Eine Frau sitzt auf einer Bergwiese bei Sonnenschein und genießt eine Wassermelone. Text: Sprich zu uns vom Vergnügen ...

Khalil Gibran: Vom Vergnügen

Dann trat ein Einsiedler, der einmal im Jahr die Stadt besuchte, vor und sagte:

"Sprich zu uns vom Vergnügen."

Und er antwortete und sprach:

[er=der Prophet Almustafa, der 12 Jahre auf sein Schiff gewartet hatte, das ihn jetzt endlich in seine Heimat zurückbringen sollte. Vor seiner Abreise baten ihn einzelne Einwohner der Stadt Orphalese, ihnen ein letztes Mal seine Einsichten zu einem bestimmten Thema zu erläutern]

Vergnügen ist ein Freiheitslied,
Aber es ist keine Freiheit.
Es ist das Aufblühen eurer Wünsche,
Aber es ist nicht ihre Frucht.
Es ist eine Tiefe, die zur Höhe ruft,
Aber es ist weder das Tiefe noch das Hohe.
Es ist das Eingeschlossene, das sich auf Flügeln emporschwingt,
Aber es ist nicht vom Raum umschlossen.
Ja, das Vergnügen ist wahrlich ein Freiheitslied.
Und ich möchte, dass ihr es mit der Fülle eurer Herzen singt; doch ich möchte nicht, dass ihr euer Herz bei diesem Singen verliert.

Einige Jugendliche unter euch suchen das Vergnügen, als ob es alles wäre, und sie werden [von euch] gerichtet und zurechtgewiesen.
Ich würde sie weder verurteilen noch zurechtweisen. Ich würde sie suchen lassen.
Denn sie werden Vergnügen finden, aber nicht dies allein;
Sieben sind des Vergnügens Schwestern, und die geringste von ihnen ist schöner als das Vergnügen.
Habt ihr nicht von dem Mann gehört, der in der Erde nach Wurzeln grub und einen Schatz fand?

Und einige eurer Ältesten erinnern sich an ihre Vergnügungen mit Bedauern wie an ein Unrecht, das sie in Trunkenheit begingen.
Aber Bedauern ist die Verdunkelung des Geistes und nicht seine Züchtigung.
Sie sollten sich dankbar an ihre Vergnügungen erinnern, wie an die Ernte eines Sommers.
Doch wenn es sie tröstet, es zu bereuen, so lasst sie sich trösten.

Und es gibt unter euch diejenigen, die weder jung sind, um zu suchen, noch alt, um sich zu erinnern;
Und in ihrer Angst, zu suchen und sich zu erinnern, meiden sie alle Vergnügungen, damit sie den Geist nicht vernachlässigen oder sich eines Unrechts gegen ihn schuldig machen.
Aber sogar in ihrem Verzicht liegt ihr Vergnügen.
Und so finden auch sie einen Schatz, obwohl sie mit zitternden Händen nach Wurzeln graben.

Aber sagt mir, wer ist derjenige, der dem Geist ein Unrecht zufügen kann?
Wird die Nachtigall die Stille der Nacht verletzen oder das Glühwürmchen die Sterne?
Und wird eure Flamme oder euer Rauch den Wind belasten?
Denkt ihr, der Geist ist wie ein stiller Teich, den ihr mit einem Stab in Aufruhr versetzen könnt?

Wenn ihr euch dem Vergnügen verweigert, speichert ihr das Verlangen häufig in den Nischen eures Wesens.
Wer weiß denn, ob das, was heute ausgelassen zu sein scheint, nicht nur auf morgen wartet?
Sogar euer Körper kennt sein Erbe und sein berechtigtes Bedürfnis und will nicht betrogen werden.
Und euer Körper ist die Harfe eurer Seele,
Und es liegt an euch, süße Musik oder verwirrte Geräusche darauf hervorzubringen.

Und jetzt fragt euch in euren Herzen: „Wie sollen wir das, was gut ist, von dem, was nicht gut ist, unterscheiden?“
Geht zu euren Feldern und euren Gärten, und ihr werdet lernen, dass es das Vergnügen der Biene ist, Honig von der Blume zu sammeln,
Es ist aber auch das Vergnügen der Blume, der Biene ihren Honig zu geben.
Für die Biene ist eine Blume eine Quelle des Lebens.
Und für die Blume ist eine Biene ein Bote der Liebe,
Für Biene und Blume ist das Geben und Empfangen von Vergnügen ein Bedürfnis und eine Ekstase.

Menschen von Orphalese, seid in euren Freuden wie die Blumen und die Bienen.

Aus: Khalil Gibran "Der Prophet"; Übersetzung mit Anmerkungen: Peter Bödeker (2019)
[...] = Einfügungen von Peter Bödeker

Bezüge zur Yogaphilosophie in Khalil Gibran "Vom Vergnügen" 

Vergnügen als Freiheitslied – ein yogischer Resonanzraum

Gibrans Worte über das Vergnügen klingen wie ein feiner Nachhall dessen, was die Yogaphilosophie seit Jahrtausenden bewegt: das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Bindung, zwischen Wunsch und innerer Weite. Er nennt das Vergnügen ein „Freiheitslied“, aber nicht die Freiheit selbst. Genau hier beginnt eine stille Parallele zu Patanjalis Yoga-Sutra.

Im Yoga wird zwischen Anhaftung (Raga) und Freiheit (Kaivalya) unterschieden. Vergnügen ist nicht per se problematisch – problematisch wird die Verwechslung: wenn das Lied mit der Freiheit selbst gleichgesetzt wird. In der Sprache des Yoga könnte man sagen: Vergnügen ist eine Vritti, eine Bewegung im Geist. Freiheit jedoch ist das, was bleibt, wenn diese Bewegungen zur Ruhe kommen.

Yoga Sutra I-2: Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegungen im Geist

Zur Sutra


Und doch – das ist wichtig – Yoga muss keine freudlose Askese sein. Wer einmal tiefer in die Meditation eingetaucht ist oder in einer Asana-Praxis das Aufblühen des Körpers erlebt hat, weiß:

Freude kann zutiefst spirituell sein.

Was beschreibt deine Erfahrung mit Vergnügen?

 

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Die sieben Schwestern des Vergnügens – ein Echo von Ananda

Wenn Almustafa sagt, das Vergnügen habe sieben Schwestern und die geringste sei schöner als es selbst, dann klingt darin für mich das yogische Konzept von Ananda an – jene tiefe, grundlose Freude, die nicht von äußeren Reizen abhängt.

In der Vedanta-Tradition wird der Mensch als fünf Schichten (Pancha Kosha) beschrieben:

  • Annamaya Kosha – der physische Körper
  • Pranamaya Kosha – die Lebensenergie
  • Manomaya Kosha – Geist und Emotion
  • Vijnanamaya Kosha – Erkenntnis
  • Anandamaya Kosha – die Hülle der Glückseligkeit

Vergnügen gehört oft zu den äußeren Schichten. Ananda hingegen ist innerlich, still, tragfähig. Vielleicht sind Gibrans „Schwestern“ genau diese tieferen Dimensionen des spirituellen Erlebens, die über das bloße Lustempfinden hinausgehen.

Bedauern verdunkelt den Geist – Aparigraha und Mitgefühl mit sich selbst

Die Älteren erinnern sich mit Bedauern. Gibran nennt Bedauern eine „Verdunkelung des Geistes“. In der Yogaphilosophie würde man von Avidya sprechen – Unwissenheit über das eigene wahre Wesen.

Yoga lehrt nicht moralische Selbstkasteiung, sondern Bewusstheit ohne Verurteilung. Das Prinzip von Aparigraha (Nicht-Anhaften) bedeutet auch: nicht an Schuldgefühlen festhalten. Erfahrungen sind wie Sommerernten – sie gehören zu deinem Weg.

Hier schwingt eine reife Gelassenheit mit: Nicht alles, was intensiv war, war falsch. Und nicht alles, was diszipliniert wirkt, ist frei.

Der Körper als Harfe der Seele – ein zutiefst yogisches Bild

„Euer Körper ist die Harfe eurer Seele.“ Kaum ein Bild könnte yogischer sein.

Im modernen Yoga wird der Körper oft funktional trainiert. Doch traditionell ist er Instrument der Bewusstwerdung. Asana ist keine Gymnastik, sondern eine Methode, die Saiten zu stimmen:

  • Zu viel Spannung → schrille Geräusche
  • Zu wenig Spannung → kein Klang
  • Ausgewogenheit → Resonanz

Die Bhagavad Gita spricht vom „maßvollen Leben“ – weder exzessiv noch unterdrückend. Genau das klingt auch hier an: nicht das Vergnügen verteufeln, sondern es in Harmonie bringen.

Biene und Blume – Karma Yoga in poetischer Form

Das Bild von Biene und Blume ist beinahe eine Definition von Karma Yoga: Handeln im Geben und Empfangen, ohne egozentrische Verkrampfung.

Die Biene sammelt Honig – und bestäubt zugleich die Blume. Vergnügen entsteht im gegenseitigen Fluss. Im Yoga nennt man das Seva: Dienen als Freude.

Vielleicht liegt hier eine subtile Botschaft: Wahres Vergnügen isoliert nicht, sondern verbindet.

Die Katha-Upanishad: Preya und Shreya

Eine der klarsten Parallelen findet sich in der Katha-Upanishad. Dort unterscheidet der Weise Yama zwischen:

  • Preya – dem Angenehmen
  • Shreya – dem Heilsamen

Der Mensch steht stets zwischen beiden. Das Angenehme lockt unmittelbar. Das Heilsame wirkt langfristig befreiend. Doch – und das ist entscheidend – die Upanishad verteufelt das Angenehme nicht. Sie beschreibt vielmehr die Fähigkeit zur Unterscheidung als Zeichen innerer Reife.

Wenn Almustafa oben sagt, Vergnügen sei ein Freiheitslied, aber nicht die Freiheit selbst, klingt genau diese Differenz an. Preya kann ein Tor sein – oder eine Ablenkung. Es hängt von der Bewusstheit ab.

Beitrag: Katha Upanishad

Katha Upanishad

Shiva Sanskrit

Die Katha Upanishad – Auszüge und Erläuterungen

Die frühen Upanishaden (auch "mukya" - ersten - Upanishaden) entstanden um das siebte bis erste Jahrhundert vor Christus. Hier finden sich die die ersten brahmanischen Texte, die den Lehren asketischer Entsagter gewidmet sind. 

Hierzu gehört die Katha Upanishad und trägt auch den Titel "Der Tod als Lehrer" (Wikipedia). Der berühmte Shankara hat den Text kommentiert.

Die Kahta Upanishad ist für Yoga-Interessierte deswegen so besonders, weil sich darin die frühest bekannte Definition von Yoga findet. Diese ergibt sich aus einem Gespräch zwischen dem Jungen Naciketas und Yama, dem Gott des Todes.

Hier weiterlesen: Katha Upanishad

Rta – die kosmische Ordnung

In den frühvedischen Texten taucht der Begriff Rta auf: die kosmische Ordnung, das stimmige Gefüge allen Seins. Leben im Einklang mit Rta bedeutet, nicht gegen den inneren Rhythmus zu handeln.

Vergnügen, das im Einklang mit dieser Ordnung steht, wirkt nährend. Vergnügen, das gegen sie arbeitet, erzeugt Disharmonie. Hier wird nichts moralisiert – vielmehr geht es um Resonanz und Leben im Fluss. Fast wie bei der „Harfe der Seele“: Stimmigkeit erzeugt Klang, Unstimmigkeit Lärm.

Tapas – Hitze als Transformation, nicht als Verzicht

Frühe asketische Bewegungen im vor-klassischen Yoga betonten Tapas – wörtlich „Hitze“. Oft wird das missverstanden als strenge Selbstverleugnung. In den frühen Kontexten bedeutet Tapas jedoch vielmehr eine innere Intensität, die Bewusstheit schärft.

Vergnügen wird nicht zwangsläufig abgelehnt, sondern durch Bewusstheit transformiert. Nicht das Erleben selbst ist problematisch – sondern die Unklarheit darüber, wer erlebt.

So könnte man sagen: Tapas macht aus impulsivem Genuss eine bewusste Erfahrung.

Beitrag: Die Tapas in der Bhagavad Gita

Die Tapas in der Bhagavad Gita

tapas gita 564

Hier weiterlesen: Die Tapas in der Bhagavad Gita

Beitrag: Yoga Sutra II-43: Durch tapas (Entsagungen, Selbstzucht) verschwinden Unreinheiten; dies führt zu Vollkommenheit und Beherrschung vom Körper und den Sinnen

Yoga Sutra II-43: Durch tapas (Entsagungen, Selbstzucht) verschwinden Unreinheiten; dies führt zu Vollkommenheit und Beherrschung vom Körper und den Sinnen

mudra meditation 250Kâyendriya-siddhir ashuddhi-kshayât tapasah
कायेन्द्रियसिद्धिरशुद्धिक्षयात् तपसः

Askese, Selbstzucht, tapas – diese sind im Yoga kein Selbstzweck. Der Yogi erwartet konkrete Früchte aus seiner Enthaltsamkeit und seinem Üben. Doch wie können tapas (die Enthaltsamkeiten) einen vollkommenen Körper und übersinnliche Wahrnehmung bewirken?

In II-43 schildert Patanjali die Folgen von tapas ► Beispiele für tapas ► Übersetzungsalternativen ► mögliche Wirkungsabläufe ► Grenzen von tapas ► das Wechselspiel der tapas

Hier weiterlesen: Yoga Sutra II-43: Durch tapas (Entsagungen, Selbstzucht) verschwinden Unreinheiten; dies führt zu Vollkommenheit und Beherrschung vom Körper und den Sinnen

Brahmacharya – Maß statt Moral

In den frühen Yoga-Traditionen wurde Brahmacharya nicht ausschließlich sexuell verstanden, sondern als ein achtsamer Umgang mit Lebensenergie.

Das bedeutet nicht Unterdrückung, sondern kluge Dosierung. Energie, die nicht zerstreut wird, vertieft Wahrnehmung. Auch hier findet sich Gibrans Gedanke wieder: Das Vergnügen soll das Herz nicht verschlingen.

Es geht um ein inneres Gleichgewicht zwischen Ausdruck und Sammlung.

Yoga Sutra II-38: Wenn Brahmacharya (Wandel in Brahma / Selbstbeherrschung / Enthaltsamkeit) [im Wesen eines Menschen] fest verwurzelt ist, erlangt er große Vitalität

Zur Sutra


Der Zeuge – Sakshi-Bhava

Schon in den frühen Upanishaden wird die Idee des inneren Zeugen beschrieben – das Bewusstsein, das Erfahrungen wahrnimmt, ohne sich mit ihnen zu identifizieren.

Vergnügen erscheint dann wie eine Welle auf der Oberfläche. Der Ozean selbst bleibt unberührt.

Wenn Gibran fragt: „Wer ist derjenige, der dem Geist ein Unrecht zufügen kann?“, erinnert das stark an diese Perspektive. Der wahre Kern des Selbst ist nicht beschädigbar. Er ist nicht der stille Teich, den ein Stab dauerhaft zerstören könnte.

Yoga Sutra II-17: Die Identifikation des wahrnehmenden Selbstes mit den wahrgenommenen Objekten ist Ursache [des Leides] und sollte überwunden werden

Zur Sutra


Yoga Sutra III-36: Sinnliche Erfahrungen beruhen auf einer Wahrnehmung, die nicht zwischen dem wahren Selbst (Purusha) und dem reinen Intellekt (sattviger Buddhi) unterscheidet – durch Samyama auf das wahre Selbst (Purusha) entsteht Wissen über Purusha

Zur Sutra


Soma – Ekstase im vedischen Kontext

In den vedischen Hymnen wird Soma als göttliches Getränk besungen – Symbol für Ekstase, Inspiration und transzendente Freude.

Interessanterweise steht Soma nicht für stumpfe Betäubung, sondern für eine gesteigerte Wahrnehmung. Eine Freude, die Bewusstsein erweitert statt verengt.

Hier öffnet sich eine weitere Parallele: Vergnügen als Tor, nicht als Endpunkt.

Der mittlere Weg – frühe asketische Strömungen

Bereits vor der klassischen Formulierung des Yoga-Sutra existierten asketische Bewegungen, die Extreme ausprobierten. Viele dieser Wege führten jedoch zur Erkenntnis, dass radikale Verneinung ebenso unfrei macht wie hemmungslose Hingabe.

Der Gedanke eines ausbalancierten Lebens – später klar formuliert in der Bhagavad Gita – hat seine Wurzeln in diesen frühen Suchbewegungen. Vergnügen wird dabei nicht unbedingt abgeschafft, sondern vielmehr in das spirituelle Leben integriert.

Freiheit: Gewahrsein statt Konsum

Man könnte im Anschluss an Gibrans Text anmerken: Vielleicht ist es weniger entscheidend, ob wir Vergnügen erleben, sondern wie bewusst wir es tun.

Frühe Yogaphilosophie lädt nicht zur moralischen Selbstzensur ein, sondern zu feiner Wahrnehmung. Sie fragt:

  • Erweitert dieses Erleben mein Bewusstsein?
  • Oder verengt es meinen Blick?
  • Bleibe ich innerlich frei?

Diese Fragen öffnen Raum – ohne die Antwort vorzugeben.

Und genau darin liegt vielleicht die tiefste Parallele zwischen Gibran und der frühen Yogatradition: Freiheit ist kein Zustand, den man konsumiert. Sie beruht vielmehr auf einer Qualität des Gewahrseins.

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FunFacts rund um Yoga, Lust und Geist

  1. Das Wort „Ananda“ taucht in über 30 Upanishaden auf.
  2. Die Bhagavad Gita unterscheidet drei Arten von Freude – sattvig, rajasig, tamasig.
    (Kapitel 18, Verse 36–39)
  3. Patanjali erwähnt „Raga“ (Anhaftung) als eine der fünf Kleshas.
    (Yoga-Sutra II.3)
  4. Die älteste bekannte Yogadarstellung ist über 4000 Jahre alt (Indus-Siegel).
  5. Studien zeigen, dass regelmäßige Meditation das Belohnungssystem im Gehirn verändert.
  6. Im Hatha Yoga Pradipika wird Maßhalten bei Genuss ausdrücklich empfohlen – keine Extreme.
  7. Der Begriff „Tapas“ bedeutet wörtlich „Hitze“ – nicht Askese, sondern transformierende Energie.

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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Als Vater von drei Kindern treibt er in seiner Freizeit gerne Sport, meditiert und geht seiner Leidenschaft für spannende Bücher und ebensolche Filme nach. Zum Yoga hat in seiner Studienzeit in Hamburg gefunden, seine ersten Lehrer waren Hubi und Clive Sheridan.

https://www.yoga-welten.de

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