an vorbereitenden Übungen (Energiearbeit, Entspannungstechniken, Meditation …) enthält das Buch eine ganze Reihe von Techniken, die den Austritt aus dem physischen Körper initiieren sollen.

An erster Stelle steht hier die bekannte Seil-Technik, bei man sich vorstellt, wie man sich an einem an der Decke befestigten Seil aus dem Körper Stück für Stück, Griff für Griff, hinauszieht.

Doch es gibt natürlich noch viele weitere Austrittstechniken. Diese Alternativen zur Seil-Technik werden im Buch vorgestellt:

  • Kletternetz
  • Wasserski
  • Leiter
  • Standortverlagerung
  • Herausrollen
  • Rakete
  • und einige weitere

Punkt 5

5. Tipps und Tricks zu Astralreisen

Bruce gibt an vielen Stellen des Buches immer wieder kleinere Tipps, die das Astralreisen erleichtern sollen. Diese reichen vom Stellen eines Weckers über die optimale Ausrichtung des Körpers bis zum Austausch von AKE-Erfahrungen mit anderen Astralreisenden. Eine Auswahl an Tipps aus dem Buch:

  • Uhren und Schmuck am Körper können AKEs verhindern.
  • Am leichtesten fällt vielen Menschen eine AKE um die Zeit des Vollmonds herum.
  • Das Trainieren der Erinnerung an Träume erleichtert das Erinnern an Astralreisen.
  • Das Trainieren von Realitätschecks über den Tag ("Ist diese Situation gerade normal?") erleichtert das luzide Träumen und das Erinnern an Astralreisen.
  • In AKEs und luziden Träumen trifft man oft auf “spirituelle Testsituationen”.

Punkt 6

6. Probleme beim AKE-Austritt

… werden ebenfalls umfassend behandelt. Bruce geht auf Kopfdruck, Spinnweben-Energieempfindungen, Energiewellen, Atemprobleme, Speichelprobleme, sexuelle Erregung, gestörte astrale Sicht, Steckenbleiben und einiges mehr ein.

Punkt 7

7. Weitere Themen des Buches

Wie gesagt: Das Buch behandelt Astralreisen umfassend. Eine Auswahl an Kapiteln, die sich über das bisher Geschilderte hinaus im Buch befinden:

  • Luzide Träume und AKEs
  • Bewegung in der astralen Welt (laufen, fliegen, Orte und Weltraum erkunden)
  • Die astralen Ebenen
  • Silberschnur und andere Verbindungen
  • Die Akasha-Chronik
  • Der astrale Wind
  • AKEs und Realitätsfluktuationen
  • Höhere dimensionale Ebenen
  • Astrale Lebewesen
  • Angstbasierte Probleme und Lösungen
  • Astrale Geräusche und andere unheimliche Phänomene
  • Arbeit mit dem eigenen höheren Selbst

Punkt 8

astralprojektion buchseite 1000Eine typische Seite aus dem Buch "Dynamik der Astralprojektion"

8. Fazit

Robert Bruce hat in seinem Buch eine Fülle von Anregungen, Tipps und Möglichkeiten zum Vorbereiten und Erzielen einer Astralreise zusammengestellt. Dem Umgang mit den feinstofflichen Energien und dem Erreichen einer tiefen Konzentration bzw. Trance als Vorbereitung einer Astralreise ist dabei ein Hauptaugenmerk gewidmet.

Der zweite Teil des Buches befasst sich ausführlich mit konkreten Praxistipps zum Austritt bei einer AKE, zum besseren Erinnern und zum Umgang mit möglichen Erlebnissen während einer Astralreise.

In dieser Ausführlichkeit habe ich das noch nirgends gefunden. Ein großes Lob an dieser Stelle.

Allerdings ist diese Fülle an Information nicht immer leicht verständlich formuliert und könnte auch anschaulicher und deutlicher strukturiert sein. Trotz der gut gemachten Abbildungen in einigen Kapiteln ist das Buch im Ganzen sehr textlastig. Erschwerend kommen die vielen spezifischen Begrifflichkeiten aus der Astralreise-Welt hinzu, die auch nicht immer gleich eindeutig definiert werden.

Wer also die ganze Ernte aus diesem Buch ziehen möchte, muss sich geistig rege bemühen, die Inhalte zu erfassen und miteinander in Verbindung zu bringen. Kein Buch zum Weglesen oder zum Amüsement. Wer aber diese Mühe nicht scheut, wird von Robert Bruce sehr fundiert in die Welt der außerkörperlichen Erfahrungen eingeführt.

Punkt 9

9. Video-Tipps zur Astralprojektion direkt vom Autor

Robert Bruce führt auch einen umfangreichen Channel bei YouTube. Zwei Videos mit dem Autor:

Video: Tipps zur Astralprojektion (englisch)

Länge: 12 Minuten

Video: Ausführliches Interview mit dem Autor (nur Ton, englisch)

Länge: 56 Minuten

Punkt 10

10. Bibliografische Angaben / das Buch kaufen

  • dynamik astralprojektion cover pur 300Titel: Dynamik der Astralprojektion: Das große Praxisbuch zur außerkörperlichen Erfahrung
  • Autor: Robert Bruce
  • Preis: 24,60 €
  • Herausgeber: ‎ Starkmuth Publishing, 2019
  • Sprache ‏: ‎ Deutsch
  • Hardcover : ‎ 440 Seiten
  • ISBN-13 : 978-3947132072
  • Originaltitel : ‎ Astral Dynamics
  • Abmessungen : ‎ 21,5 × 15,3 × 2,8 cm

➔ Informationen des Verlags zum Buch

Bei Amazon kaufen

Punkt 11

11. Leserumfrage zu außerkörperlichen Erfahrungen

Wenn du magst nimm an unserer Umfrage zu den AKE-Erlebnissen unserer Leser teil:

Hast du schon einmal eine Außerkörperliche Erfahrung gemacht?

 

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Die bisherigen Stimmen:

Nein, niemals. 34 Stimmen
Hin und wieder. 24 Stimmen
Einmal. 16 Stimmen
Ich mache häufig außerkörperliche Erfahrungen. 7 Stimmen

Wie kam bzw. kommt es bei dir zur außerkörperlichen Erfahrung?

 

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Die bisherigen Stimmen:

Während des Meditierens. 20 Stimmen
Während des Schlafes. 18 Stimmen
Ich hatte als Kind außerkörperliche Erfahrungen. 11 Stimmen
Bei anderer Gelegenheit. 9 Stimmen
Nach einer anderen Entspannungsübung. 6 Stimmen
Ich hatte eine Nahtoderfahrung mit einer außerkörperlichen Erfahrung. 3 Stimmen
Nach Yoga Nidra. 2 Stimmen
Während einer Operation. 2 Stimmen
Nach Pranayama-Übungen. 0 Stimmen

Hast du einen Tipp für uns, der dir beim Erreichen einer außerkörperlichen Erfahrung geholfen hat?

 

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Punkt 12

12. Weiterlesen

Außerkörperliche Erfahrung Meditation

Außerkörperliche Erfahrung in der Meditation

Außerkörperliche Erfahrung Meditation: Die Techniken nach Patanjali und Monroe

Seit vielen Jahrtausenden finden sich Berichte von intensiv Meditierenden zu mystischen Erfahrungen. Zu geistigen Erlebnissen, die sich mit dem Verstand nicht erklären lassen. Hierzu gehört das Erlebnis von außerkörperlichen Wahrnehmungen. Schon Patanjali hat im Yoga Sutra hierfür eine Meditationsanweisung geschildert.

Bonus: ► Umfragen zur Außerkörperlichen Erfahrung ► Monroe-Technik

Anleitung zur Astralreise

Astralreise

Anleitung zur Astralreise: Yoga-Technik & Monroe

  • Anleitung 1: Aus dem Yogasutra
  • Anleitung 2: Die Monroe-Technik

Beide Anleitungen in einem Download:

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