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Yoga Ernährung abnehmen

Mit Yoga und der richtigen Ernährung abnehmen – so klappt’s!

Mit dem Abnehmen ist es oft nicht so einfach: strenge Diäten mit Jojo-Effekt und harte Sportprogramme, welche man nicht lange durchhält. Aber es geht auch anders! Wir zeigen dir, wie du mit Yoga und einer durchdachten Ernährung dein Wunschgewicht erreichst und auch hältst!

Punkt 1

Warum dir Yoga beim Abnehmen hilft

Viele Menschen denken noch immer, Yoga diene nur der Entspannung. Etwas Meditation, etwas Stretching – zum Abnehmen eher ungeeignet. Von wegen! So manche Yoga-Übungen bringen dich ganz schön ins Schwitzen und helfen deine Muskulatur zu stärken. Yoga-Übungen, die rein deiner Entspannung dienen, solltest du aber auch nicht unterschätzen. Denn sie helfen Körper und Geist in Einklang zu bringen und Stress abzubauen.

Weniger Stress bedeutet weniger Frustessen.

Punkt 2

Mit diesen Yoga-Arten verbrennst du die meisten Kalorien

Grundsätzlich kann man sagen, dass 1 oder 2 Yogaeinheiten dich nicht weit bringen werden. Möchtest du erfolgreich abnehmen, musst du am Ball bleiben und regelmäßig Sport treiben. Umso wichtiger ist es, dass du Spaß dran hast und der Sport sich gut in deinen Alltag integrieren lässt. Das ist an Yoga aber auch das schöne: du brauchst nur deine Yogamatte und schon kann es losgehen. Ob im Yogastudio, alleine im Wohnzimmer oder mit einer Freundin im Park.

Übrigens werden viele Yogakurse auch von den meisten Krankenkassen bezuschusst. Zum Beispiel übernimmt die Techniker Krankenkasse bei sogenannten Gesundheitskursen bis zu 100 % der Kosten – für Online Kurse, aber auch für Kurse vor Ort in deiner Stadt.

Bikram Yoga

Beim Bikram Yoga, auch unter dem Namen Hot Yoga bekannt, verbrennst du bis zu 650 Kalorien pro Stunde! Es zählt zu den anstrengendsten Yoga-Stilen überhaupt. So funktioniert’s: in einem 35-40 Grad heißen Raum und einer Luftfeuchtigkeit von etwa 40 % führst du deine Yogapraxis durch. Das Bikram Yoga besteht aus einer wiederholten Abfolge von 26 fordernden Asanas, welche dich ganz schön ins Schwitzen bringen.

Hot Yoga zu Hause zu praktizieren gestaltet sich wohl etwas schwierig, aber mittlerweile bieten viele Yoga-Studios Bikram Kurse an. Mehr zu Bikram Yoga:

Beitrag: Bikram Yoga – Erläuterung, Vorteile und Nachteile

Bikram Yoga – Erläuterung, Vorteile und Nachteile

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Beim Bikram Yoga werden die Yoga Übungen in einem heißen Raum durchgeführt (35-40 Grad). Die Serie enthält 26 Asanas sowie 2 Pranayamas und wird manchmal als Hot Yoga bezeichnet. Die Bekleidung während des Bikram Yoga ist meist ... luftig.

Power Yoga

Beim Power Yoga handelt es sich um eine sehr dynamische und auch kraftvolle Yoga-Art, bei der du pro Stunde etwa 400 Kalorien verbrennst. Die Asanas (Yoga-Posen) gehen schnell und nahtlos ineinander über. Auch die auf die Übungen abgestimmte Atemtechnik spielt hierbei eine große Rolle. Power Yoga ist eine angepasste Form des Ashtanga Yogas, bei dem es ebenfalls um den nahtlosen Übergang der Yoga Posen geht. Einziger Unterschied: die Intensität der Übungen und der Bewegungsablauf bleiben immer gleich. Beim Power Yoga werden diese hingegen individuell angepasst. Mehr zu Power-Yoga:

Beitrag: Ashtanga (Vinyasa) Yoga und Power Yoga

Ashtanga (Vinyasa) Yoga und Power Yoga

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Ashtanga (Vinyasa) Yoga ist eine Hatha-Yoga-Übungssystem mit speziellen Übungsabfolgen und Atemtechniken. Power Yoga baut darauf auf, die Reihenfolge der Asanas ist aber variabler.

Jivamukti Yoga

Jivamukti Yoga gehört zu den beliebtesten Yogastilen der Welt – hierbei verbrennst du ca. 300 Kalorien pro Stunde. Da beim Jivamutki auch Musik mit einbezogen wird, kommt hierbei auch der Spaß nicht zu kurz! Es werden schweißtreibende Asanas mit tänzerischen Elementen miteinander vereint. Am Ende einer Jivamutki-Stunde folgt immer eine Meditationseinheit zur Tiefenentspannung. Mehr zu Jivamukti-Yoga:

Beitrag: Jivamukti Yoga - Was ist das?

Jivamukti Yoga - Was ist das?

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Ein Jivamukti (Jiva=lebend, Mukti=Befreiung) steht im Yoga für einen Yogi, der zu Lebzeiten zur Erleuchtung gefunden hat. Ein „Lebenderlöster“.

Wenn sich eine Yoga-Art „Jivamukti-Yoga“ nennt, hat sie also einiges vor :-)

Wir stellen diesen Yoga-Stil in Wort und Video vor.

Punkt 3

Die richtige Ernährung

Sport ist sicher ein wichtiger Faktor, wenn du erfolgreich abnehmen und dein Gewicht halten möchtest. Wenn du dich aber gleichzeitig überwiegend von Pizza, Pommes und Co. ernährst, wird es natürlich eher schwierig.

Beitrag: Yogische Ernährung | Inspirationen von Sivananda

Bhakti und die Pflege von Glauben

Manche Menschen fragen: »Wie können wir Gott lieben, wo wir das Göttliche nie gesehen haben?« Lebe in der Gesellschaft von Weisen und Heiligen.  Lese die heiligen Schriften. Verehre DAS Göttliche zuerst in allen verschiedenen Formen, die in der Welt offenbar sind. Verehre jedes Bild von Gott und dem Guru. Wiederhole den Göttlichen Namen. Singe Ihren Ruhm.

Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und viel Gemüse sollten den Großteil deiner Ernährung ausmachen. Zu trinken eignen sich ungesüßte Tees, frische Smoothies und Wasser. Es lohnt sich auch ein Blick auf die einzelnen Nährstoffe, denn einige Nährstoffe helfen die Fettverbrennung anzukurbeln.

Vitamin C

Vitamin C ist ein echter Fatburner unter den Nährstoffen. In der Nebenniere regt es die Ausschüttung von Noradrenalin an. Das Hormon aktiviert den Stoffwechsel und kurbelt die Fettverbrennung an. Der Tagesbedarf liegt für Männer bei 110 mg, für Frauen bei 95 mg. Zum Vergleich: Brokkoli hat pro 100 Gramm etwa 110 mg Vitamin C. Vor einem Mangel brauchst du dich also nicht sorgen, wenn du dich gesund und ausgewogen ernährst. Vitamin C gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen – eine Überdosierung ist nicht möglich, denn überschüssiges Vitamin C wird einfach wieder von deinem Körper ausgeschieden. Diese Lebensmittel enthalten besonders viel Vitamin C:

  • Hagebutten (1.250 mg)
  • Guave (273 mg)
  • Rote Paprika (140 mg)
  • Rosenkohl (110 mg)
  • Brokkoli (100 mg)
  • Grünkohl (105 mg)
  • Papaya (80 mg)
  • Spinat (50 mg)
  • Orange (50 mg)

Hinweis: Die Mengenangaben beziehen sich jeweils auf 100 Gramm

Aminosäuren

Auch Aminosäuren wirken positiv auf den Fettstoffwechsel und können dir somit beim Abnehmen helfen. Sie sind essenzielle Bestandteile des menschlichen Körpers und wichtig für den Stoffwechsel, den Proteinhaushalt und den Muskelaufbau. Einige Aminosäuren werden über die Nahrung aufgenommen, andere werden vom Körper selbst hergestellt. In Verbindung mit Sport kann dir ein ausgewogener Aminosäure-Spiegel helfen, den Muskelaufbau zu optimieren und die Fettverbrennung zu beschleunigen. Aminosäuren findest du in tierischen, aber auch in pflanzlichen Lebensmitteln.

Besonders gute Quellen für pflanzliche Aminosäuren sind:

  • Hülsenfrüchte, wie z.B. Erbsen, Linsen und Bohnen (besonders Soja)
  • Pseudogetreidesorten, wie z.B. Quinoa, Buchweizen und Amaranth
  • Nüsse und Samen

Viele Sportler nehmen Aminosäuren unterstützend als Nahrungsergänzungsmittel zu sich. In diesem Zusammenhang weist die Verbraucherzentrale darauf hin, dass man diese aber nicht überdosieren sollte. Gesunde Erwachsene sollten pro Tag nicht mehr als 4 Gramm Leucin, 2,2 Gramm Isoleucin und 2 Gramm Valin zu sich nehmen. 

Zink

Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, welches für deinen Stoffwechsel eine große Rolle spielt. Es hilft deinem Körper bei der Zersetzung von Fett und Kohlenhydraten und senkt den Insulinspiegel auf natürliche Weise. Deine Fettverbrennung wird gefördert und gemeine Heißhungerattacken verhindert. Einen Mangel an Zink bemerkst du an trockener Haut, brüchigen Nägeln, Haarausfall oder einem schwachen Immunsystem. Auch dein Hormonhaushalt kann aus dem Gleichgewicht geraten, was deine Erfolge beim Abnehmen erschweren kann.

Diese Lebensmittel enthalten besonders viel Zink:

Der tägliche Zink-Bedarf liegt laut der deutschen Gesellschaft für Ernährung für Männer bei 11-16 mg und für Frauen bei 7-10 mg. Bei einer zusätzlichen Einnahme über Nahrungsergänzungsmittel sollte man auch hier wieder darauf achten, dass man die empfohlene Menge nicht übersteigt, andernfalls kann es zu einer Überdosierung/Zinkvergiftung kommen. Mögliche Symptome hierfür sind z.B. Übelkeit, Bauchkrämpfe und hohes Fieber.

Punkt 4

Fazit

Beim Yoga lassen sich durchaus viele Kalorien verbrennen. Wie bei jedem anderen Sport auch wirst du aber nur dauerhaft Erfolge sehen, wenn du regelmäßig Sport treibst und auf eine gesunde & ausgewogene Ernährung achtest.

Punkt 5

Und bei dir?

Hat Yoga bei dir das Abnehmen gefördert oder ist es dir leichter gefallen, auf Essen zu verzichten?

 

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Punkt 5

Weiterlesen

Alternativen zum Essen aus Langeweile

alternative naschen weg torte

22 Alternativen zum Essen aus Langeweile oder Frust

Wie aus der Suchtforschung bekannt verschwindet eine Gier wie die nach Essen aus Langeweile oder Frust zumeist innerhalb kurzer Zeit, währt maximal einige Minuten. Darum ist Ablenkung das Mittel der Wahl bei Auftreten einer solchen Heißhungerattacke.

Wir haben dir 22 Möglichkeiten gesammelt, die deinen Geist für die Zeit des Angriffs auf deine Figur auf freudvolle Art mit etwas anderem beschäftigen.

Yoga und vegane Ernährung – diese 5 Tipps sollte man kennen

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Es gibt schon lange Berichte darüber, wie positiv eine vegane Ernährung Fokus und Konzentration beim Yoga beeinflussen kann. Vor diesem Hintergrund sollten allerdings auch die einzelnen Lebensmittel mit Bedacht ausgewählt werden, um den Körper mit allen wichtigen Bausteinen auf pflanzlicher Basis zu versorgen. Doch welche Nahrungsbestandteile dürfen dabei nicht fehlen und in welchem Essen kommen sie vor?

I. Kapitel Über Verhaltensregeln und Asanas | Hatha Yoga Pradipika

prad kapitel 1

Themen: Wozu Hatha Yoga üben? Yoga- Voraussetzungen: Yamas und Niyamas, Lebensgestaltung, Ernährung. Wirkungen und Beschreibung der Asanas. Das große Hatha-Yoga - Versprechen. 

Die Verse im Einzelnen zusammengefasst:

Vegan leben für Dummies – Rezension

Vegan leben für Dummies

Wer Yoga gemäß der ursprünglichen Lehre betreibt, wird im Sinne der Yamas und Niyamas (ethische Verhaltensvorschriften) auch über eine vegane Lebensweise nachgedacht haben oder sogar schon vegan leben. Als höchst gesund gilt die vegane Kost ohnehin, zudem kommt der „Lifestyle vegan“ immer mehr in Mode. Doch die völlig tierfreie Kost (und Lebensweise) muss durchdachter angegangen werden, als das vergleichsweise problemlose vegetarische Essenskonzept.

Das Buch „Vegan leben für Dummies“ ist ein 350-seitiges Werk, welches das notwendige Wissen für ein gesundes veganes Leben vermittelt. Zudem will die Autorin die Phase der Umstellung mit zahlreichen Ideen erleichtern und bietet als Krönung leckere vegane Rezepte für alle Mahlzeiten zum Nachkochen an. Ist ihr das alles wohl gelungen?

Die folgende Buchvorstellung geht auf die einzelnen Punkte ein. Bei der Recherche zur Autorin traf ich übrigens auf eine nachdenklich stimmende Überraschung ...

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