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licht erstrahlt himmel 250Yogângânushthânâd ashuddhi-kshaye jnâna-dîptir â viveka-khyâteh
योगाङ्गाऽनुष्ठानादशुद्धिक्षये ज्ञानदीप्तिराविवेकख्यातेः

Hier startet der Ashtanga Yoga im Yoga Sutra. Die zweite große Möglichkeit neben (oder ergänzend zu) dem Weg des Kriya Yoga; hin zum großen Ziel: der Erleuchtung. Ashtanga Yoga, so heißt es, sei gut geeignet für alle Menschen, die keine besonderen spirituellen Veranlagungen aufwiesen und darum den Weg des Übens gehen müssen. ;-)

Wichtig dabei: Alles Üben sollte auf eine ganz bestimmte Art und Weise erfolgen ...

Inhalt: Yogasutra Kapitel 2, Vers 28

Punkt 1

Bedeutung und Übersetzung des verwendeten Sanskrits

Zunächst hier die Übersetzungsmöglichkeiten für die einzelnen Worte, damit du die Übersetzung selbst für ein besseres Verständnis variieren kannst:

  • Yoga = Prozess des Jochens; Einheit; Prozess des Vereinens; Prozess des Wiederverbindens; Verbindung; Vereinigung;
  • Anga, āṅga = Teil; Glied; Stufe; Komponente;
  • Yogânga = Teile, Glieder oder Stufen des Yoga;
  • Anushthanat, anushthânât, anuṣṭhānam, anuṣṭhānād = Praxis; Übung, durch Übung; Umsetzung; Leistung; durch eine Handlung;
  • Ashuddhi, ashuddhi, aśuddhi = Unreinheit;
  • Kshaye, kṣaye = Überwindung; Zerstörung; Reduzierung; Verlust;
  • Jhana, jnâna, jñāna = (geistiges) Wissen; Weisheit;
  • Diptih, dîptih, dīpti = Licht; Leuchten, Strahlen;
  • ā = endlos, unbegrenzt;
  • Viveka = Unterscheidungskraft;
  • Khyati, khyāti = ununterbrochen, fortwährend; sehen;
  • â viveka-khyâteh = Wahrnehmung der Wirklichkeit;

2

Übersetzungsvarianten und -hinweise (Quellen)

Hervorhebungen weisen auf Besonderheiten der jeweiligen Übersetzung hin. Übertragungen aus dem Englischen sind Eigenübersetzungen.

  • Roots: „Wenn die Unreinheit infolge der Ausführung der Hilfsmittel des Yoga abgenommen hat, entsteht das Licht des Wissens, was zu einer unterscheidenden Erkenntnis führt.“
  • Sukadev: „... verschwinden die Unreinheiten, das Licht des Wissens erstrahlt ... ununterbrochenes Unterscheidungsvermögen.“
  • Deshpande/Bäumer: „Wenn ... Unreinheit geschwunden ... leuchtet die Erkenntnis auf bis hin zur Schau der Unterscheidung.“
  • Dr. R. Steiner: „... werden Unreinheiten überwunden, Weisheit und fortwährende Unterscheidungskraft ...“
  • Coster: „... die Überwindung der Hindernisse es ermöglicht, Unterscheidungsvermögen zu erlangen.“
  • Feuerstein: „Durch Praktizieren der [acht] Teile ... das Licht der Weisheit ... [leuchtet auf] ... “
  • R. Palm: „Ist die Unreinheit durch das Ausführen der Yoga-Glieder zerstört ...“
  • R. Sriram: „Durch den Übungsweg des Yoga gehen die verschleiernden Unreinheiten im Citta ... zurück ...“
  • Govindan: „... und es dämmert das Licht der Weisheit, das zum Unterscheidungsvermögen führt.“
  • Iyengar: „Durch hingebungsvolles Üben ... höchste Weisheit bis hin zur Schau der Unterscheidung.“
  • Chip Hartranft: „Wenn die Komponenten des Yoga praktiziert werden, schwinden die Unreinheiten; dann kann das Licht des Verstehens leuchten und beleuchten den Weg zu unterscheidendem Bewusstsein.“
  • R. Skuban: „... Unreinheiten beseitigt. Spirituelle Erkenntnis scheint auf ...“
  • T.K.V. Desikachar: „... Blockaden in unserem Geist schrittweise auflösen ... schließlich alles ohne Irrtum verstehen.“
  • G. Pradīpaka: „Auf der Zerstörung (kṣaye) der Verunreinigung (aśuddhi) durch die Praxis (anuṣṭhānāt) der Glieder (ANGA) des Yoga (Yoga) , (entsteht) das Licht (dīptiḥ) des Wissens (jñāna) [und] gipfelt (à) in unterscheidendem (viveka) Wissen (khyāteḥ).“
  • 12koerbe.de: „... durch die Unreinheiten-Tilgung, (führt) die Erkenntnis-Flamme ...“
  • Hariharananda Aranya: „Durch das Üben der verschiedenen Zubehörteile zum Yoga, wenn Unreinheiten zerstört werden, entsteht Erleuchtung, die in unterscheidender Erleuchtung gipfelt.“
  • I. K. Taimni: „Aus der Praxis der Teilübungen des Yoga über die Zerstörung von Unreinheit entsteht eine spirituelle Erleuchtung, die sich zum Bewusstsein der Realität entwickelt.“
  • Swami Satchidananda: „Durch die Ausübung der Glieder des Yoga schwinden die Unreinheiten und es dämmert das Licht der Weisheit, was zu unterscheidender Einsicht führt.“
  • Swami Prabhavananda: „Sobald alle Unreinheiten durch die Ausübung spiritueller Disziplinen beseitigt wurden (die „Glieder“ des Yoga), öffnet sich die spirituelle Vision eines Menschen dem lichtgebenden Wissen des Atman.“
  • Swami Vivekananda: „Durch die Ausübung der verschiedenen Teile des Yoga werden die Unreinheiten, zerstört und Wissen bis zur Unterscheidungsfähigkeit strahlend.“
  • Wim van den Dungen (buddhistischer Kommentar zum Yogasutra): „Durch die Leistung der Glieder des Yoga und mit dem Schwinden der Unreinheit entsteht das Strahlen des wahren Wissens bis hin zur Vision der Unterscheidung.“

Zu den Quellen

Buchbesprechungen, Erläuterungen zur Auswahl der Übersetzungsvarianten und allgemeine Hinweise zur Sutraübersetzung findest du im zugehörigen Artikel. Hier nun die Kurzauflistung:

Bücher

Internetseiten

Dein Übersetzungsvorschlag

Hast du einen eigenen Übersetzungsvorschlag?

Wie würdest du diese Sutra übersetzen? Manchmal ergeben schon kleine Wortveränderungen ganz neue Aspekte. Trau dich ... :-)

 

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Punkt 3

Wo wir stehen

Hier findest du eine kurze Zusammenfassung des 2. Kapitels des Yogasutras bis hierher:

Yoga Sutra - 2. Kapitel - bis hierher

Wir befinden uns im zweiten Kapitel des Yogasutra von Patanjali. Es handelt von der „Praxis“. Patanjali beginnt das Kapitel mit dem Versprechen, dass Yoga die Leiden des Yogis vermindere und (irgendwann) zu Samadhi, zur allumfassenden Freiheit führe.

In Sutra II-3 bis II-11 schildert Patanjali die fünf Haupt-Hindernisse auf dem Yogapfad, die sogenannten Kleshas (Unwissenheit, Anhaftung, Ablehnung, Ego, Lebensdrang). Erste Wege zur Überwindung der Hindernisse werden angerissen (Gegenschöpfung, Meditation).

Sutra II-12 bis II-15 handeln von Karma (Folgen von Handlungen und Gedanken, die aufgrund der Kleshas geschehen) und dem inhärenten Leid von allem und jedem in dieser Welt. Grundübel ist dabei unsere Identifikation mit dem, was wir nicht sind.

Dann geht es bei den Sutras weiter mit den Schritten, das Leiden zu besiegen. Patanjali sieht es als „die“ Aufgabe des Yogis an, den Unterschied zwischen Sehenden und Gesehenem zu erkennen. Nach und nach sollte diese Erfahrung kultiviert und ausgebaut werden. So gelange man zur Freiheit – Kaivalya (auch mit „letzter Freiheit“, Isoliertheit (Alleinheit), höchster Befreiung oder „vollkommener Erlösung“ übersetzt.

Nachdem Patanjali in den Sutras II-18 und II-19 über Prakriti, die Natur/unsere Welt, gesprochen hat, geht er dann auf deren Beobachter, den Seher (Purusha) und dessen Wahrnehmung ein. Von Sutra II-20 bis Sutra II-27 erläutert Patanjali Grund und das Zustandekommen unserer Existenz, wie die Unwissenheit unser Dasein bestimmt und  dass Viveka Khyati, die Unterschreidungskraft oder unterscheidende Wahrnehmung, dauerhaft angewendet unsere Unwissenheit beendet. In den Sutras II-28 bis Sutra III-8 gibt Patanjali die konkrete Praxisempfehlung Ashtanga Yoga, um unser falsches Bild von der Welt – das Leid verursacht und unsere Befreiung verhindert – auch ohne großes spirituelles Talent zu überwinden.

Punkt 4

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Ab hier: Ashtanga Yoga

Ab Sutra II-28 (oder spätestens mit Sutra II-29, wenn man das hier angesprochene Üben noch auf die Sutras davor beziehen würde, was ich aber bei keinem Kommentator gefunden habe) beginnt die Erläuterung des Ashtanga-Yoga. Diese Erläuterungen erstrecken sich bis zur achten Sutra im dritten Kapitel.

Manche sehen in diesem Abschnitt einen späteren Einschub in das Yoga-Sutra. Feuerstein schreibt, dass: „.... sich dieser großartige Text [gemeint ist das ganze Yoga Sutra] aus nur zwei separaten Yoga-Traditionssträngen“ zusammensetze:

  • Dem Yoga des Handels (Kriya Yoga)
  • Dem Yoga der acht Glieder (Ashtanga Yoga)

Feuerstein schlägt vor, die Sutras II-28 bis III-8 zum Ashtanga Yoga eher als „längere Zitate Patanjalis denn als spätere Hinzufügung (durch ihn oder andere)“ zu betrachten.

Wenn dem so sei, so Feuerstein weiter, sei die Gleichsetzung von „klassischem Yoga“ mit „Ashtanga Yoga“ in Zweifel zu ziehen, da der weitem größere Teil des „Yoga Sutra von Patanjali“ vom Kriya Yoga handele ...

Zur Erinnerung: Die 3 Bestandteile des Kriya Yoga

  1. Svadhyaya: Selbsterforschung
  2. Tapas: Übungspraxis, Reinigung und Stärkung
  3. Ishvarah-Pranidhana: Hingabe an Gott/die Quelle des Seins

Alternativmeinung: Kriya und Ashtanga ergänzen einander

R. Skuban sieht hingegen in den folgenden Sutras zum Ashtanga Yoga eher eine „Konkretisierung des dreigliedrigen Kriya Yoga“ (S. 113). Ähnlich drückt sich R. Sriram aus, wenn er auf Seite 90 schreibt: „Das unablässige Tätigsein im Sinne des Kriya-Yoga hilft uns, achtsam zu bleiben, Schein von Sein zu unterscheiden ... [das] ist eine schwierige Aufgabe ... [doch] gibt uns das Yogasutra Hoffnung in Form von acht Übungsgliedern, die die achtsame Unterscheidungsfähigkeit auf verschiedenen Ebenen unserer Persönlichkeit schulen.“

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Paul Deussen (gesehen bei Palm, S. 97) sieht in dem Abschnitt des Ashtanga Yoga den längsten, „wenn auch nicht wertvollste[n]“ Bestand aus dem Yoga-Sutra. Jakob Wilhelm Hauer (ebenfalls bei Palm, S. 97) sieht in diesem Abschnitt sogar den „ältesten“ Teil des Yoga Sutras, der „als einziger sämtliche Glieder des Yoga in systematischer Reihenfolge und ausführlich“ darstellt. Mit dem Bezug auf Viveka Khyati (dauerhaften Unterscheidungskraft) werde in dieser Sutra direkt an die vorangegangenen Sutras angeknüpft.

Was ist Yoga?

Im Unterschied zur Idee von Yoga als „Vereinigung“ setzt das Yogasutra von Patanjali (und andere verwandte Texte) Yoga mit dem Zustand von Samâdhi gleich. Laut „Roots of Yoga" wird Yoga von Patanjali „... eindeutig als die Trennung von Puruṣa (= wahres Selbst) und Prakṛti (Natur) definiert“, wie es sich im Zustand des Samadhi für den Yogi klar offenbart.

Punkt 5 

wege gipfel mehrere 1000

Mehrere Pfade führen zum Yoga-Ziel

Zusammengefasst: Patanjali legt in dieser Sutra den Grundstein für den berühmten Ashtanga Yoga, den achtstufigen Pfad des Yogas, der zum Synonym für Raja Yoga wurde. Patanjali sagt, dass sieben Stufen zum Ziel – dem achten Glied – führen: Samadhi.

In den kommenden Sutras geht es (nur) um diesen achtfachen Yogapfad. Doch dies ist nicht der einzige Pfad zum Erreichen des Yoga-Zieles, den Patanjali im Yogasutra erwähnt. Er nennt zum Beispiel die Möglichkeit der Hingabe an Gott, einen Pfad der (guten) Tat, einen Weg des Wissens und gesteht Menschen, die von Natur aus sehr spirituell veranlagt sind, die Erlangung der Erleuchtung ohne große Anstrengung zu.

Siehe hierzu die folgenden Yoga-Sutra:

Yoga Sutra I-19: Dieses [Virama Pratyaya oder Asamprajnata Samadhi] kann [auch] von Geburt aus, durch frühere Körperlosigkeit oder durch Verschmelzung mit der Natur (Prakriti) erlangt werden

Yoga Sutra I-20: Andere gelangen dorthin [zu Asamprajnata Samadhi] durch Glauben, Wille/Energie, Erinnerungsvermögen/Gedächtnis, Samadhi/Sammlung und Weisheit

Yoga Sutra I-21: Diejenigen, deren Wunsch/Wille/Praxis/Sehnsucht intensiv ist, erlangen es [Samadhi, Befreiung] schnell

Yoga Sutra I-23: Oder durch fromme Hingabe an Ishvara (Gott als ein ideal gedachtes Wesen) kann es erlangt werden

 

Ergänzend siehe auch diese Sutra:

Yoga Sutra I-33: Der Geist wird geklärt durch Kultivierung von Freundlichkeit, Empathie, Zufriedenheit sowie Gleichgültigkeit gegenüber Freude, Leid, Erfolg und Misserfolg

Yoga Sutra I-34: [Der Geist wird klar] durch (kontrolliertes) Ausstoßen oder Anhalten des Atems

Yoga Sutra I-35: Oder die Meditation über subtile Sinneswahrnehmung führt zur Stabilität des Geistes.

Yoga Sutra I-36: Oder durch Konzentration auf ein inneres Licht, das frei von Leid ist

Yoga Sutra I-37: Oder durch Meditation über einen Menschen, der völlig frei von Anhaftungen an Sinnesobjekte ist.

Yoga Sutra I-38: Oder durch Meditation über Trauminhalte oder den Zustand des traumlosen Schlafes

Yoga Sutra I-39: Oder durch Meditation über irgendetwas, das man mag

Punkt 6

Für wen eignet sich der achtfache Pfad?

Steiner schreibt, dass der Achtfache Pfad für Yoga-Schüler geeignet ist, die keine besonderen Begabungen aufweisen. Er sei ein „... systematischer, direkter Weg zum Yoga.“

Hoch einmal zur Einordnung: Patanjali widmet der Erläuterung des Ashtanga (achtfachen) Yoga den Rest dieses zweiten Kapitels und den Beginn des dritten Kapitels. Manche Wissenschaftler erkennen in den Erläuterungen zum Ashtanga Yoga einen deutlichen Unterschied zum Rest des Yogasutras und mutmaßen, dass diese Sutras im Nachhinein ergänzt worden sind. Für Feuerstein ist wie erwähnt dieser Abschnitt entweder später hinzugefügt oder ein langes Zitat Patanjalis. Ab Sutra III-9 würde es dann „normal“ weitergehen. Bis dahin geht es nur um Ashtanga Yoga, den achtfachen Pfad.

Punkt 7

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Reinigung führt zur Weisheit

Wir hatten in den vorigen Sutras gelesen, dass Unwissenheit die Basis unserer Irrtümer und damit unseres Leidens ist. Körperliche und mentale Unreinheiten verursachen oder begünstigen diese Unwissenheit. Durch das Üben der folgenden Stufen des Yoga wird diese Unreinheit nach und nach gesäubert und das klare Wissen tritt zutage. Die Natur der Gunas wird verstanden, das Selbst – Purusha – erkannt.

Anders betrachtet: Die Kleshas, die Hindernisse in unserem Geist, verlieren ihre Wirkungskraft. Die Kleshas lauten:

Yoga Sutra II-3: Unwissenheit, Identifikation mit dem Ego, Begierde, Abneigung und (Todes-)Furcht sind die fünf leidbringenden Zustände (Kleshas)

Unser Denken und damit unser Verhalten verändert sich durch die Yoga-Praxis, so dass unsere Handlungen immer weniger unerwünschte Auswirkungen nach sich ziehen. Unsere Wahrnehmungsfähigkeit wird wachsen, der Geist wird klarer und füllt sich mit Einsicht.

Nach und nach kommen wir zum Stadium des „viveka khyâti“, der dauerhaften Unterscheidungssicht, ungebrochener Unterscheidungskraft, die letztendlich zur Erleuchtung führt.

Anders ausgedrückt: Ashtanga Yoga führt zu dem, was in Sutra II-26 beschrieben wird:

Yoga Sutra II-26: Die Entwicklung und ununterbrochene Anwendung einer reinen Unterscheidungskraft beendet die Unwissenheit

Punkt 8

Anusthana: das besondere Üben

Iyengar verweist darauf, dass Patanjali an dieser Stelle nicht Abhyasa (= beharrliches Üben) sondern Anusthana verwendet. Dieses Anusthana übersetzt Iyengar als „hingebungsvolles Üben mit religiöser Inbrunst“ im Sinne eines besonders spirituellen Übens. Er betont:

„Vollkommenheit und Erfolg sind nur da möglich, wo man mit Liebe und rückhaltloser Hingabe übt.“

 Punkt 9

Übung zu Yoga Sutra II-28

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Übungsvorschlag für die kommende Woche zu Sutra II-28:

Bemühe dich in den folgenden Wochen, dem Rat Patanjalis zum erfolgversprechenden Üben nachzukommen. Dieser lautet in Iyengars Worten: Egal, welcher Yoga-Praxis du nachgehst, übe mit voller Hingabe und Liebe. Sei stets achtsam, so dass du dich mehr als Beobachter denn als Handelnden erlebst.

 

Punkt 10  

 Punkt 11

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