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ahimsa friede 250Ahimsâ-pratishthâyâam tat-samnidhau vaira-tyâgah
अहिंसाप्रतिष्ठायं तत्सन्निधौ वैरत्याघः

Woran können wir erkennen, dass wir uns gemäß der Yamas und Niyamas verhalten? Die folgenden Sutras schildern (wundersame) Auswirkungen, anhand derer wir das erkennen können. Patanjali geht alle zehn Regeln der Yamas und Niyamas durch.

In dieser Sutra geht es zunächst um Ahimsa, das Nichtverletzen anderer Lebewesen. Gewaltlosigkeit gilt als wichtigste Forderung an einen Yogi, in gewissem Sinne können die anderen Yamas von Ahimsa abgeleitet werden.

Wer Ahimsa konsequent durchhält, darf gemäß Sutra II-35 auf hohen Lohn hoffen. Allerdings hat die Sache einen kleinen Haken.

In II-35 werden die magischen Folgen von Ahimsa – dem Nichtverletzen – geschildert ► ein Yogi ohne Feinde? ► Übersetzungsalternativen ► empfundene versus tatsächliche Feindseligkeit ► Wirkungsabläufe ► Kräfte wieder loslassen

Punkt 1

Bedeutung und Übersetzung des verwendeten Sanskrits

Zunächst hier die Übersetzungsmöglichkeiten für die einzelnen Worte, damit du die Übersetzung selbst für ein besseres Verständnis variieren kannst:

  • Ahimsa, ahimsâ, ahiṁsā = Nichtverletzen; Gewaltlosigkeit; Nichtschaden;
  • Pratistha, Pratisthâyâm, pratiṣṭha = fest, stabil; durch feste Verankerung; beständig; gegründet in; basierend auf; zur Grundlage gemacht;
  • Tad, tat = dessen;
  • Sannidhi = Nähe; Umgebung; Umkreis; Präsenz;
  • Tat samnidhau = in seiner (des Yogis) Nähe;
  • Vaira = Feindseligkeit; Streit; Feindschaft; Streitigkeit;
  • Agha, tyâgah = aufgeben; loslassen; Verzicht;v

2

Übersetzungsvarianten und -hinweise (Quellen)

Hervorhebungen weisen auf Besonderheiten der jeweiligen Übersetzung hin. Übertragungen aus dem Englischen sind Eigenübersetzungen.

  • Roots: „Wenn [er] beständig in Nicht-Wissbegierde ist, entsteht für ihn vollständiges Wissen über die Umstände seiner [früheren] Geburten.“
  • Sukadev: „Ist Aparigraha (Unbestechlichkeit) fest begründet ...“
  • Deshpande/Bäumer: „... Nicht-Besitzergreifen ... erkennt man das Wesen des Lebens.“
  • Dr. R. Steiner: „... entsteht Wissen über das Ziel des Erden-Lebens.“
  • Coster: „Ist Wunschlosigkeit erreicht ... Verständnis des Lebensplanes ... Daseinsgrundes.“
  • Feuerstein: „Durch stete Begierdelosigkeit ...“
  • R. Palm: „... vollkommenes Wissen über das Wie der Geburt[en].“
  • R. Sriram: „... erfährt alles über seine Vergangenheit und seine vergangenen Leben.“
  • Govindan: „... erkennt er das Wie und Warum seines Lebens.“
  • Iyengar: „... wenn man frei von Habgier ist.“
  • Chip Hartranft: „Freiheit vom Wollen erschließt den wahren Sinn des Daseins.“
  • R. Skuban: „... erkennt den Grund seiner Existenz.“
  • T.K.V. Desikachar: „Jemand, der sich auf das beschränken kann, was er braucht ...“
  • G. Pradīpaka: „Wenn (eben jener Yogī) fest (sthairye) in Aparigraha oder Nicht-Besitz (Aparigraha) steht, entsteht volles Wissen (sambodhaḥ) über „das Wie, den Was-Zustand?“ (kathantā) über (seine vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen) Existenzen (janma) ...“
  • 12koerbe.de: „bei Nichtbesitzens-Festigkeit ... Geburts-“Wieheit“-Einsicht“
  • Hariharananda Aranya: „Beim Erreichen der Vollkommenheit im Nicht-Annehmen entsteht das Wissen um vergangene und zukünftige Existenzen.“
  • I. K. Taimni: „Indem die Nicht-Besessenheit bestätigt wird, entsteht das Wissen um das ›Wie‹ und ›Warum‹ der Existenz.“
  • Swami Satchidananda: „Wenn die Nicht-Gier bestätigt ist, entsteht eine gründliche Erleuchtung über das Wie und Warum der eigenen Geburt.“
  • Swami Prabhavananda: „Wenn ein Mensch in seiner Enthaltsamkeit von Gier standhaft wird, erlangt er Wissen über seine vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Existenzen.“
  • Swami Vivekananda: „Wenn er im Nicht-Empfangen gefestigt ist, erhält er die Erinnerung an vergangene Leben.“
  • Wim van den Dungen (buddhistischer Kommentar zum Yogasutra): „Wenn man sich in der Gierlosigkeit niederlässt, erlangt man Wissen über den Grund der eigenen Geburten.“
  • Rainbowbody: „Wenn man in der Nicht-Besitznahme (Aparigraha) gut etabliert ist (sthairye), dann sind die räumlichen Bedingungen für die Offenheit des Herz-Geistes geschaffen, die wahre Einsicht in die Ursachen der Existenz erwecken, wie die Dinge erscheinen, wie sie aufhören und wie der spirituelle Fortschritt weiterfließt.“

Zu den Quellen

Buchbesprechungen, Erläuterungen zur Auswahl der Übersetzungsvarianten und allgemeine Hinweise zur Sutraübersetzung findest du im zugehörigen Artikel. Hier nun die Kurzauflistung:

Bücher

Internetseiten

Dein Übersetzungsvorschlag

Hast du einen eigenen Übersetzungsvorschlag?

Wie würdest du diese Sutra übersetzen? Manchmal ergeben schon kleine Wortveränderungen ganz neue Aspekte. Trau dich ... :-)

 

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Punkt 3

Wo wir stehen

Hier findest du eine kurze Zusammenfassung des 2. Kapitels des Yogasutras bis zu Sutra II-34:

Yoga Sutra - 2. Kapitel - bis hierher

Wir befinden uns im zweiten Kapitel des Yogasutra von Patanjali. Es handelt von der „Praxis“. Patanjali beginnt das Kapitel mit dem Versprechen, dass Yoga die Leiden des Yogis vermindere und (irgendwann) zu Samadhi, zur allumfassenden Freiheit führe.

In Sutra II-3 bis II-11 schildert Patanjali die fünf Haupt-Hindernisse auf dem Yogapfad, die sogenannten Kleshas (Unwissenheit, Anhaftung, Ablehnung, Ego, Lebensdrang). Erste Wege zur Überwindung der Hindernisse werden angerissen (Gegenschöpfung, Meditation).

Sutra II-12 bis II-15 handeln von Karma (Folgen von Handlungen und Gedanken, die aufgrund der Kleshas geschehen) und dem inhärenten Leid von allem und jedem in dieser Welt. Grundübel ist dabei unsere Identifikation mit dem, was wir nicht sind.

Dann geht es bei den Sutras weiter mit den Schritten, das Leiden zu besiegen. Patanjali sieht es als „die“ Aufgabe des Yogis an, den Unterschied zwischen Sehenden und Gesehenem zu erkennen. Nach und nach sollte diese Erfahrung kultiviert und ausgebaut werden. So gelange man zur Freiheit – Kaivalya (auch mit „letzter Freiheit“, Isoliertheit (Alleinheit), höchster Befreiung oder „vollkommener Erlösung“ übersetzt.

Nachdem Patanjali in den Sutras II-18 und II-19 über Prakriti, die Natur/unsere Welt, gesprochen hat, geht er dann auf deren Beobachter, den Seher (Purusha) und dessen Wahrnehmung ein. Von Sutra II-20 bis Sutra II-27 erläutert Patanjali Grund und das Zustandekommen unserer Existenz, wie die Unwissenheit unser Dasein bestimmt und  dass Viveka Khyati, die Unterschreidungskraft oder unterscheidende Wahrnehmung, dauerhaft angewendet unsere Unwissenheit beendet. In den Sutras II-28 bis Sutra III-8 gibt Patanjali die konkrete Praxisempfehlung Ashtanga Yoga, um unser falsches Bild von der Welt – das Leid verursacht und unsere Befreiung verhindert – auch ohne großes spirituelles Talent zu überwinden. Den achtfachen Pfad des Raja Yoga, des königlichen Yoga.

In Sutra II-30 zählt Patanjali auf, was zur ersten Stufe des Pfades, den Yamas, gehört, in II-31 betont er deren universelle Gültigkeit. In II-32 listet er die Niyamas auf, die yogischen Empfehlungen für den Umgang mit uns selbst. In II-33 und II-34 benennt er, welche Folgen sich daraus ergeben, wenn unser Geist sich weigert, die Yamas und Niyamas zu befolgen und was wir dagegen tun können: die Kultivierung des gegenteiligen Gedankens/Zweifels (Pratipaksha Bhavana). Die Sutra II-35 (Ahimsa-Nichtverletzen) bis II-39 (Aparigraha-Begierdelosigkeit) schildern die besonderen Kräfte und Fähigkeiten, die ein Mensch erlangt, wenn er die Yamas tief in sich verwurzelt.

Punkt 4

Was ist Ahimsa

Vom Wortlaut her fordert Ahimsa zunächst einmal ein Vermeiden von Gewalt. Meist wird es darüber hinaus als ein grundlegendes Nichtverletzen interpretiert. Gewaltlosigkeit meint, niemals einem Lebewesen (auch sich selbst nicht) in irgendeiner Form Schaden zuzufügen. Ahimsa wird auch als Grundlage für die folgenden Yamas und Niyamas gedeutet. Mehr dazu:

Beitrag: Sutra II-30 – die Yamas

Yoga Sutra II-30: Die förderlichen Selbstbeschränkungen (yamas) sind Nichtverletzen, Wahrhaftigkeit, Nichtstehlen, Enthaltsamkeit und Begierdelosigkeit

richtig falsch 250Ahimsâ-satyâsteya-brahamacharyâparigrahâ yamah
अहिंसासत्यास्तेय ब्रह्मचर्यापरिग्रहाः यमाः

Kern des Yogasutra und damit auch des Raja-Yoga sind die acht Elemente des achtfachen Pfades. Die Yamas sind die erste Etappe auf diesem Pfad. In Verbindung mit den Niyamas helfen diese Regeln und Einschränkungen dem Yogi dabei, heiter, ruhig und entspannt zu bleiben und sie fördern den spirituellen Fortschritt. Zudem glätten sie den zukünftigen Lebenspfad des Yogi, so dass dieser kein Leid befürchten muss und zukünftig weiter gute Bedingungen für seine Yoga-Bemühungen vorfinden wird.

Das sind Gründe genug, die Yamas und Niyamas genau anzuschauen und zu verstehen. Wir – und Patanjali – starten in II-30 mit den Yamas.

Beitrag: Yamas und Niyamas im täglichen Leben

Yamas und Niyamas im täglichen Leben

Die Gebote im Yoga

Keine spirituelle Richtung kommt ohne Verhaltensregeln aus. Diese legen fest, welche ethischen Handlungsweisen für einen Aspiranten (oder auch jeden Menschen) förderlich sind. Was dem Christen die zehn Gebote, das sind dem Yogi die Yamas und Niyamas. Gleichzeitig sind sie die ersten beiden Stufen im Raja Yoga, dem achtgliedrigen Yoga-Pfad (auch Ashtanga- oder Kriya-Yoga genannt). Patanjali definiert Yama und Nyama im Yogasutra.

Was sind die Yamas und Niyamas? Wie werden diese in den alten Schriften ausgelegt? Und wie wende ich die Yamas und Niyamas im Alltag an? Der Artikel gibt Antwort und hält zwei Downloads (Poster & Merkkarte) parat.

Punkt 5

Ahimsa als die Wurzel der Yamas

Von Ahimsa können die anderen Yamas abgeleitet werden: Gier, Lüge, Maßlosigkeit oder Diebstahl stellen in gewissem Sinne Gewalt dar: gegen andere Lebewesen oder gegen uns selbst.

Auf Rainbowbody lesen wir (eigene Übersetzung): „Ahimsa kann im Alltag angewandt werden und ist eher eine Haltung gegenüber dem Leben, der Welt und anderen Wesen. Himsa bedeutet Schaden. Daher ist es am besten, Ahimsa nicht mit „Gewaltlosigkeit“ zu übersetzen, sondern eher im weiteren Sinne mit „Nicht-Schaden“ oder „Beseitigung von Schaden“.“

Punkt 6

Die Wirkungskette Ahimsa → keine Feinde mehr

Auf einer bestimmten Ebene ist der Zusammenhang simpel: Wer niemanden weder in Gedanken noch in Taten verletzt, der hat auch weniger Feindseligkeit zu erwarten. Wenn wir Frieden und Wohlwollen ausstrahlen, uns sanftmütig zeigen, wird man uns (tendenziell) mit Wohlwollen begegnen.

Es wird jedoch sogar von Menschen berichtet, deren pure Anwesenheit genügt, um einen Streit zu schlichten. Diese besonderen Personen hat auch Swami Sivananda im Sinn wenn er erklärt, dass ein Mensch, der für eine gewisse Zeit kontinuierlich in Gedanken, Worten und Taten Ahimsa praktiziert, Vibrationen aussenden wird, die alle Feindschaft in seiner Umgebung beenden. R. Skuban: „Tiger und Lamm spielen miteinander.“ Ähnlich äußert sich Iyengar.

Punkt 7

Übersetzungsvariante: ... das Empfinden von Feindschaft

Kommen wir zu dem in der Einleitung angedeuteten Haken: Wie erklärt sich, dass Jesus (als Musterbeispiel für Gewaltlosigkeit) ans Kreuz geschlagen wurde? Dass auf Buddha mehrere Mordanschläge verübt wurden? Dass Ghandi erschossen wurde oder Mohammed gesteinigt?

Sukadev begründet dies damit, dass diese Sutra auch so übersetzt wird, dass der vollkommene Yogi keine Feindschaft mehr empfindet. Auch wenn ihm übel mitgespielt wird. So rief Jesus denn auch am Kreuz: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

Eine andere Wirkungskette könnte also folgendermaßen ablaufen: Wenn wir hinter (scheinbar) feindseligen Handlungen verzeihenswerte menschliche Verhaltensweisen wie Angst, Bedürfnis nach Liebe etc. erkennen können, erleben wir keine Feinde mehr, sondern nur noch fehlgeleitete Menschen.

In diesem Sinne kann man diese Sutra so deuten, dass wir immer weniger ein Gefühl von Feindseligkeit in der Welt verspüren, wenn wir uns beharrlich um Nicht-Verletzen bemühen.

Sukadev geht noch weiter und meint: „Wenn man ... das Gefühl hat, viele Menschen mögen mich nicht, handeln absichtlich schlecht mir gegenüber, dann ist das ein Zeichen, dass man selbst viel Feindschaft im Herzen hat.“

Ralf Skuban begründet die Angriffe auf erwähnte Heilige anders. Diese (einige von ihnen) hätten Dogmen in Frage gestellt oder sich als Sozialrevolutionäre betätigt. Dadurch fühlten sich andere angegriffen und es kam zu den Übergriffen. Skuban meint: „Ein vollkommen in Ahimsa verankerte Yogi würde nicht als Sozialreformer auftreten. Er würde keinen Kampf zur Veränderung in der Gesellschaft führen. Er wäre dennoch kein Angepasster, sondern freier, als wir uns das vorzustellen vermögen.“ Solch ein Yogi stelle für niemanden eine Bedrohung dar, auch nicht für den Bösen.

Swami Satchidananda weist darauf hin, dass Gandhi selbst betont hat, dass er nicht perfekt in der Ausübung von Ahimsa gewesen sei. Er habe sich aber stets darum bemüht. „Vielleicht“, so Satchidananda, „hätten seine Mörder den Plan, ihn zu erschießen, einfach vergessen, wenn es Gandhi gelungen wäre, Ahimsa in sich zu perfektionieren.“

 Punkt 8

Ahimsa im Patanjalayogasastra

Im Patanjalayogasastra (beinhaltet den Kommentar zum Yogasutra vom mystischen Vyasa, zitiert aus „Roots of Yoga“) heißt es:

"Von diesen bedeutet Gewaltlosigkeit, niemals einem Lebewesen in irgendeiner Weise Schaden zuzufügen. Die anderen Regeln und Einschränkungen sind darin verwurzelt. Sie werden praktiziert, um sie zu praktizieren, mit dem Ziel, sie zu vervollkommnen. Sie werden nur deshalb dargelegt, um seine reine Form herbeizuführen. Und so heißt es: „In der Tat, je mehr dieser Brahmane hier viele Gelübde ablegen möchte, desto mehr praktiziert er eben jene Gewaltlosigkeit in ihrer reinen Form, indem er von den Ursachen der aus Unachtsamkeit ausgeübten Gewalt Abstand nimmt."

Quelle: Roots of Yoga

Vyasa ergänzt (Quelle hier: R. Palm), dass „alles, was Atem hat“ in Gegenwart eines solchen Menschen seine Feindseligkeit aufgibt, so dass auch natürliche Feinde miteinander friedlich wandeln.

Punkt 9

Magische Kräfte: wie gewonnen, so wieder loszulassen

R. Skuban: „Die Früchte, die erntet, wer fest in Yamas und Niyamas gegründet ist, sind wundersam.“

Eliade schreibt auf Seite 60: „Auf eine Versuchung verzichten ist nicht nur ein sich "Reinigen" im negativen Sinn, sondern zugleich das Erreichen eines realen, positiven Gewinns; der Yogin dehnt dadurch seine Macht aus auf das, worauf er zuerst verzichtet hat.

Mehr noch: Er gelangt zur Meisterschaft nicht nur über die Gegenstände, auf welche er verzichtet hat, sondern über eine magische Kraft, die viel kostbarer ist als alle Gegenstände als solche. So sieht z. B. der, welcher die Bezähmung Asteya (nicht stehlen) vollzogen hat, „alle Kleinodien auf sich zukommen“ (Yoga-Sutra II,37). .... Weiter schreibt Eliade: „Allerdings fühlt er sich getrieben, auf diese „magische Kraft“ (siddhi) wieder zu verzichten, wie er auf die menschlichen Leidenschaften verzichtet hat, wofür ihm diese Kraft zuteil wurde.“

Punkt 10

Dein Feedback / deine offene Frage an den Text

Ist etwas unklar geblieben?

Der Stoff der Sutras ist für uns heutige Menschen nicht leicht zu verstehen. Ist im obigen Text irgendetwas nicht ganz klar geworden? Vielen Dank vorab für jeden entsprechenden Hinweis oder eine Anregung:

 

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Punkt 11

Übung zu Yoga Sutra II-35

uebung sutre

Übungsvorschlag für die kommende Woche zu Sutra II-35:

Frage dich in der kommenden Woche stets, ob feindselige (negative) Handlungen deiner Mitmenschen auf dem Bedürfnis nach Liebe (Respekt, Anerkennung, Zuneigung ...) und/oder Unwissenheit gründen. Wenn du diese Bedürfnisse/Unwissenheit erkennst: Wie ändert dies dein Gefühl gegenüber diesen „Feinden“en?

 

 Punkt 15

Videos zu Sutra II-35

In den Tabs finden sich Videos zu dieser Sutra

 

Punkt 16

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