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ImageDiese Übung ist ein guter Einstieg in die Meditation. Wir lernen in der Gegenwart zu bleiben und beruhigen unseren Geist.



Wähle einen ruhigen Ort und setze dich bequem hin. Verhindere wenn möglich für die Dauer der Meditation Störungen von aussen. Hilfreich ist es, wenn du die Wirbelsäule gerade hälst.

Atme durch die Nase. Versuche, den Atem nicht zu beeinflussen. Spüre den Atem. Was löst der Atem für ein Gefühl aus, wenn er durch die Nase ein- und ausströmt. Dieses Gefühl kannst du als Meditationsobjekt wählen. Konzentriere dich vollständig darauf und versuche, nichts anderes mehr wahrzunehmen.

Wenn Gedanken kommen, bemerke diese Gedanken. Schaue sie ruhig an. Unterdrücke sie nicht. Sie werden dann automatisch verschwinden. Kehre zum Atem zurück. Mit der Zeit werden immer weniger Gedanken auftauchen, die Phase der Ruhe vor den Gedanken wird in der Regel immer länger. Hilfreich ist hierbei natürlich eine ruhige Lebensweise ohne viel Stress, Furcht oder Streit.

Zum freien Nutzen:

Gratis MP3-Meditationsanleitung "Atembeobachtung".

Länge der Übung: ca. 15 Minuten.

 

Wenn du tiefer in die Meditation einsteigen möchtest, dann lese diesen Artikel:

Meditation lernen

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Meditation lernen – die grundlegende Anleitung aus dem Buddhismus

Der Begriff Meditation hat viele Facetten. Das Spektrum reicht vom Nachsinnen über ein Thema (vornehmliche Betrachtungsweise der Philosophen) bis zur völligen Gedankenstille. Im Folgenden findest du eine konkrete Anleitung der Schritte, welcher der Buddha himself seinen Schülern zum Lernen einer tiefen Meditation gegeben hat. Sicherlich nicht die schlechteste Herangehensweise, wenn du persönliche Entwicklung oder gar Erleuchtung zum Ziel deiner Meditationsreise auserkoren hast.

Am Ende findest du eine Merkkarte zum Ausdruck – z. B. für das Portemonnaie.

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