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Gerade unter dem Begriff Meditation werden eine Vielzahl von Übungen subsumiert. Jede Handlung kann im Geiste der Meditation durchgeführt werden. Vereinigendes Merkmal aller Meditationsarten ist die Verweilung in der Gegenwart. Der Mensch soll fähig werden, einen Schritt zurück zu treten um die Identifikation mit dem Ego Stück für Stück abzubauen. Es soll klar werden, dass der Mensch nicht seine Gedanken ist.


Am effektivsten ist es sicherlich, dafür bequeme, nicht ermüdende Körperstellungen einzunehmen (der Lotus-Sitz und seine Abwandlungen bieten sich hierfür an, soweit er problemlos beherrscht wird). Förderlich ist eine ruhige Umgebung, in der man nicht gestört wird. Die tägliche Ausführung ist am effektivsten, insbesondere, wenn immer zur selben Stunde geübt wird. Der Mensch als Gewohnheitstier schaltet dann viel leichter um.
Irgendwann soll die Geisteshaltung in der Meditation immer weiter in den Alltag reichen. Endziel ist es, alle Handlungen in einem wachen Geist und einem liebenden Herzen vorzunehmen.

Ein weiteres Kernelement aller Meditationstechniken ist das Ziel, den Menschen in eine klare Gegenwart zu holen. Gedanken sollen nicht unterdrückt, dafür aber beobachtet werden. So lernt man Stück für Stück sich nicht mit seinen Gedanken zu identifizieren – man wird freier.
Welche Technik ist nun für mich die richtige? Hier hilft sicherlich das Ausprobieren. Einige Techniken stellen wir Ihnen hier vor. In jedem größeren Ort gibt es Gruppen, die Meditation in der einen oder anderen Art und Weise lehren.

Wichtiger noch als das Ausprobieren oder der Suche nach der richtigen Technik ist die Konstanz des Übens. Sicherlich auch der schwerste Aspekt ;-).

Warum meditieren Menschen?

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Warum meditieren Menschen? Die wunderbaren Wirkungen aus 12 Bereichen

Meditation ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Geistesübungen, die einen gemeinsamen Kern haben: das Zur-Ruhe-Bringen des Geistes bei voller Achtsamkeit. Heutzutage wird Meditation sowohl als spirituelle Übung oder als reine Geistesschulung im Sinne eines Entspannungsverfahrens praktiziert.

Forscher und langjährig Meditierende zeigen die wunderbaren Wirkungen der Meditation in 12 Bereichen auf.

 

Meditation - eine grundlegende Anleitung

Yoga und Meditation sind wie zwei Seiten einer MünzeAn dieser Stelle findest du eine grundlegende Anleitung in die Yoga-Meditation geben. Was ist Meditation? Wie versteht sie sich im Verhältnis zum Yoga? Wie fange ich am leichtesten mit der Meditation an?

 

Meditieren Tipps

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28 Tipps zum Meditieren – So wird Meditation dauerhaft Teil deines Lebens

Die ersten Schritte bei der Meditation wurden gemacht, manchmal war es anstrengend, hin und wieder äußerst angenehm. Dann liest man auch noch so viel über die positiven Folgen einer längeren Meditationspraxis. Der Vorsatz ist also gefasst: Meditation wird Teil meines Lebens.

Aber dann kommt der Alltag.

Und irgendwie gibt es immer Gründe, warum ich nicht zu Meditieren komme. Zu spät ins Bett, zu krank, zu schlapp. zu ... 

Wie überwinden wir diese vielen Zu's? Wie bleiben wir dran? Hier findest du eine Sammlung von 28 Tipps zum Durchhalten einer langfristigen Meditationspraxis.

 

Meditation Gedanken

meditation gedanken beruhigen 564Besser meditieren – Gedanken stoppen – im Hier bleiben

40 Tipps, die Gedanken in der Meditation zu beruhigen

Wer anfängt zu meditieren, wird schnell merken, dass Gedanken sich in den Vordergrund drängen. Nach einer motivierenden Anfangsphase mit eindrücklichen Meditationserfahrungen leiden viele Meditierende darunter, am Ende der Meditation festzustellen, dass sie wieder einmal nur geträumt, geplant, gesorgt, innerlich geplaudert haben.

In Jahrtausenden der Meditationstradition haben die unterschiedlichen Meditationsschulen Tipps und Hilfen entdeckt, welche die Gedanken bei der Meditation beruhigen.

 

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Kommentare  

Gerhard HJ Fruhmann
#1 Gerhard HJ Fruhmann 2017-02-09 23:44
Das Wesen der Meditation ist die Innenschau, das Innengefühl mit Ausrichtung und Konzentration auf Gott. Da es sehr viele Gotteskonzepte gibt, geht es nicht um ein Bild des Höchsten, sondern um die Intention, die Absicht die Konzentration auf das Höchster zu richten. Wenn zum Beispiel jemand Jesus Christus, Krishna, Buddha oder den verwirklichten Guru für Gott hält, kann die Konzentration auf ein Bild, eine Vorstellung auf diese Bilder zu richten oder Vorstellungen davon, die diese Personen darstellen auch als Meditation bezeichnet werden. Es kann auch ein Symbol (Lotus, Kreuz, Mantra, Flamme,) für diese göttliche Konzentration genommen werden. Wenn jemand Gedankenkontrol le praktiziert - ohne diesen Anspruch Gott zu schauen- dann ist das nicht Meditation, das ist einfach nur weltliche Konzentration und/oder eine Übung zur Gedankenkontrol le.(Mentaltraining) Spirituelle Traditionen, die jedes Bild oder Symbol für das Höchste ablehnen (Tao, Zen,...) brauchen aber auch die Intention, im inneren Raum das Göttliche, das Jetzt zu schauen, obwohl es in deren Konzept nicht möglich ist "Gott" zu schauen, es ist dann also die Leere, das Hier und Jetzt, das als göttlich genommen wird. Wie auch immer, die Intention auf das Höchste ist auch hier absolut notwendig. Alles andere ist Konzentration auf die Welt, auf Gedanken, auf Gefühle oder was auch immer, doch es hat mit Meditation nichts zu tun. Hierbei unterscheiden sich die intellektuellen Menschen von den spirituellen. Das Seiende vom Sein (Martin Heidegger)
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