geist konzentriert buddha 250Dharanasu cha yogyata manasah
धारणासु च योग्यता मनसः

Dharana, die Konzentration, ist eigentlich erst die übernächste (sechste) Stufe auf dem achtfachen Pfad des Ashtanga Yoga. Patanjali beschreibt aber schon hier die förderliche Wirkung der Atemberuhigung auf die Konzentrationsfähigkeit.

In II-53 schreibt Patanjali, dass Pranayama die Konzentration fördert ► Wie Pranayama den Geist zur Konzentration befähigt ► Übersetzungsalternativen ► Zusammenhang Gedanken und Atem ► Mit Pranayama zu den Jhanas (Vertiefungen der Meditation)

Inhalt: Yogasutra Kapitel 2, Vers 53

Punkt 1

1. Bedeutung und Übersetzung des verwendeten Sanskrits

Zunächst hier die Übersetzungsmöglichkeiten für die einzelnen Worte, damit du die Übersetzung selbst für ein besseres Verständnis variieren kannst:

  • Dharanasu, Dhâranâsu = für Dharana; für Konzentration;
  • Ca, cha = und;
  • Yogyatah, yogyatâ = Befähigung; Eignung; Kompetenz; Fähigkeit zu;
  • Manas, manasah = Geist; Verstand; des Verstandes; Denken; englisch: mind;

2

2. Übersetzungsvarianten und -hinweise (Quellen)

Hervorhebungen weisen auf Besonderheiten der jeweiligen Übersetzung hin. Übertragungen aus dem Englischen sind Eigenübersetzungen.

  • Roots: „[Als Ergebnis der Atemkontrolle] wird der Geist fähig, sich zu fixieren.“
  • Sukadev: „Dadurch wird der Verstand tauglich ...“
  • Deshpande/Bäumer: „...Fähigkeit zur Konzentration des Denkens.“
  • Dr. R. Steiner: „... Harmonie mit den Gedanken (Dharana) vorbereitet.“
  • Coster: „-“
  • Feuerstein: „... Verstand ... ist bereit, sich zu konzentrieren.“
  • R. Palm: „... Ertüchtigung des Verstandes für die Konzentration ...“
  • R. Sriram: „... fähig zu Dharana [anhaltender Ausrichtung].“
  • Govindan: „... der Geist wird fähig ...“
  • Iyengar: „... der innere Sinn wird fähig zu ...“
  • Chip Hartranft: „Und das Konzentrationspotenzial des Geistes wird realisiert.“
  • R. Skuban: „... Geist erlangt die Fähigkeit zur Konzentration.“
  • T.K.V. Desikachar: „Unser Geist ist nun gut vorbereitet ... auf ein gewähltes Ziel auszurichten.“
  • G. Pradīpaka: „Die geistige (manasaḥ) Leistungsfähigkeit oder Eignung (yogyatā) für die dhāraṇā-s oder Konzentrationsübungen (dhāraṇāsu) (ist) auch (ca) (entwickelt)“
  • 12koerbe.de: „... selbstbeherrschte Tüchtigkeit des Denkens“
  • Hariharananda Aranya: „Der Geist erwirbt Eignung für Dharana.“
  • I. K. Taimni: „Und die Eignung des Geistes für die Konzentration.“
  • Vyasa Houston: „Und die Bereitschaft des Geistes für Dharana-Konzentration.“
  • Barbara Miller: „Und die Tauglichkeit des Geistes für die Konzentration.“
  • Swami Satchidananda: „Und der Geist wird fit für die Konzentration.“
  • Swami Prabhavananda: „Der Geist gewinnt die Kraft der Konzentration (dharana).“
  • Swami Vivekananda: „Der Geist wird fit für Dharana.“
  • Wim van den Dungen (buddhistischer Kommentar zum Yogasutra): „Und der Geist ist bereit für die Konzentration.“
  • Rainbowbody: „Und (ca) der gewöhnliche Geist (manas) [und die Nadis] werden so gereinigt und funktionell vorbereitet und fähig (yogyata) für eine erfolgreiche Konzentrationspraxis (dharana).“
Zu den Quellen

Buchbesprechungen, Erläuterungen zur Auswahl der Übersetzungsvarianten und allgemeine Hinweise zur Sutraübersetzung findest du im zugehörigen Artikel. Hier nun die Kurzauflistung:

Bücher

Internetseiten

Dein Übersetzungsvorschlag

Du findest die bisherigen LeserInnen-Übersetzungen und -Ergänzungen unten.

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Wie würdest du diese Sutra übersetzen? Manchmal ergeben schon kleine Wortveränderungen ganz neue Aspekte. Trau dich ... :-)

 

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Punkt 3

3. Wo wir stehen

Hier findest du eine kurze Zusammenfassung des 2. Kapitels des Yogasutras bis zu Sutra II-52:

Yoga Sutra - 2. Kapitel - bis hierher

Wir befinden uns im zweiten Kapitel des Yogasutra von Patanjali. Es handelt von der „Praxis“. Patanjali beginnt das Kapitel mit dem Versprechen, dass Yoga die Leiden des Yogis vermindere und (irgendwann) zu Samadhi, zur allumfassenden Freiheit führe.

In Sutra II-3 bis II-11 schildert Patanjali die fünf Haupt-Hindernisse auf dem Yogapfad, die sogenannten Kleshas (Unwissenheit, Anhaftung, Ablehnung, Ego, Lebensdrang). Erste Wege zur Überwindung der Hindernisse werden angerissen (Gegenschöpfung, Meditation).

Sutra II-12 bis II-15 handeln von Karma (Folgen von Handlungen und Gedanken, die aufgrund der Kleshas geschehen) und dem inhärenten Leid von allem und jedem in dieser Welt. Grundübel ist dabei unsere Identifikation mit dem, was wir nicht sind.

Dann geht es bei den Sutras weiter mit den Schritten, das Leiden zu besiegen. Patanjali sieht es als „die“ Aufgabe des Yogis an, den Unterschied zwischen Sehenden und Gesehenem zu erkennen. Nach und nach sollte diese Erfahrung kultiviert und ausgebaut werden. So gelange man zur Freiheit – Kaivalya (auch mit „letzter Freiheit“, Isoliertheit (Alleinheit), höchster Befreiung oder „vollkommener Erlösung“ übersetzt.

Nachdem Patanjali in den Sutras II-18 und II-19 über Prakriti, die Natur/unsere Welt, gesprochen hat, geht er dann auf deren Beobachter, den Seher (Purusha) und dessen Wahrnehmung ein. Von Sutra II-20 bis Sutra II-27 erläutert Patanjali Grund und das Zustandekommen unserer Existenz, wie die Unwissenheit unser Dasein bestimmt und  dass Viveka Khyati, die Unterschreidungskraft oder unterscheidende Wahrnehmung, dauerhaft angewendet unsere Unwissenheit beendet. In den Sutras II-28 bis Sutra III-8 gibt Patanjali die konkrete Praxisempfehlung Ashtanga Yoga, um unser falsches Bild von der Welt – das Leid verursacht und unsere Befreiung verhindert – auch ohne großes spirituelles Talent zu überwinden. Den achtfachen Pfad des Raja Yoga, des königlichen Yoga.

In Sutra II-30 zählt Patanjali auf, was zur ersten Stufe des Pfades, den Yamas, gehört, in II-31 betont er deren universelle Gültigkeit. In II-32 listet er die Niyamas auf, die yogischen Empfehlungen für den Umgang mit uns selbst. In II-33 und II-34 benennt er, welche Folgen sich daraus ergeben, wenn unser Geist sich weigert, die Yamas und Niyamas zu befolgen und was wir dagegen tun können: die Kultivierung des gegenteiligen Gedankens/Zweifels (Pratipaksha Bhavana). Die Sutra II-35 (Ahimsa-Nichtverletzen) bis II-39 (Aparigraha-Begierdelosigkeit) schildern die besonderen Kräfte und Fähigkeiten, die ein Mensch erlangt, wenn er die Yamas tief in sich verwurzelt. In den Sutras II-40 bis II-45 schildert Patanjali die segensreichen Folgen Einhaltung der Niyamas

Sutra II-46 bis II-48 handeln von Asana, der (Sitz-)Haltung. Patanjali fordert hier: 

  • II-46: unbewegt und bequem
  • II-47: entspannen und auf das Unendliche ausrichten
  • II-48: wenn gemeistert, frei von Dvandvas (Gegensatzpaaren)

In Sutra II-49 bis II-53 kommen wir zur vierten Stufe des achtfachen Pfades (nach Yama, Niyama und Asana): dem Pranayama. Iyengar: „Pranayama .... ist für den Yoga das, was das Herz für den menschlichen Körper ist“.

In Sutra II-50 erläutert Patanjali, was Pranayama beinhaltet und wie es geübt wird. In Sutra II-51 ergänzt Patanjali eine geheimnisvolle vierte Art des Pranayamas. In Sutra II-52 verspricht Patanjali, dass Pranayama den Schleier über unserer Wahrnehmung auflöst und wird (Sutra II-53) fähig zu tiefer Konzentration.

Punkt 4

4. Vor-Erwähnung von Dharana

Im achtfachen Pfad des Patanjali-Yoga (Ashtanga-Yoga) kommt Dharana erst nach Pranayama (vierte Stufe nach Yama, Niyama und Asana) und Pratyahara (fünfte Stufe, der Rückzug der Sinne). Doch Pantanjali erwähnt es hier bereits, weil Pranayama so förderlich für die Konzentrationsfähigkeit ist.

In dieser Sutra wird zudem zum ersten Mal deutlich, dass Patanjali die Stufen Pranayama, Pratyahara (Rückzug der Sinne) und Dharana (Konzentration) als miteinander verbunden ansieht.

Punkt 5 

5. Mit Pranayama zum Meister der Konzentration

Sukadev:

„Atemübungen sind das Beste, um Konzentrationsfähigkeit zu entwickeln.“

Das läge daran, dass der Geist durch Pranayama ruhig gestellt werde. Natürlich ist Konzentrationsfähigkeit für den Yogi kein Selbstzweck, sondern dient dem Erreichen einer tiefen Meditation. Welche wiederum auch keinen Selbstzweck darstellt, sondern zur Erleuchtung führen soll.

Rainbowbody: „Die Konzentration auf Pranayama ist eine Voraussetzung für erfolgreiches Dharana.“ Die Wirkungskette lautet wie folgt: Wenn der Atem ruhig wird, wird das Prana ruhig und dadurch wird auch der Geist ruhig. Ein ruhiger Geist kann dann immer besser bei einem Objekt verweilen – die Definition von Konzentration.

Zudem ist Pranayama auch schon eine Konzentrationsübung. R. Palm, für den Pranayama eine „Schlüsselerfahrung“ des Yoga ist, schreibt (S. 127):

„Wer den Atem kontrolliert, kontrolliert die Gedanken und umgekehrt.“

Punkt 6

6. Reine Nadis erleichtern das Konzentrieren

Laut Rainbowbody reinigt und öffnet Pranayama die psychischen Kanäle (Nadis), so dass das Prana durch die zuvor ruhenden Kreisläufe oder Chakras (Räder des Lichts) fließen kann. Dies führe dazu, „dass die Dharanas, die die Chakras nutzen, ausgeführt werden können und/oder der Geist viel erfolgreicher auf die Meditation fokussiert werden kann.“

Umgekehrt wirkt es auch: wenn wir unsere Gedanken beruhigen, verändern wir auch das Prana.

Govindan schreibt ganz ähnlich, dass Pranayama die „naturgegebenen Widerständewegfallen lässt und dem Yogi so die Konzentration leicht falle.

Punkt 7 

7. Sichtweise im Pātañjalayogaśāstra (Kommentar Yogabhāṣya)

Vyasa, ältester bekannter Kommentator des Yogasutras (zitiert aus Yoga Roots S. 140ff): „[Dies ist] ein Ergebnis der Praxis der Atemkontrolle, aus der Lehre [im Pātañjalayogaśāstra 1.34], dass „[geistige Stetigkeit] auch aus dem Ausatmen und Zurückhalten des Atems resultieren kann“.“

Punkt 8

8. Das umgekehrte Phänomen: Atemanhalten bei konzentrierter Tätigkeit

R. Palm macht (S. 127) darauf aufmerksam, dass man automatisch aufhört zu atmen, wenn man sich stark anstrengt oder sehr konzentriert sei. Dassselbe gelte vice versa: „Umgekehrt steigert sich die Konzentration, wenn man zu atmen aufhört.“

Ähnlich äußert sich die Chandogya-Upanishad Kapitel 1.3.5: „Aus diesem Grund atmet der Mensch weder ein noch aus, wenn er Kunststücke vollbringt, die große Kraft erfordern, wie z. B. ein Feuer zu entfachen, indem er einen Holzstab gegen einen anderen reibt, auf ein Ziel zu rennen oder einen steifen Bogen zu spannen. Aus diesem Grund sollte man dieses Anhalten des Atems, vyāna genannt, als udgītha [Om] verehren.“

Aus diesem Zusammenhang erkläre sich, so Palm weiter, dass der Verstand (die manas) durch den „spontanen Atemrückhalt“ für die Konzentration „ertüchtigt“ würden.

Punkt 9

9. Mit Pranayama zu den Jhanas

Jhanas sind Stufen der meditativen Versenkung bzw. der Konzentration, wie sie vom Buddha gelehrt wurden. Es handelt sich um acht (manchmal neun) Bewusstseinszustände, die aus tiefer meditativer Sammlung resultieren. Jedes Jhana führt zu einer tieferen Sammlung, baut auf die im jeweils vorherigen Stadium erreichte Konzentration auf.

Pranayama für das erste Jhana

Auch Pranayama kann ein Weg zum Erreichen der Jhanas sein. Der folgende Text ist ein Ausschnitt aus „Keeping the Breath in Mind – and Lessons in Samadhi“ (hier in einer englischen Fassung) von Ajaan Lee Dhammadharo (1907-1961), einem Meditationslehrer der Thailändischen Waldtradition.

Übersetzung

Jhana bedeutet [hier], in ein einziges Objekt oder eine einzige Beschäftigung vertieft oder fokussiert zu sein, wie wenn wir uns mit dem Atem beschäftigen.

1. Das erste Jhana hat fünf Faktoren.

  1. (a) Gerichtetes Denken (vitakka): Denke an den Atem, bis du ihn im Geist behalten kannst, ohne abgelenkt zu werden.
  2. (b) Einzigartige Beschäftigung (ekaggatarammana): Halte den Geist beim Atem. Lass ihn nicht nach anderen Konzepten oder Beschäftigungen abschweifen. Achte auf deine Gedanken, damit sie sich nur mit dem Atem beschäftigen, bis zu dem Punkt, an dem der Atem angenehm wird. (Der Geist wird eins, in Ruhe mit dem Atem.)
  3. (c) Bewertung (vicara): Gewinne ein Gefühl dafür, wie du diese angenehme Atemempfindung sich ausbreiten lässt und diese mit den anderen Atemempfindungen im Körper verbinden kannst. Lass diese Atemempfindungen sich ausbreiten, bis sie im ganzen Körper miteinander verbunden sind.
    Sobald der Körper durch den Atem beruhigt ist, werden Schmerzgefühle ruhig werden. Der Körper wird sich mit guter Atemenergie füllen. (Der Geist konzentriert sich ausschließlich auf Themen, die mit dem Atem zusammenhängen.)
    Diese drei Qualitäten müssen zusammengebracht werden, um auf denselben Atemstrom zu wirken, damit das erste Jhana entsteht. Dieser Atemstrom kann dich dann bis zum vierten Jhana führen.
    Gezielte Gedanken, die Einzigartigkeit der Beschäftigung und die Bewertung wirken als Ursachen. Wenn die Ursachen voll ausgereift sind, werden die Ergebnisse erscheinen:
  4. (d) Verzückung (piti), ein unwiderstehliches Gefühl von Fülle und Erfrischung für Körper und Geist, das direkt zum Herzen geht, unabhängig von allem anderen;
  5. (e) Vergnügen (sukha), körperliche Leichtigkeit, die daraus entsteht, dass der Körper ruhig und ungestört ist (kaya-passaddhi); geistige Zufriedenheit, die daraus entsteht, dass der Geist von sich aus ruhig, ungelenkt, ungestört, gelassen und frohlockend ist (citta-passaddhi).

Verzückung und Vergnügen sind die Ergebnisse. Die Faktoren des ersten Jhana lassen sich also einfach auf zwei Arten reduzieren: Ursachen und Ergebnisse.

Je stärker Entrückung und Vergnügen werden, desto subtiler wird der Atem. Je länger man konzentriert und vertieft bleibt, desto stärker werden die Ergebnisse. Dies befähigt dich, gelenkte Gedanken und Bewertungen (die vorbereitende Klärung des Bodens) beiseite zu legen, und - indem du dich ganz auf einen einzigen Faktor, die Einzigartigkeit der Beschäftigung, verlässt - trittst du in das zweite Jhana (magga-citta, phala-citta) ein.

Übersetzung: Peter Bödeker. Die Anweisungen für die folgenden Jhana findest du im Text „Keeping the Breath in Mind – and Lessons in Samadhi“.

Hast du Erfahrung mit dieser Pranayama-Technik zum Erreichen des ersten Jhana?

Wenn ja: hast du einen Tipp, wie man den Empfehlungen besser oder leichter folgt? Eine Konkretisierung? Wie hast du es geschafft, dass sich die "angenehme Atemempfindung" ausgebreitet hat?

 

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Siehe auch:

Beiträge auf Yoga-Welten.de zu den Jhanas

meditation vertiefungen 9 564

Anleitung zu den acht Jhanas im Buddhismus

Jhanas sind Vertiefungsstufen der Meditation. Es handelt sich um acht Bewusstseinszustände, die durch meditative Sammlung hervorgerufen werden. Jede Stufe führt zu einer tieferen Sammlung und kann jeweils als Vorbereitung zur Einsichtsmeditation genutzt werden. Für den Übergang von einer Jhana zur anderen wird jeweils das Meditationsobjekt eine Stufe subtiler gewählt. Die folgende Anleitung zu den Jhanas listet auf, worauf sich in jeder Stufe zu konzentrieren ist.

Hier weiterlesen

meditation lernen berge 1 564

Meditation lernen – die grundlegende Anleitung aus dem Buddhismus

Der Begriff Meditation hat viele Facetten. Das Spektrum reicht vom Nachsinnen über ein Thema (vornehmliche Betrachtungsweise der Philosophen) bis zur völligen Gedankenstille. Im Folgenden findest du eine konkrete Anleitung der Schritte, welcher der Buddha himself seinen Schülern zum Lernen einer tiefen Meditation gegeben hat. Sicherlich nicht die schlechteste Herangehensweise, wenn du persönliche Entwicklung oder gar Erleuchtung zum Ziel deiner Meditationsreise auserkoren hast.

Am Ende findest du eine Merkkarte zum Ausdruck – z. B. für das Portemonnaie.

Hier weiterlesen

jhanas buch 400

Jhanas Vertiefungen Buchvorstellung:

Das Glück der Meditation - Wegweiser in die Jhanas

von Brasington Leigh, übersetzt von Sabine Längsfeld, Jhana-Verlag Oktober 2018

Englischer Titel übersetzt: "Richtige Konzentration – Ein praktischer Führer in die Jhanas"

Nicht immer haben deutsche Verlagsmitarbeiter ein gutes Händchen beim Entwurf eines Buchtitels für den hiesigen Buchhandel. Der deutsche Titel "Vom Glück der Meditation" des Buches von Leigh Brasington weckt Erwartungen, die mit dem konkretem Inhalt des Buches nur indirekt etwas zu tun haben. Der englische Titel "Richtige Konzentration" trifft es viel besser.

Leigh Brasington hat mit "Vom Glück der Meditation" einen ausführlichen Führer für die Welt der Meditation geschrieben. Er nennt fördernde Vorbedingungen, schildert detailliert den Ablauf einer Meditation und führt darüber hinaus zahlreiche Hilfen zur Vertiefung der Meditation auf. Und dann beginnt erst der Hauptteil: Die meditativen Vertiefungen. Ausgehend von einer "normalen" Meditation schildert er ausführlich die Schritte, die zu den Vertiefungen, den Jhanas führen, wie sie zu allen Zeiten von Yogis und Buddhas geschildert wurden.

Hier weiterlesen

Punkt 10

10. Übungsvorschlag zu Sutra II-53

Mache diese Woche hin und wieder vor einer konzentrierten Tätigkeit eine halbe Stunde Pranayama. Kannst du dann bei der Arbeit einen Unterschied feststellen?

Meine Erkenntnisse/Erfahrungen bei/mit dieser Übung

 

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Punkt 11

11. Dein Feedback / deine offene Frage an den Text

Ist etwas unklar geblieben? Kannst du etwas ergänzen oder korrigieren?

Der Stoff der Sutras ist für uns heutige Menschen nicht leicht zu verstehen. Ist im obigen Text irgendetwas nicht ganz klar geworden? Oder kannst du etwas verdeutlichen oder berichtigen? Eine eigene Erfahrung schildern ... Vielen Dank vorab für jeden entsprechenden Hinweis oder eine Anregung:

 

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Punkt 12

12. Videos zu Sutra II-53

Sukadev zur Sutra II-49 bis Sutra II-53

Länge: 21 Minuten

Youtube-Video

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Video von Desikachar zur Sutra

Desikachar Video zu Sutra II-51 bis II-53

Länge: 48 Minuten

Youtube-Video

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Video von Asha Nayaswami zur Sutra

Asha Nayaswami zu Sutra II-46 bis II-55

Länge: 70 Minuten

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Video von Asha Nayaswami zur Sutra

Asha Nayaswami zu Sutra II-46 bis II-55

Länge: 70 Minuten

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Punkt 13

13. Pranayama auf Yoga-Welten.de

Punkt 14

14. Beliebt & gut bewertet: Bücher zum Yogasutra


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14.1. Alte Schriften auf Yoga-Welten.de

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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Als Vater von drei Kindern treibt er in seiner Freizeit gerne Sport, meditiert und geht seiner Leidenschaft für spannende Bücher und ebensolche Filme nach. Zum Yoga hat in seiner Studienzeit in Hamburg gefunden, seine ersten Lehrer waren Hubi und Clive Sheridan.

https://www.yoga-welten.de

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