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versprochen nichtstehlen 250Asteya-pratishthâyâm sarva-ratnopasthânam
अस्तेयप्रतिष्ठायां सर्वरत्नोपस्थानम्

Wieder eine famose Wirkung eines Yama: Wer nicht stiehlt und diese Ethik tief in sein Wesen verwurzelt, zu dem kommen alle Reichtümer – ganz von allein. Wie ist das zu verstehen?

In II-37 werden die mystischen Folgen eines Lebens ohne Stehlen beschrieben ► Was meint „Nichtstehlen“ alles? ► Übersetzungsalternativen ► Hintergrund ► Wirkungsabläufe ► Passende Übung

Punkt 1

Bedeutung und Übersetzung des verwendeten Sanskrits

Zunächst hier die Übersetzungsmöglichkeiten für die einzelnen Worte, damit du die Übersetzung selbst für ein besseres Verständnis variieren kannst:

  • Asteya = nicht stehlen; rechtmäßige Aneignung;
  • Pratistha, Pratisthâyâm, pratiṣṭha = fest, stabil; durch feste Verankerung; beständig; gegründet in; basierend auf; zur Grundlage gemacht;
  • Sarva = alles; alle;
  • Ratna = kostbare Dinge; Juwelen, Edelsteine; Besitz, Habe; Wohlstand; Reichtum; (siehe auch hier nach der Bedeutung von Ratna in verschiedenen Religionen und Denkschulen)
  • Upa = nahe;
  • Sthanam, sthānam = Platz;
  • Upasthanam, upasthânam = in Erscheinung treten; vorhanden sein; materialisieren; Präsenz; zukommen auf;

2

Übersetzungsvarianten und -hinweise (Quellen)

Hervorhebungen weisen auf Besonderheiten der jeweiligen Übersetzung hin. Übertragungen aus dem Englischen sind Eigenübersetzungen.

  • Roots: „Wenn das Nicht-Stehlen [in dem Yogi] etabliert ist, dann kommen alle Juwelen [zu ihm] nahe.“
  • Sukadev: „Ist Nichtstehlen fest begründet ...“
  • Deshpande/Bäumer: „... kommen einem alle Schätze von selbst zu.“
  • Dr. R. Steiner: „... wird aller Reichtum vorhanden sein.“
  • Coster: „... empfängt er auf allen Stufen in Fülle.“
  • Feuerstein: „Wenn er festhält am [Grundsatz des] Nichtstehlens.“
  • R. Palm: „... das Herbeiströmen allen Reichtums.“
  • R. Sriram: „Alle Kostbarkeiten werden dem zuteil ...“
  • Govindan: „... deren Grundlage das Nicht-Stehlen ist.“
  • Iyengar: „... kommt Reichtum von selbst.“
  • Chip Hartranft: „Für diejenigen, die keine Neigung zum Stehlen haben, ist das wirklich Wertvolle zur Hand.“
  • R. Skuban: „... dem offenbaren sich alle Schätze.“
  • T.K.V. Desikachar: „... werden andere Menschen mit ihm teilen wollen, wie kostbar es auch immer sein mag.“
  • G. Pradīpaka: „Bei der Etablierung (pratiṣṭhāyām) von ... Nicht-Stehlen (Asteya) ..., stehen alle (sarva) Juwelen (ratna) nahe, um (upasthānam) (ihm) zu dienen.“
  • 12koerbe.de: „bei Ehrlichkeits-Grundlagen ... aller Schätze Herantreten
  • Hariharananda Aranya: „Wenn Nicht-Stehlen etabliert ist, präsentieren sich alle Juwelen.“
  • I. K. Taimni: „Wenn man fest in der Ehrlichkeit etabliert ist, präsentieren sich alle Arten von Edelsteinen (vor dem Yogi).“
  • Swami Satchidananda: „Zu einem, der im Nicht-Stehlen etabliert ist, kommt aller Reichtum.“
  • Swami Prabhavananda: „Wenn ein Mann in seiner Enthaltsamkeit vom Diebstahl standhaft wird, kommt aller Reichtum zu ihm.“
  • Swami Vivekananda: „Durch die Etablierung des Nicht-Stehlens kommt aller Reichtum zu dem Yogi.“
  • Wim van den Dungen (buddhistischer Kommentar zum Yogasutra): „Wenn im Nicht-Stehlen gegründet, erscheinen alle Juwelen.“
  • Rainbowbody: „Wenn man fest im Geistesraum der Großen Integrität (Asteya-pratisthayam) verweilt, nähert man sich mit seiner Präsenz kostbaren Edelsteinen an.“

Zu den Quellen

Buchbesprechungen, Erläuterungen zur Auswahl der Übersetzungsvarianten und allgemeine Hinweise zur Sutraübersetzung findest du im zugehörigen Artikel. Hier nun die Kurzauflistung:

Bücher

Internetseiten

Dein Übersetzungsvorschlag

Hast du einen eigenen Übersetzungsvorschlag?

Wie würdest du diese Sutra übersetzen? Manchmal ergeben schon kleine Wortveränderungen ganz neue Aspekte. Trau dich ... :-)

 

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Punkt 3

Wo wir stehen

Hier findest du eine kurze Zusammenfassung des 2. Kapitels des Yogasutras bis zu Sutra II-36:

Yoga Sutra - 2. Kapitel - bis hierher

Wir befinden uns im zweiten Kapitel des Yogasutra von Patanjali. Es handelt von der „Praxis“. Patanjali beginnt das Kapitel mit dem Versprechen, dass Yoga die Leiden des Yogis vermindere und (irgendwann) zu Samadhi, zur allumfassenden Freiheit führe.

In Sutra II-3 bis II-11 schildert Patanjali die fünf Haupt-Hindernisse auf dem Yogapfad, die sogenannten Kleshas (Unwissenheit, Anhaftung, Ablehnung, Ego, Lebensdrang). Erste Wege zur Überwindung der Hindernisse werden angerissen (Gegenschöpfung, Meditation).

Sutra II-12 bis II-15 handeln von Karma (Folgen von Handlungen und Gedanken, die aufgrund der Kleshas geschehen) und dem inhärenten Leid von allem und jedem in dieser Welt. Grundübel ist dabei unsere Identifikation mit dem, was wir nicht sind.

Dann geht es bei den Sutras weiter mit den Schritten, das Leiden zu besiegen. Patanjali sieht es als „die“ Aufgabe des Yogis an, den Unterschied zwischen Sehenden und Gesehenem zu erkennen. Nach und nach sollte diese Erfahrung kultiviert und ausgebaut werden. So gelange man zur Freiheit – Kaivalya (auch mit „letzter Freiheit“, Isoliertheit (Alleinheit), höchster Befreiung oder „vollkommener Erlösung“ übersetzt.

Nachdem Patanjali in den Sutras II-18 und II-19 über Prakriti, die Natur/unsere Welt, gesprochen hat, geht er dann auf deren Beobachter, den Seher (Purusha) und dessen Wahrnehmung ein. Von Sutra II-20 bis Sutra II-27 erläutert Patanjali Grund und das Zustandekommen unserer Existenz, wie die Unwissenheit unser Dasein bestimmt und  dass Viveka Khyati, die Unterschreidungskraft oder unterscheidende Wahrnehmung, dauerhaft angewendet unsere Unwissenheit beendet. In den Sutras II-28 bis Sutra III-8 gibt Patanjali die konkrete Praxisempfehlung Ashtanga Yoga, um unser falsches Bild von der Welt – das Leid verursacht und unsere Befreiung verhindert – auch ohne großes spirituelles Talent zu überwinden. Den achtfachen Pfad des Raja Yoga, des königlichen Yoga.

In Sutra II-30 zählt Patanjali auf, was zur ersten Stufe des Pfades, den Yamas, gehört, in II-31 betont er deren universelle Gültigkeit. In II-32 listet er die Niyamas auf, die yogischen Empfehlungen für den Umgang mit uns selbst. In II-33 und II-34 benennt er, welche Folgen sich daraus ergeben, wenn unser Geist sich weigert, die Yamas und Niyamas zu befolgen und was wir dagegen tun können: die Kultivierung des gegenteiligen Gedankens/Zweifels (Pratipaksha Bhavana). Die Sutra II-35 (Ahimsa-Nichtverletzen) bis II-39 (Aparigraha-Begierdelosigkeit) schildern die besonderen Kräfte und Fähigkeiten, die ein Mensch erlangt, wenn er die Yamas tief in sich verwurzelt.

Punkt 4

Was bedeutet Asteya?

Asteya kann mit „nicht stehlen“ übersetzt werden.

Diese Übersetzung kann zum einen wortwörtlich verstanden werden: klaue nichts, nicht im Kaufhaus, nicht in der Firma und nicht bei Freunden.

Asteya im subtileren Sinne erfordert Sensibilität und Achtsamkeit. Beispiel: Im Supermarkt macht eine neue Kasse auf. Ich bin der letzte in der Schlange, könnte aber als Erster an der neueröffneten Kasse sein, weil diese direkt neben mir öffnet. Sprinte ich nun los (und stehle mir Platz 1 am Band) oder lasse ich die, welche in der Schlange schon vor mir warten, vor?

Anderes Beispiel: Am Buffet ist von einer Speise nur noch eine Portion vorhanden, hinter mir wartet aber noch jemand. Nehme ich mir dann alles oder nur die Hälfte, damit die Person nach mir auch noch von der Speise bekommt?

Stehlen offenbart innere Einstellungen

Anderen zum eigenen Vorteil etwas wegzunehmen steht für eine ganze Reihe von „Sichtweisen“ bzw. Glaubenssätzen bei(m)/der „Dieb*in“:

  • Ich bin eine von anderen getrennte Person.
  • Ich steigere mein Glück, wenn ich etwas bekomme.
  • Mein Glück steht höher als das des Lebewesens, dem ich etwas stehle.
  • Ich brauche das, was dem anderen Lebewesen zusteht, für mein Wohlgefühl.
  • Ich nehme keinen Schaden beim Stehlen, solange es niemand merkt oder die bestohlene Person zu schwach ist, um mir zu schaden.

Siehe auch:

Beitrag: Sutra II-30 – die Yamas

Yoga Sutra II-30: Die förderlichen Selbstbeschränkungen (yamas) sind Nichtverletzen, Wahrhaftigkeit, Nichtstehlen, Enthaltsamkeit und Begierdelosigkeit

richtig falsch 250Ahimsâ-satyâsteya-brahamacharyâparigrahâ yamah
अहिंसासत्यास्तेय ब्रह्मचर्यापरिग्रहाः यमाः

Kern des Yogasutra und damit auch des Raja-Yoga sind die acht Elemente des achtfachen Pfades. Die Yamas sind die erste Etappe auf diesem Pfad. In Verbindung mit den Niyamas helfen diese Regeln und Einschränkungen dem Yogi dabei, heiter, ruhig und entspannt zu bleiben und sie fördern den spirituellen Fortschritt. Zudem glätten sie den zukünftigen Lebenspfad des Yogi, so dass dieser kein Leid befürchten muss und zukünftig weiter gute Bedingungen für seine Yoga-Bemühungen vorfinden wird.

Das sind Gründe genug, die Yamas und Niyamas genau anzuschauen und zu verstehen. Wir – und Patanjali – starten in II-30 mit den Yamas.

Beitrag: Yamas und Niyamas im täglichen Leben

Yamas und Niyamas im täglichen Leben

Die Gebote im Yoga

Keine spirituelle Richtung kommt ohne Verhaltensregeln aus. Diese legen fest, welche ethischen Handlungsweisen für einen Aspiranten (oder auch jeden Menschen) förderlich sind. Was dem Christen die zehn Gebote, das sind dem Yogi die Yamas und Niyamas. Gleichzeitig sind sie die ersten beiden Stufen im Raja Yoga, dem achtgliedrigen Yoga-Pfad (auch Ashtanga- oder Kriya-Yoga genannt). Patanjali definiert Yama und Nyama im Yogasutra.

Was sind die Yamas und Niyamas? Wie werden diese in den alten Schriften ausgelegt? Und wie wende ich die Yamas und Niyamas im Alltag an? Der Artikel gibt Antwort und hält zwei Downloads (Poster & Merkkarte) parat.

Punkt 5

Welcher Reichtum ist gemeint?

Wortwörtlich steht Ratna für Juwelen, hat aber viele weitere Bedeutungen (siehe hier). Meist wird es im Sinne von wertvollen Reichtümern oder Kostbarkeiten übersetzt. Meint Patanjali wirklich monetäre Reichtümer, die auf uns zufließen, wenn wir stets wahrhaftig leben?

Swami Satchidananda sieht das anders: „... Reichtum hat nichts mit monetärem Wohlstand zu tun. Die reichste Person ist die, welche über einen ruhigen Geist verfügt, die frei von Spannungen und Ängsten ist.“ Doch hierfür müssten wir u. a. unsere Wünsche verlieren.

Punkt 6

Genug ist genug

Manche Kommentatoren erweitern Asteya in dem Sinne, dass man nicht mehr Güter besitzen oder gebrauchen sollte, als man wirklich braucht. Der Wille, immer mehr zu besitzen und zu benutzen, immer mehr Erlebnisse zu horten, „... dieses Denken führt zur Zerstörung der Welt. Es beutet Land, Meere und Wesen aus, es verschmutzt alle Lebensräume.“ (R. Skuban)

Punkt 7

Das Glück nicht im Außen suchen

Hinter Asteya steckt laut R. Skuban auch die Erkenntnis, dass ein Mehr an Äußerem nicht zu mehr Glück führt. Ein Yogin kehrt um und erfährt so sein inneres Licht. Im Inneren finde er alles Glück. Skuban fasst zusammen:

„Wer alles hat, braucht nicht zu stehlen.“

Punkt 8

Asteya → Reichtum? Mögliche Wirkungsabläufe

Dass gemäß karmischen Gesetz ein von mir durchgeführter Diebstahl dazu führt, dass auch mir zukünftig etwas weggenommen wird, kann nachvollzogen werden. Doch wie „kommt alles zu mir“, wenn ich das Nicht-Stehlen nur konsequent praktiziere?

Wie auch für das Lügen gilt für das Stehlen: Wenn ich stehle, erlebe ich mich als schwach, ich habe nicht die Mittel oder die Kraft, um mir etwas auf offenem, für alle erkennbaren Wege zu beschaffen.

Nun zu möglichen Ursache-Wirkungsketten Asteya → Reichtum: Wer für etwas den angemessenen Preis bezahlt, erlebt sich tendenziell als selbstwirksam, machtvoll, voller Möglichkeiten, aus eigener Kraft etwas zu bewirken. Diese Person wird – als Folge daraus – im Leben erfolgreicher agieren, in gewisser Weise kommen so die Dinge zu ihr.

Eine andere Erklärmöglichkeit liegt in einer etwas anderen Sichtweise von „Reichtum“: Wenn im Yogi keinerlei Streben mehr besteht, sich etwas zu nehmen, was anderen gehört oder zusteht, lebt er (vermutlich) in tiefer Zufriedenheit, hat das wahre Glück in sich gefunden – und das ist dann der „wahre Reichtum“ im Sinne Patanjalis.

Eine interessante Interpretation von Asteya findet sich auf Rainbowbody: Wenn unser Geist wandert, so stiehlt er uns die Aufmerksamkeit. „Er ist der Dieb in der Nacht, der unsere Aufmerksamkeit und Energie aussaugt.“ Wenn der Geist keine Aufmerksamkeit mehr stiehlt, kommen wir zu großem (inneren) Reichtum.

Bei R. Palm finden wir die Vermutung, dass derjenige, „der im Nicht-Stehlen feststeht, die Gabe erhält, vergrabene Schätze in seiner Umgebung zu finden (dargelegt bei Taimni 1965)“ oder dass der Yogi ein Treuhänder für Reichtümer würde. Auch eine spannende Interpretation ...

Hast du eine Idee für eine weitere mögliche Ursache-Wirkungskette, die von Asteya (Nichtstehlen) zu Reichtum führt?

Vielen Dank für jede Anregung:

 

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 Punkt 9

Magische Kräfte: wie gewonnen, so wieder loszulassen

R. Skuban: „Die Früchte, die erntet, wer fest in Yamas und Niyamas gegründet ist, sind wundersam.“

Eliade schreibt auf Seite 60: „Auf eine Versuchung verzichten ist nicht nur ein sich "Reinigen" im negativen Sinn, sondern zugleich das Erreichen eines realen, positiven Gewinns; der Yogin dehnt dadurch seine Macht aus auf das, worauf er zuerst verzichtet hat.

Mehr noch: Er gelangt zur Meisterschaft nicht nur über die Gegenstände, auf welche er verzichtet hat, sondern über eine magische Kraft, die viel kostbarer ist als alle Gegenstände als solche. So sieht z. B. der, welcher die Bezähmung Asteya (nicht stehlen) vollzogen hat, „alle Kleinodien auf sich zukommen“ (Yoga-Sutra II,37). .... Weiter schreibt Eliade: „Allerdings fühlt er sich getrieben, auf diese „magische Kraft“ (siddhi) wieder zu verzichten, wie er auf die menschlichen Leidenschaften verzichtet hat, wofür ihm diese Kraft zuteil wurde.“

Punkt 10

Siehe auch – zugehörige Sutras

Yoga Sutra III-26: Samyama auf das Licht der Wahrnehmung führt zu Wissen über Subtiles, Verborgenes und Fernes

Yoga Sutra III-34: Intuition führt zu Wissen von allem

Punkt 11

Dein Feedback / deine offene Frage an den Text

Ist etwas unklar geblieben?

Der Stoff der Sutras ist für uns heutige Menschen nicht leicht zu verstehen. Ist im obigen Text irgendetwas nicht ganz klar geworden? Vielen Dank vorab für jeden entsprechenden Hinweis oder eine Anregung:

 

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Punkt 12

Übung zu Yoga Sutra II-37

uebung sutre

Übungsvorschlag für die kommende Woche zu Sutra II-37:

Achte diese Woche darauf, wenn ein Impuls des Haben-Wollens in dir aufsteigt. Vor allem gegenüber solchen Dingen (und Menschen), die (zu) jemand anderem gehören.

Als Gegenmittel stelle dir dann jeweils vor, dass du diesem Gegenüber alles Gute mit dem begehrten Objekt wünscht.

Wenn du in Asteya – Nicht-Stehlen – weiter voranschreiten willst, dann übe dich im Geben, ohne dafür direkt eine Gegenleistung zu erwarten (geschweige denn zu fordern). Du darfst dabei durchaus eine allgemeine Haltung: „Im Leben kommt alles zurück“ beibehalten, ja solltest sie sogar fördern, da diese dein Vertrauen ins Dasein stärkt.

 

Punkt 13

Videos zu Sutra II-37

In den Tabs finden sich Videos zu dieser Sutra

 

Punkt 14

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