meditierender fluss 3 15 250kramānyatvaṁ pariṇāmānyateve hetuḥ
क्रमान्यत्वं परिणामान्यत्वे हेतुः

Auch die Aussage dieser Sutra kann man auf materielle oder geistige Dinge beziehen. Die Veränderbarkeit der materiellen Dinge entspreche den Möglichkeiten des Geistes zur Veränderung. 

Beliebt ist die Deutung, dass wir bei der Entwicklung unseres Geistes wissen sollten, dass alle Verwandlungen des Geistes schon in diesem veranlagt sind. Es ist nicht neues, sondern war verdeckt und kann auch wieder in der Versenkung verschwinden. Sriram scheibt in diesem Zusammenhang, dass es unserem geschickten Vorgehen obliege, dem Geist die für uns wünschenswerten Qualitäten zu entlocken. Dies kann nicht eilig erfolgen, stattdessen müsse man die Schritte so setzen, dass der Wandel unweigerlich erfolge.

Doch wie gesagt, diese Sutra bezieht sich vermutlich auch auf andere Objekte …

Inhalt: Yogasutra Kapitel 3, Vers Sutra 15

1. Bedeutung und Übersetzung des verwendeten Sanskrits

Zunächst hier die Übersetzungsmöglichkeiten für die einzelnen Worte, damit du die Übersetzung selbst für ein besseres Verständnis variieren kannst:

  • Krama = Abfolge; Naturgesetz; Verlauf; Schritt; Sequenz; Fluss; Vorangehen; Folge; Reihe; Serie; Ablauf; Reihenfolge;
  • Anyatvam, anyatvaṁ = Unterschied; Verschiedenheit; Variation; verschiedene Phasen; das Anderssein;
  • Parinama, parinâma, pariṇāma = Wandlung; Entwicklung; Veränderung; Umwandlung; Verwandlung;
  • Anyatva, anyatve = Unterschied; Verschiedenheit; in Abänderung; Variation;
  • Hetuh, hetu = Ursache; Veranlassung; Mittel; Grund;

2. Übersetzungsvarianten und -hinweise (Quellen)

Hervorhebungen weisen auf Besonderheiten der jeweiligen Übersetzung hin. Übertragungen aus dem Englischen sind Eigenübersetzungen.

  • R. Palm: „Die Verschiedenheit der Reihenfolge ist die Ursache für …“
  • Deshpande/Bäumer: „… ist der Grund für die Verschiedenheit der Wandlung.“
  • Dr. R. Steiner: „Unterschiede in der Wandlung (Anyatvam-Parinama) basieren auf ...“
    Unterschiede in der Wandlung (Anyatvam-Parinama) basieren auf Unterschieden in der Abfolge.
  • Coster: „… [Alle Dinge] können … nur durch die unendlich verschiedenen Verbindungern der drei Gunas offenbart werden.“
  • Sukadev: „Ursache ... sind die verschiedenen Naturgesetze.“
  • Feuerstein: „… sind die Ursache für die Unterschiede in den Verwandlungsphasen [der Natur].“
  • R. Sriram: „Die Ursache … ist die immer andere Sequenz der Schritte, die zur Verwandlung führt.“
  • Govindan: „… Differenzierung in der Aufeinanderfolge … Unterschiede in … der Evolution.“
  • Iyengar: „Die Verschiedenheit der Reihenfolge ist der Grund …“
  • Chip Hartranft: „Diese Transformationen scheinen sich so zu entfalten, weil das Bewusstsein eine Abfolge von bestimmten Mustern ist. “
  • R. Skuban: „Der Fluss dieses Formenwandels ist die Ursache …“
  • T.K.V. Desikachar: „Eine Veränderung der dem Wandel von Eigenschaften zugrundeliegenden Abfolge …“
  • G. Pradīpaka: „Unterschied (anyatvam) in der Reihenfolge oder Abfolge (krama) (ist) die Ursache (hetuḥ) in Bezug auf den verändernden (pariṇāma) Unterschied (anyatve).“
  • 12koerbe.de: „... Schritt-Verschiedenheit ... Reife-Verschiedenheit deren Ursache ...“
  • Hariharananda Aranya: „Änderung der Sequenz (von Merkmalen) ist Ursache von mutierten Unterschieden.“
  • I. K. Taimni: „Die Ursache für den Unterschied in der Umwandlung ist der Unterschied im zugrundeliegenden Prozess.“
  • Vyasa Houston: „Die Getrenntheit des krama-sequentiellen Verlaufs (eines jeden Citta-Feldes) ist die Ursache für die Getrenntheit der Parinima-Transformationen.“
  • Barbara Miller: „Variationen in der Abfolge der Eigenschaften verursachen Unterschiede in den Transformationen der Natur.“
  • Swami Satchidananda: „Die Abfolge dieser verschiedenen Phasen ist die Ursache für die Verschiedenheit der Evolutionsstufen.“
  • Swami Prabhavananda: „Die Aufeinanderfolge dieser Veränderungen ist die Ursache der mannigfaltigen Evolution.“
  • Swami Vivekananda: „Die Aufeinanderfolge der Veränderungen ist die Ursache der vielfältigen Evolution.“
  • Wim van den Dungen (buddhistischer Kommentar zum Yogasutra): „Die Ursache für den Unterschied in den Transformationen sind die Unterschiede in der Reihenfolge.“
  • ChatGPT: „Die Ursache für die unterschiedlichen Veränderungen liegt in der unterschiedlichen Reihenfolge der Abläufe."
Zu den Quellen

Buchbesprechungen, Erläuterungen zur Auswahl der Übersetzungsvarianten und allgemeine Hinweise zur Sutraübersetzung findest du im zugehörigen Artikel. Hier nun die Kurzauflistung:

Bücher

Internetseiten

Dein Übersetzungsvorschlag

Du findest die bisherigen LeserInnen-Übersetzungen und -Ergänzungen unten.

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Wie würdest du diese Sutra übersetzen? Manchmal ergeben schon kleine Wortveränderungen ganz neue Aspekte. Trau dich ... :-)

 

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3. Wo wir stehen

Samyama ist die Schlüsselübung im dritten Kapitel des Yogasutra zum Erreichen der geistigen Kräfte. In den Sutras III-1 bis III-7 erläutert Patanjali zunächst, was Samyama ist: die Kombination aus Dharana (Konzentration), Dhyana (Meditation) und Samadhi (Überbewusstsein). In Sutra III-8 erläutert Patanjali, dass der Yogi zur Erlangung der Erleuchtung über Samyama hinausgehen muss.

In den Sutras III-9 bis III-15 erläutert Patanjali, welche Wandlung der Geist (Chitta) vollziehen muss, um Samyama bis zur Perfektion ausüben zu können. Aufeinander aufbauend sind das die Stadien Nirodha-Parinama (Wandel durch Sammlung, einfache Konzentration), Samadhi-Parinama (Wandlung durch länger andauernde Konzentration) und Ekagrata-Parinama (Wandel/Transformation durch vollkommene Versenkung auf einen Punkt/ein Thema). Der notwendige Wandel des Geistes erfolgt nach und nach, ist keine sprunghafte Entwicklung.

In dieser Sutra erläutert Patanjali Krama, die (zeitliche) Abfolge der Veränderungen, die wir wahrnehmen. 

Zum Verständnis dieser Sutra ist es hilfreich, sich die Erläuterungen zu Sutra III-14 durchzulesen:

meditierender fluss gruen iii 14 250Shântoditâvyapadeshya-dharmânupâti dharmî
शान्तोदिताव्यपदेश्यधर्मानुपाती धर्मी

Diese und die folgenden Sutra beschreiben, was geschieht, wenn der nun gewandelte Yogi seine neue Weisheit in der Welt ausübt - einer Welt in „yogischer Wirklichkeit“. Sie wird nicht mehr die Gleiche für den Yogi sein. Doch wie erklärt sich dieser Wandel der Welt und der im Bewusstsein des Yogis? Patanjali erläutert dies in dieser und den folgenden Sutra.

Hier weiterlesen

4. Krama

Krama steht in der Regel für eine Abfolge, Schritte der Veränderung. Das zeitliche Aufeinanderfolgen einer Reihe bzw. Folge.

Wim van den Dungen: „Dies ist ein bemerkenswertes Sûtra. Es enthält eine der grundlegenden Ideen des Buddhadharma. Der Fluss der Zeit scheint nur scheinbar kontinuierlich zu sein. Tatsächlich handelt es sich um eine Abfolge von Augenblicken oder unendlich kurzen Intervallen („ksana“). ... Wir werden uns der akkumulierten Wirkung von winzigen Veränderungen bewusst.” Und ergänzt: „Im Abhidharma wird ein fundamentaler Moment objektiv als ein Sechzigstel eines Fingerschnipsens definiert. Ein einziger Gedanke dauert neunzig Momente (1,17 Sekunden) und es gibt 4.500 Momente in einer Minute.”

Siehe auch Sutra IV-33:

Yoga Sutra IV-33: Die Empfindung eines bedingten Aufeinanderfolgen von Augenblicken endet, wenn die Wandlungen der Gunas enden

Zur Sutra

Deshpande/Bäumer führen aus (S. 146), dass unser “psychosomatischer Organismus” und seine Erfahrungen und Wahrnehmungen “ein Ergebnis von Krama, einer Aufeinanderfolge von Ereignissen oder Augenblicken (ksana)”, ist. Alles in dieser Welt entsteht als Wirkung von solchen zeitlichen Abfolgen.” Wenn der Yogi diesen Prozess völlig durchschaue, kann er ihn auch nach Belieben verwandeln. Die daraus hervorgehenden Möglichkeiten sind grenzenlos - Siddhis halt.

Der Yogi und sein Bewusstsein im Wandel

5. Wandlungen im Bewusstsein

Iyengar bezieht diese Sutra wieder auf die Entwicklung des Bewusstseins beim Yogi. Auch dieses müsse in einer sinnvollen Abfolge erfolgen, man solle nicht irgendwo starten, sondern so wie von Patanjali empfohlen:

  1. Zügelung des Bewusstsein (nirodha-parinama)
  2. Erfahrung der Stille (samdhi-parinama)
  3. Dann die Erfahrung der einpünktigen Konzentration (ekagrata-parinama)

Nur so würde man zum “vollendeten Yogi”.

6. Die Rolle der Naturgesetze

Sukadev sieht in der Aussage dieser Sutra einen Verweis auf die Naturgesetze. Er betont, dass die Naturgesetze die Ursache für alles sind, was sich um uns verändert. Er greift vor und sagt, dass auch die in den kommenden Sutras besprochenen Siddhis auf diesen Naturgesetzen beruhen. Es seien aber “überphysische Naturgesetze”. Gesetze einer anderen Ebene.

„Es wird keinen Meister geben, der nicht irgendwelche übernatürlichen Kräfte irgendwann einmal manifestiert. Er kann gar nicht anders.”

Sukadev

ton formen zeit 1000
Ton tritt in verschiedenster Form auf

7. Ein Beispiel aus der Natur für die Umwandlungen

Ein beliebtes Beispiel für die Umwandlungen einer Form ist der Ton, schon Vyasa, siehe unten, erläutert an diesem Beispiel. Mögliche Formen für Ton sind:

  • Der rohe Tonklumpen = latente Form
  • Ton umgewandelt in Form einer Kanne oder Tasse = aktive Form
  • Die Kanne in vielen Jahren zerfallen in zu Pulver zermahlenem Ton = potentielle Form

Man kann diese Metapher auch mit Milch (Käse, Butter, Ghee) als Grundlage bilden.

Nach yogischer Sicht verändert der Ton aufgrund der Veränderung der Zusammensetzungen der Gunas in der Ton-Form seine Eigenschaften, aber substanziell bleibt die Urform der Materie unverändert. Eine Ansicht, die ja mit der modernen Physik harmoniert: Alle Materie ist aus Atomen zusammengesetzt, deren Zusammensetzung und Energieniveaus nur ständigen Wandlungen auf Basis der Naturgesetze unterworfen ist.

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8. Kommentar von Vyasa zu Sutra 3.15

Erläuterungen zu Vyasa, Shankara und Co.

Vyasa war ein indischer Philosoph des 5. bzw. 6. Jahrhunderts nach Christi, der den ältesten überlieferten Kommentar zum Yogasutra des Patanjali schrieb. Der Text wird Yogabhashya (wörtlich "Kommentar (Bhashya) zur Yogaphilosophie") genannt und um 600 nach Christi datiert. Vyasas Kommentare zu den Sutras sind oftmals recht kurz.
Dieses Yogabhashya wurde im 8./9. Jh. von Shankara (788–820 n. Chr, indischer Gelehrter, Vedanta-Philosoph, Begründer der Advaitavedānta-Tradition) kommentiert. Sein Kommentar nennt sich Yogabhashyavivarana, Vivarana ist ein Unterkommentar. (Meine Quellen für diese Kommentare: Legget (siehe Literatur) und wisdomlib.org/hinduism/book/yoga-sutras-with-commentaries/)

Vyasa schreibt: „Wenn man nun davon ausgeht, dass es nur eine Modifikation für ein Substrat geben kann, sagt man, dass die Unterscheidbarkeit der Abfolge die Ursache für die Unterscheidbarkeit der Modifikationen ist. Dies geschieht folgendermaßen: Die Reihenfolge der Verursachung ist: der Ton als Pulver, der Ton, der zu einem Klumpen geknetet wird, der Ton, der als Krug erscheint, der Ton, der als halber Krug erscheint, der Ton, der als Scherbe erscheint.

Die Folge eines Merkmals ist das Merkmal, das ihm unmittelbar vorausgeht. Der geknetete Tonklumpen verschwindet und das Gefäß erscheint in dichter Folge. Dies ist die Reihenfolge der Abfolge der Veränderungen des Merkmals. Die Reihenfolge der Veränderung der sekundären Eigenschaften ist das aufeinanderfolgende Erscheinen des gegenwärtigen Zustands eines Gefäßes aus seinem noch nicht manifestierten Daseinszustand. In ähnlicher Weise gibt es eine Abfolge für den Übergang in den vergangenen Zustand des gegenwärtigen Zustands des gekneteten Tonklumpens. Für die Vergangenheit gibt es keine Abfolge. Warum? Eine unmittelbare Abfolge gibt es nur dort, wo es eine Beziehung von Vorgängigkeit und Nachgängigkeit gibt. Das ist im Fall der Vergangenheit nicht gegeben. Daher gibt es nur im Fall von zwei sekundären Qualitäten eine Abfolge.

So ist auch die Abfolge bei der Veränderung des Zustands. Ein neues Gefäß beginnt in unmittelbarer Folge seines Erscheinens als neues Gefäß alt zu werden. Dieses Altwerden manifestiert sich in einer Abfolge, die der Abfolge der Zeitmomente folgt, bis es das letzte Stadium erreicht. Und diese dritte Veränderung ist von den Veränderungen der charakteristischen und sekundären Qualität verschieden. Alle diese Abfolgen finden ihr Wesen in der Vorstellung, dass es eine Unterscheidung zwischen dem charakteristischen und dem charakterisierten Objekt gibt, denn das charakteristische wird manchmal auch zum charakterisierten, in seiner Beziehung zur Natur eines anderen Merkmals.

Wenn aber von dem charakterisierten Gegenstand als dem gesprochen wird, was er wirklich ist, als nicht vom Merkmal unterschieden, dann wird kraft dieser Vorstellung der Gegenstand selbst als Merkmal bezeichnet; und dann erscheint die Folge als eine einzige.

Es gibt zwei Arten von Verstand: den bewussten (oder offensichtlichen paridṛṣṭa) und den unbewussten (oder latenten, aparidṛṣṭa). Die offensichtlichen sind diejenigen, die im Bewusstsein als Begriffe erscheinen. Die latenten sind diejenigen, die nur die Substanz selbst sind. Sie sind nur sieben, und ihre Existenz selbst ist nur durch Schlussfolgerung festgestellt worden. Verdrängung, Charakterisierung, Potentialisierung, ständige Veränderung, physisches Leben, Bewegungen, Macht sind die Eigenschaften des Geistes, neben dem Bewusstsein.

Nachfolgend [in den kommenden Sutras] wird das Thema Saṃyama vorgestellt, das ein Yogī mit dem Ziel der Erlangung von Wissen über ein beliebiges gewünschtes Thema auszuführen hat, wenn er alle Mittel zur Erlangung von Wissen wie beschrieben beherrscht.”

 

9. Übungsvorschlag zu Sutra III-15

Folgendermaßen lautet (laut Iyengar) im Yogasutra die Abfolge in der Meditation:

  1. Zügelung des Bewusstsein (nirodha-parinama)
  2. Erfahrung der Stille (samdhi-parinama)
  3. Dann die Erfahrung der einpünktigen Konzentration (ekagrata-parinama)

Auch wenn lange Zeiträume für die Meisterung einer jeden Stufe vergehen kann, versuche in der kommenden Woche einmal, alle drei Schritte in einer Meditation zu gehen - zumindest andeutungsweise.

Meine Erkenntnisse/Erfahrungen bei/mit dieser Übung

 

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10. Ergänzungen und Fragen von Lesern:innen

Ist etwas unklar geblieben? Kannst du etwas ergänzen oder korrigieren?

Der Stoff der Sutras ist für uns heutige Menschen nicht leicht zu verstehen. Ist im obigen Text irgendetwas nicht ganz klar geworden? Oder kannst du etwas verdeutlichen oder berichtigen? Eine eigene Erfahrung schildern ... Vielen Dank vorab für jeden entsprechenden Hinweis oder eine Anregung:

 

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11. Videos zu Sutra III-15

Anvita Dixit zu Sutra III-15

Länge: 8 Minuten

Youtube-Video

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Sukadev-Erläuterungen zur Konzentration in Sutra III-12 bis III-15

Länge: 5 Minuten

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Video von Ahnand Krishna zur Sutra

Asha Nayaswami zu Sutra III-11 bis III-15

Länge: 73 Minuten

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12. Beliebt & gut bewertet: Bücher zum Yogasutra


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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Als Vater von drei Kindern treibt er in seiner Freizeit gerne Sport, meditiert und geht seiner Leidenschaft für spannende Bücher und ebensolche Filme nach. Zum Yoga hat in seiner Studienzeit in Hamburg gefunden, seine ersten Lehrer waren Hubi und Clive Sheridan.

https://www.yoga-welten.de

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